Starke Resonanz
Berner Museum für Kommunikation feiert Besucherrekord
publiziert: Donnerstag, 24. Jan 2002 / 10:54 Uhr / aktualisiert: Freitag, 25. Jan 2002 / 11:18 Uhr

Bern - Das Museum für Kommunikation am Helvetiaplatz in Bern hat letztes Jahr mit 50'000 Besucherinnen und Besuchern sein bestes Ergebnis erreicht. Die Besucherzahl vom Vorjahr wurde um 5000 und jene von 1999 gar um 12'000 übertroffen.

Das Museum für Kommunikation in Bern erfreut sich steigender Besucherzahlen.
Das Museum für Kommunikation in Bern erfreut sich steigender Besucherzahlen.
Als ein Renner erwies sich die Ausstellung "Happy", die noch bis im Sommer andauert. Wie das Museum am Donnerstag mitteilte, lockte die Ausstellung "Happy - Das Versprechen der Werbung" viele Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 25 an.

Das Thema sei "auf starke Resonanz" gestossen und habe kontroverse Diskussionen in Gang gebracht, schreibt das Museum. Es ist eine bewusst provozierende Auseinandersetzung mit persönlichen Glücksbildern und jenen der Werbung. Als "work in progress" mit neuen Elementen dauert "Happy" noch bis zum 28. Juli.

Mit "Happy" löse das Museum einen Anspruch ein: Nicht nur Ort von Ausstellungen zu sein, sondern auch "Katalysator für Kommunikation".

Karten als Reisebelege

Die Galerieausstellung 2002 - sie beginnt am 15. März und dauert bis 5. Januar 2003 - ist der Ansichtskarte als dem klassischen Reisebeleg gewidmet. Das Museum übernimmt damit eine Ausstellung des Völkerkundemuseums der Universität Zürich. Gezeigt werden rund 300 Ansichtskarten aus den Jahren 1896-1930.

Die Karten seien Zeugen faszinierender Aspekte fremder Kulturen, wie das Museum schreibt. Sie erzählten vom Abenteuer des Reisens und widerspiegelten westliche Phantasien zur Exotik.

Jubiläum mit "Telemagie"

Dem 150-Jahre-Jubiläum der Telekommunikation wird die Ausstellung "Telemagie" vom 13. September 2002 bis 27. Juli 2003 gewidmet sein. Sie will das Staunen von 1852 über die schnelle Übertragung von Botschaften auferstehen lassen - "spielerisch, emotional und interaktiv", wie es in den Unterlagen heisst.

Das heutige Museum für Kommunikation ging 1997 aus dem PTT-Museum hervor. Sammlung und Gebäude wurden einer Stiftung übertragen.

(bb/sda)

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