Pelargonien im Mittelpunkt
Bern wird zur «Geranium City»
publiziert: Mittwoch, 17. Feb 2016 / 09:40 Uhr
Greanium - die Zierpflanze stammt ursprünglich aus Südafrika.
Greanium - die Zierpflanze stammt ursprünglich aus Südafrika.

Vier Berner Institutionen - das Alpine Museum der Schweiz, der Botanische Garten Bern, die Kornhausbibliotheken und Stadtgrün Bern - stellen mit dem gemeinsamen Projekt «Geranium City - Bern feiert seine Blume» die Pelargonien in den Mittelpunkt. Vom 26. April bis 30. September 2016 finden rund ums Thema Geranien verschiedene Veranstaltungen statt.

Weiterführende Links zur Meldung:

Geranium City
Weitere Infos gibt es auf der Seite von Geranium City.
geraniumcity.ch

Ab dem 26. April 2016 bespielen das Alpine Museum der Schweiz, der Botanische Garten Bern, die Kornhausbibliotheken und Stadtgrün Bern ihre Räumlichkeiten mit Ausstellungen zum Thema Geranien. Nebst den Lokalitäten der Projektpartner wird auch der öffentliche Raum Schauplatz von «Geranium City».

Die vier Projektpartner würdigen mit der Kooperation nicht nur die beliebte Zierpflanze. Sie setzen mit «Geranium City» auch ein Zeichen für eine sparten- und organisationsübergreifende Zusammenarbeit bei der Realisierung von Kulturprojekten. Während der Dauer von «Geranium City - Bern feiert seine Blume» treten die vier Berner Institutionen mit einem gemeinsamen Logo auf.

Hintergrund und Inhalte

Durch den «Bärner Graniummärit» und den Blumenschmuck-Wettbewerb «Bern in Blumen» ist das Geranium in der Stadt Bern seit Jahrzehnten fest verankert und geniesst bei der Bevölkerung einen hohen Stellenwert. Aber nicht nur in Bern sind Pelargonien beliebt. Die ursprünglich aus Südafrika stammende Zierpflanze wird im gesamten Alpenraum gepflanzt.

«Geranium City» beleuchtet die Kulturgeschichte der Pelargonie und bietet Interessierten die Gelegenheit, historische und wilde Pelargonien-Sorten aus nächster Nähe zu betrachten und kennenzulernen. Zudem wird im Rahmen von «Geranium City» das erste Pelargonien-Handbuch der Schweiz erscheinen.

(bg/news.ch)

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