Behörden bestätigen neuen Ausbruch von Ebola in Republik Kongo
publiziert: Donnerstag, 19. Mai 2005 / 09:35 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 19. Mai 2005 / 10:17 Uhr

Brazzaville - In der Republik Kongo hat es wieder einen Ausbruch von Ebola-Fieber gegeben.

Der Ebola-Infizierte verendet mit inneren Blutungen.
Der Ebola-Infizierte verendet mit inneren Blutungen.
Eine Epidemie, an der seit Anfang Mai in der Grenzregion zu Gabun im Nordwesten des Landes neun Menschen starben, sei durch das Ebola-Virus verursacht worden. Dies teilte ein Vertreter des Gesundheitsministeriums in der Hauptstadt Brazzaville mit. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO sind bislang elf Fälle bekannt. Mehr als 80 Menschen, die sich möglicherweise infiziert haben, stehen unter Beobachtung.

Nach Ansicht von Experten kann der Verzehr von Affenfleisch als Ursache vermutet werden. Die Krankheit beginnt mit Kopfschmerzen und Fieber und führt dann zu Blutungen in den inneren Organen. In dem zentralafrikanischen Land starben in den vergangenen Jahren dutzende Menschen am bislang unheilbaren Ebola-Fieber.

Sowohl das Ebola-Virus als auch das im benachbarten Angola grassierende Marburg-Virus werden durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten von Infizierten übertragen. Beim jüngsten Ausbruch des Marburg-Fiebers in Angola sind mehr als 300 Menschen erkrankt und mindestens 277 von ihnen gestorben.

(fest/sda)

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