Bei Match gestört: Amerikaner tötet Tochter
publiziert: Dienstag, 29. Jun 2010 / 16:30 Uhr
Der Mann brachte sein Kind durch zwei Faustschläge zur Ruhe.
Der Mann brachte sein Kind durch zwei Faustschläge zur Ruhe.

Washington - Er wollte in Ruhe das Fussball-WM-Spiel der USA gegen Ghana sehen, aber seine kleine Tochter weinte unaufhörlich - deswegen soll der Mann das Mädchen totgeschlagen haben.

Der 27-Jährige aus dem US-Staat Texas habe der Polizei gestanden, zweimal mit der Faust auf den Brustkorb der Zweijährigen gehauen zu haben, weil sie während des Spiels nicht aufhörte zu schreien, berichtete die Zeitung «The Monitor».

Als sie nicht mehr atmete, habe er erfolglos versucht, sie wiederzubeleben. Dem Polizeibericht zufolge habe der Texaner dem Kleinkind dann eine Schraube in den Hals geschoben, um den Tod wie einen Unfall aussehen zu lassen.

Die Mutter habe ihre Tochter nur noch kalt und leichenblass vorgefunden, als sie später nach Hause kam. Der Obduktion zufolge hatte das Mädchen vier Rippenbrüche, drei davon waren mehrere Wochen alt. Gegen den Mann wurde Anklage erhoben.

(fest/sda)

.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Homeoffice in der Pandemie begünstigte die Verbreitung von Malware.
Homeoffice in der Pandemie begünstigte die ...
Das Hauptangriffsziel für Cyber-Kriminelle bleibt weiterhin das E-Mail-Postfach ahnungsloser Nutzer oder Unternehmen. Der IT-Security-Anbieter Trend Micro hat allein im ersten Halbjahr 2021 fast 41 Milliarden Bedrohungen seiner Kunden blockiert, darunter E-Mail Ransomware, schädliche Dateien und URLs. Das bedeutet eine Steigerung von 47% im Vergleich zum letzten Halbjahr. Das geht aus dem aktuellen Bedrohungsbericht des Unternehmens hervor. mehr lesen 
Fast vier Jahre nachdem der Darknet-Marktplatz AlphaBay abgeschaltet wurde, klagt das FBI auch jetzt noch Leute wegen krimineller Aktivitäten im Zusammenhang mit der illegalen ... mehr lesen
Auch die Finanzkriminalität verlagert sich ins Dark Web.
In einem der grössten Datenlecks von LinkedIn wurden Daten von 700 Millionen LinkedIn-Nutzern in einem Hackerforum zum Verkauf angeboten. Das ... mehr lesen  
Nutzer von LinkedIn waren schon häufiger Opfer von Datendiebstahl.
Titel Forum Teaser
  • paparazzaphotography aus Muttenz 1
    Foto Sanatorio Liebes news.ch Team, es ist für mich eine Ehre dass sie mein Foto des ... Di, 03.01.17 22:12
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Motor hinten oder vorne war dem Tram in Basel völlig egal! Ob ein Auto über- oder untersteuert, ist nicht von der Lage des Motors ... Mi, 01.06.16 10:54
  • Mashiach aus Basel 57
    Wo bleibt das gute Beispiel? Anstatt sichere, ÜBERSTEUERNDE Heckmotorwagen zu fahren, fahren sie ... Mo, 30.05.16 11:56
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Zugang "Das sunnitische Saudi-Arabien, das auch im Jemen-Konflikt verstrickt ... So, 29.05.16 22:06
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Pink Phanter-Bande? Am 25. 7. 2013 hat eine Befreiung von Pink Panther-Mitglied Milan ... So, 29.05.16 15:38
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    ja, weshalb sollte man solches tun? Ist doch krank, Gott zu beschimpfen! Das hat etwas, ... So, 29.05.16 12:12
  • Gargamel aus Galmiz 10
    Warum sollte man überhaupt den Glauben an Gott beschimpfen oder verspotteten? Wie krank ... So, 29.05.16 10:11
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wir sind ja alle so anders als diese "Flüchtlinge". Warum sind auch nicht alle so edel, wie ... Sa, 28.05.16 20:25
Unglücksfälle Zorn über Tötung von Gorilla in US-Zoo Cincinnati - Die Tötung eines Gorillas im Zoo der ...
 
Stellenmarkt.ch
Der Remoteserver hat einen Fehler zurückgegeben: (500) Interner Serverfehler.
Source: http://www.news.ch/ajax/top5.aspx?ID=0&col=COL_3_1
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Di Mi
Zürich 5°C 13°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt freundlich
Basel 6°C 17°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt freundlich
St. Gallen 7°C 15°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt freundlich
Bern 3°C 16°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
Luzern 5°C 17°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt freundlich
Genf 6°C 17°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
Lugano 8°C 17°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wolkig, aber kaum Regen
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten