Bequemlichkeit gegen Privatsphäre
publiziert: Mittwoch, 12. Jun 2013 / 16:30 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 13. Jun 2013 / 07:35 Uhr
NSA-Hauptquartier: Spione lieben Daten - je mehr, desto besser.
NSA-Hauptquartier: Spione lieben Daten - je mehr, desto besser.

Das Erstaunen und Entsetzen über den neuesten Spitzelskandal muss einen in den letzten Jahren gehärteten Zyniker eigentlich erstaunen und entsetzen. Hat wirklich jemand geglaubt, dass die in den USA beheimateten Datenkraken von den Geheimdiensten unangetastet bleiben?

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Es ist erschütternd, wie vergesslich die Gesellschaft doch in einer Zeit ist, in der es eigentlich möglich ist, jeden noch so alten Mist aus den Archiven rauszugoogeln. Das «Echelon»-Programm der USA, Grossbritanniens, Australiens, Neuseelands und Kanadas, das ja eigentlich dazu entworfen worden war, die Kommunikation im Ostblock während des kalten Krieges auszuhorchen und nach dessen Ende nicht deinstalliert, sondern zu Industriespionage umgenutzt wurde, demonstrierte schon vor Jahren, wie datenhungrig auch die westlichen Geheimdienste sind.

Wenn der nunmehr ehemalige «Booz Allen Hamilton»-Mitarbeiter Edward Snowden nun enthüllt hat, dass im Auftrag der US-Regierung die Datentresore der IT-Giganten durchleuchtet und ausgewertet werden, dann kann dies eigentlich nur so kommentiert werden: Ja klar, Jungs und Mädels, was habt ihr denn gedacht?

Schauen wir doch Facebook, Google und Apple an. Milliarden von Accounts mit einer vielfachen Anzahl von Datensätzen und Mails. Doch dank der sehr praktischen Cloud-Speicher-Lösungen sind nicht mehr nur jene Daten dort eingelagert, die etwas mit den entsprechenden Netzwerken und Dienstleistungen (wie Suchen im Internet) zu tun haben, sondern auch private und geschäftliche Korrespondenzen und Dokumente, die man praktischerweise, da man sie so überall und mit fast jedem Gerät abrufen kann, schnell auf die DropBox, die iCloud oder den Google Drive raufschmeisst. Und wenn man schon dabei ist, benutzt man auch noch den Chat-Service, so dass auch sämtliche Unterhaltungen, ob schriftlich, mündlich oder über Video-Chat auf den Servern der Beherrscher des digitalen Universums abgespeichert werden.

Mit Sicherheit befinden sich auf den Laufwerken dieser Firmen mehr Daten zu mehr Personen und mit mehr Details als je zuvor in der Geschichte der Menschheit. Zudem sind diese alle an einem Ort konzentriert. An einem Ort der unter der Jurisdiktion der USA steht, einem Land mit Geheimdiensten, die seit 2001 hinter jeder Ecke einen Terroristen stehen sehen (wobei es mitunter auch welche dort hat - und andere hinter Ecken stehen, welch vom CIA ignoriert werden).

Diese aus der ganzen Welt zusammengesammelten Daten, deren Menge vermutlich schon Zettabytes erreicht hat (das wären 10 hoch 21 Byte, also echt eine saumässige Masse), sind wie ein riesiger Honigtopf für die Geheimdienstfliegen, ein fast unwiderstehlicher Schatz mit dem Versprechen, nur mit den richtigen Algorithmen die Bösewichte der Welt (nach eigener Definition) aufzuspüren, zu stoppen, ja sie einzufangen und unschädlich zu machen.

Diese Daten, die ja angeblich nur auf einen speziellen Antrag herausgegeben werden, von denen allerdings im letzten Jahr kein einziger abgelehnt wurde, nicht abzuschöpfen, ist für eine Organisation wie die NSA fast unmöglich. Wie könnte man da widerstehen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass seit 2001 praktisch kein Politiker mehr sich gegen Nachrichtendienst-Ermittlungen auszusprechen gewagt hat, obwohl diese erst durch ihr Versagen 9/11 möglich gemacht hatten.

Zudem fliessen Milliarden von Staatsgeldern an private Firmen, welche dann eben im Auftrag der Nachrichtendienste, die das alleine nicht stemmen können, ihre Nasen in alle möglichen Datenbanken und Cloud-Speicher stecken. Und diese Firmen können mit diesem Geld viele Lobbyisten bezahlen, die noch mehr Überwachung von den Parlamentariern verlangen und auch bekommen.

Dabei ist wichtig zu realisieren, dass andere Geheimdienste genau so gerne diese und andere Daten haben wollen und scheinbar zum Teil auch bekommen (Belgien, Grossbritannien und die Niederlande können scheinbar auf PRISM zugreifen). Hacker-Angriffe aus China sind unterdessen ja schon Legion, die USA unterstützt Verbündete gegen iranische Cyber-Krieger, sogar die Schweiz will ein neues Cyber-Verteidigungsgesetz erlassen. In der EU sollen Daten auf Vorrat gebunkert werden. In China sitzen hunderttausende Internetüberwacher der Armee an ihren Bildschirmen und beobachten genau, worüber sich die Bürger austauschen.

Doch PRISM schlägt alles und zeigt exemplarisch auf, wie die Faulheit der Konsumenten, unsere bewusst geförderte Gier nach «Convenience» - Bequemlichkeit - den Beobachtern in den Glaspalästen der Geheimdienste in die Hände spielt. Wer selbst noch Harddisks kauft, gilt als Hinterweltler, Filme und Musik werden online angefordert und nur noch menschliche Auslaufmodelle wollen ihre Medien als Disks zu Hause stehen haben. Und genau auf die selbe Art und Weise soll auch der ganze Rest des Lebens in die Cloud verlagert werden, einen Ort, von dem wir weder wissen, wo er ist, noch wer sonst noch an ihn ran kommt und ein Ort, an dem uns mit einem Tastendruck eines Unbekannten alle Informationen gestohlen oder gar vernichtet werden können, oder daraus eine Anklage erstellt werden kann.

Es gibt einige Methoden, fast die gleiche Bequemlichkeit zu haben - einfach nicht immer gratis. So kann man die eigene «Cloud» mit Hilfe von Netzwerkspeichern und speziellen Programmen einrichten, man kann vertrauliche Emails verschlüsselt senden und darauf verzichten, sein Mail-Konto bei Google, Apple, Yahoo oder Microsoft einzurichten, auch wenn es eventuell ein paar Rappen mehr kostet. Zudem könnte man erwägen, Filme, Bücher und Musik zumindest als echte Dateien, die auf den eigenen Harddisks lagern oder gar als Bücher und Scheiben zu kaufen.

Doch kaum einer wird das Geld in die Hand nehmen oder sich diese Mühen machen, nur um sein Leben weniger transparent für die Spione zu gestalten. Solange niemand das Gefühl hat, dass diese Beobachtung zu seinem Nachteil sein wird, wird er trotz der Medienberichte sein gewohntes Verhalten kaum grundlegend ändern.

Das kurioserweise herrschende Vertrauen in die Datenriesen mag nun zwar durch PRISM gebrochen sein, doch es werden nur wenige ihr Online-Verhalten grundsätzlich überdenken oder gar abändern: Bequemlichkeit schlägt Privatsphäre bei uns immer noch um Längen und erst wenn die Geheimdienste zuschlagen sollten, wird mancher darauf kommen, dass er sein Leben, Denken und Handeln vielleicht besser nicht auf dem Tablett den Schnüfflern der Welt präsentiert hätte.

(Patrik Etschmayer/news.ch)

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Was für ein Schmarren!
Sie glauben, weil die meisten zu wenig vorsichtig im Umgang mit ihren persönlichen Daten - notabene aus Unwissenheit - sei der Überwachungsstaat kein Thema und könne somit abgehakt werden?

Sie sollten sich, wenn Sie solch schwachsinnige Ableitungen machen, auf keinen Fall Verismo nennen.

Mich interessiert einen feuchten Kehricht, was "für Sie mehr wiegt" - Sie brauchen nicht von sich auf andere zu schliessen, wenn Sie nicht im Ansatz verstanden haben, worum es geht.

Das Problem sind sicher nicht die Nutzer, sondern diejenigen, die diese unvorsichtig verbreiteten - aber auch teilweise erzwungenen - Daten sammeln und missbräuchlich nutzen.
Sonst könnten Sie ja mit derselben Logik behaupten, bei einem Einbruchdiebstahl seien nicht die Einbrecher die Kriminellen, sondern die Bestohlenen einfach die Unvorsichtigen.

Ginge es nach Ihnen, müssten sich alle Bürger künftig unter einer Burka verstecken, weil ja jeder, der unvorsichtigerweise sein Gesicht zeigt, halt einfach selber Schuld ist und "nicht jammern" dürfe.
Ganz meiner Meinung...
lieber Patrick Etschmayer – und bitte kein Gejammer liebe Kommentatoren über einen möglichen Überwachungsstaat. Was die meisten Internetbenutzer freiwillig in Facebook oder andern Social Media von sich bekanntgeben, was sie mittels Filmchen in Youtube verraten, das konnten Spione in den letzten Jahrhunderten nie, bzw. nie in diesem Ausmass auch unter besten Voraussetzungen und modernster Ausrüstung herausfinden.

Das Problem liegt also, wie Herr Etschmayer richtig festgestellt hat, beim unüberlegten Umgang mit den digitalen Medien. Es braucht, damit ein kompletter Überwachungsstaat nicht doch noch Realität wird, ein Schulfach «Umgang mit dem Internet» und ein neues Bewusstsein über Handy-Automatismen: Wo bin ich gerade?

Wie im Artikel richtig erwähnt wurde, hat jeder Vorteil irgendwo auch einen Nachteil. Dank meines Handy-GPS weiss ich zwar genau wo ich mich befinde und wie ich von A nach B komme, diese Daten geben aber wiederum Anderen die gleiche Auskunft.

Tja, was wiegt für mich nun mehr?

Dies muss Jeder für sich selber herausfinden. So meide ich, z.B., konsequent die verschiedenen Clouds, habe noch eine manuelle Agenda für unterwegs, obwohl dies gewisse berufliche Nachteile bringt. Die aber in Zukunft eventuell plötzlich Vorteile sind.

Und dass die Amerikaner immer in Extremen denken – plötzlich sind alle Nicht-Amis Terroristen – sollte inzwischen hinlänglich bekannt sein. ;-)
Welche Privatsphäre
Wir geben in Europa und in der Schweiz gerade die ganze Privatspähre aufgrund von wenigen kriminellen Steuerhinterzieher auf. Statt Steuergerechtigkeit erhalten wir die totalen Überwachungsstaaten. Sie sehen ja wie die Mehrheit klatscht. Man muss es nur richtig verkaufen.

Wenn es so weitergeht, dann erwächst in USA und in Europa über die nächsten Jahrzehnte ein neuer Faschismus.
Privatsphäre
Es ist nicht die Güterabwägung zwischen Privatsphäre und Bequemlichkeit, die die Bürger zu ihren eigenen Ungunsten entscheiden. Wer die Diskussionen in der Politik und den einschlägigen Foren etwas beobachtet, wird unschwer feststellen, dass es den meisten Zeitgenossen schlicht an der Vorstellungskraft mangelt, was eigentlich hinter dem Wort "Privatsphäre" steckt.

Da hilft auch kein gutes Zureden. Es gibt keine Güterabwägung, weil Privatsphäre, solange sie existiert, für diese einfach verdrahteten Zeitgenossen kein "spürbares Gut" darstellt - im Gegensatz zur Bequemlichkeit.

Um also diesen Leidgenossen das Gut Privatsphäre näher zu bringen, sprich "spürbar" werden zu lassen, muss man es ihnen paradoxerweise entziehen.
Es gibt keine andere Lösung mehr; diese Menschen sind geistig zu stark degeneriert, also muss man ihnen mit Gestapo-Methoden auf die Sprünge helfen.

Tut mir Leid, dass die übernächste Generation dann vielleicht wieder für Freiheit und Privatsphäre kämpfen und dafür ihr Blut vergiessen muss, weil meine Generation und vor allem die folgende schlicht zu dumm ist.
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