CSIO Rom
Belgien mit Nationenpreis-Sieg neuer Leader
publiziert: Freitag, 23. Mai 2014 / 20:28 Uhr
Belgien stiess in der zweiten Runde vom zweiten Zwischenplatz auf Rang 1 vor.(Symbolbild)
Belgien stiess in der zweiten Runde vom zweiten Zwischenplatz auf Rang 1 vor.(Symbolbild)

Nach einem zweiten Platz in La Baule und einem dritten Rang in Lummen hat Belgien Platz 1 im Nationenpreis am CSIO Rom belegt und gleichzeitig die Führung in der Nationenpreis-Serie der Europa Division I übernommen. Die Schweiz war in Rom nicht am Start.

Belgien stiess in der zweiten Runde des Nationenpreises auf der Piazza die Siena vom zweiten Zwischenplatz auf Rang 1 vor. Die WM-Dritten von 2010 verdrängten dank den erneuten Blankoparcours von Niels Bruyneels auf Pommeau du Heup und von Constant van Paesschen auf Toscan de Sainte die nach dem ersten Durchgang führenden Olympiasieger aus Grossbritannien vom Spitzenplatz. Die Engländer stürzten mit einer Top-Equipe nach einer Blankopassage in Runde 1 noch auf Platz 4 ab. 20 Punkte sammelten Ben Maher, Joe Clee, Michael Whitaker und Scott Brash mit ihren Top-Pferden in der Reprise. Rang 2 ging schliesslich an Holland, Platz 3 an Deutschland.

Keine Einladung für die Schweizer

Die Schweizer Springreiter erhielten erstmals seit Jahren keine Mannschaftseinladung für den Team-Event in Italien. Eventuell waren die Italiener verärgert, weil die Schweiz Rom nicht als einen der vier gültigen Turniere für die Nationenpreis-Serie ausgewählt hatte.

Belgien hat mit seinem Erfolg die Führung im Nationenpreis-Zwischenklassement übernommen, das sich aber unübersichtlich präsentiert. Einige der zehn Mannschaften der europäischen Spitzenliga haben erst einen, andere wie Belgien und Frankreich schon drei Turniere bestritten.

Die Nationenpreis-Serie wird am kommenden Woche mit dem Longines CSIO St. Gallen fortgesetzt, wo die Schweiz in Spitzenbesetzung antreten wird.

Resultate:
1. Belgien (Ludo Philippaerts, Challenge v. Begijnakker, 4+24, Niels Bruynseels, Pommeau du Heup, 0+0 Constant van Paesschen, Toscan de Sainte, 0+0, Nicola Philippaerts, Forever d'Arco ter Linden, 4+4) 8 (4+4). 2. Holland (Jeroen Dubbeldam, Zenith, 4+0, Maikel van der Vleuten, Verdi, 4+0, Jur Vrieling, Bubalu, 1+9, Gerco Schröder, London, 0+4) 9 (5+4). 3. Deutschland (Daniel Deusser, Fyloe, 4+16, Marco Kutscher, Liberty Son, 0+4, Hans-Dieter Dreher, Embassy, 4+4, Ludger Beerbaum, Chiara, 0+0) 12 (4+8). 4. Grossbritannien (Ben Maher, Cella, 0+4, Joe Clee, Diablesse de Muze, 20+17, Michael Whitaker, Viking, 0+8, Scott Brash, Hello Sanctos, 0+8) 20 (0+20)-. 5. Ukraine 23 (17+6). 6. Frankreich 25 (17+8). 7. Katar 26 (13+13). 8. Italien 36 (24+12). - keine Schweizer Equipe am Start.

Qualifikation (3/8): 1. Belgien 265 Punkte (3 Teilnahmen). 2. Frankreich 245 (3). 3. Schweiz 150 (2). 4. Spanien 112,5 (2). 5. Holland 90 (1). 6. Deutschland 80 (1). 7. Irland 75 (1). 8. Grossbritannien 70 (1). 9. Ukraine 60 (1). 10. Schweden 50 (1).- die sieben besten Equipen im Final im Oktober in Barcelona.

(ig/Si)

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