Berner Polizei will über 150 WEF-Gegner anzeigen
publiziert: Sonntag, 22. Jan 2012 / 14:33 Uhr
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Mehrere Demonstranten müssen sich wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte verantworten. (Symbolbild)
Mehrere Demonstranten müssen sich wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte verantworten. (Symbolbild)

Bern - Nach der verhinderten Anti-WEF-Demo in Bern will die Kantonspolizei mehr als 150 Aktivisten wegen Landfriedensbruch anzeigen. Das teilte sie am Sonntag mit.

3 Meldungen im Zusammenhang
Nach ihren Angaben hat sie im Verlauf des Samstags insgesamt 172 Personen angehalten und kontrolliert. Die meisten von ihnen gehörten zur Gruppe, die beim Bollwerk in Bahnhof-Nähe von Polizisten eingekesselt worden waren.

Aktivisten aus Zürich und Bern

Die 37 weiblichen und 135 männlichen Personen stammen laut Polizei mehrheitlich aus den Kantonen Bern und Zürich. Bei mehreren Minderjährigen wurden die Eltern informiert.

Die Polizei stellte insgesamt 153 Anzeigen wegen Landfriedensbruch in Aussicht. Weiter werden sich mehrere Demonstranten wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte, Verstoss gegen das Waffengesetz und Widerhandlungen gegen das Vermummungsverbot zu verantworten haben. Eine Person war zudem polizeilich gesucht worden.

(asu/sda)

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JUSO-Präsident David Roth. (Archivbild)
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Die Kantonspolizei Bern hatte insgesamt 172 Personen kontrolliert.
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Für das WEF werden jährlich im grossen Stil Armee und Polizei aufgeboten.
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Zu diesem Punkt nochmals:
Zitat: "Diese widerlichen Deals mit Waffen sind weitgehend bekannt, wurden in vielen Zeitungen publik gemacht. Aber die Geschäfte mit den Kriegen haben Vorrang. ...".

Dieses Problem ist halt einfach schon ein altes, meine ich. Seit ... wie lange schon? Da spielt der erste und der zweite Weltkrieg mit hinein und sicher auch nachfolgende Kriege, die oft "regional" begrenzt sind und von denen Sie auch ein paar genannt haben ... Die Liste würde wohl lange, wollte man alle kleinen und grossen Kriege seit dem 1. Weltkrieg aufzählen.

Die Waffenproduktion gehört seit eh und je zu einem grossen Wirtschaftskreis, an dem "WIR", die Schweiz sehr verdient hatten ... Die vielen reichen Familienclans, die es heute noch überall gibt, die zeugen davon.

Wer allerdings nicht den grossen Gewinn aus diesen Kriegsspielen, resp. dem daraus gewachsenen Waffenbedarf, erwirtschaftet hat und hatte, das ist - wieder einmal! - "der kleine Mann", "die kleine Frau", welche, nicht im Büro (!), die relativ schmutzige und harte Arbeit tun und taten!

Dieses Riesengebilde Kriegswaffen- und -material-Produktion, notabene auch für den Einsatz bei der Polizei, nicht nur bei unserer Armee und für den privaten Gebrauch im "Sport", inkl. Jagd und ganz "Privat", ist langsam wirklich zu verkleinern.

Was aber bei der Frage schon zu "klemmen" beginnt, ist, was denn die vielen oft sehr spezialisierten Arbeitskräfte machen sollten, wenn es plötzlich nicht mehr genügend Arbeitsstellen gäbe in ihrem bisherigen Waffenherstellungs-Arbeitsbereich!?

Es gäbe ja schon Ausweichmöglichkeiten. Zum Beispiel im neu an Fahrt gewinnenden Alternativ-Energiebereicht. Dort würden wohl huntertausende von Arbeitplätze neu entstehen, die sicher die meisten von der "Waffenherstellungs"-Industrie nicht mehr gebrauchten Frauen und Männer einstellen könnten!!

NUR, genau diese Unternehmungen scheinen gar nicht prioritär weg zu wollen und in den Zukunftsmarkt investieren zu wollen, meine ich! Ein bisschen schon, aber nicht mit aller Kraft voraus in die andere, neue Zukunft! Ich denke da auch an unsere ... BKW, wo nicht wirklich klar ersichtlich ist, dass man bereit war und es heute nur halbherzig ist, sich darauf auszurichten, dass in Zukunft NUR Alternativenegien gefragt sind - inkl. bestehende Wasserkraftwerke und wenige neue!

Vielleicht realisieren doch schon einige MIT ALLER KRAFT (!?) NEUES ... Davon merkt man aber nicht allzu viel, meine ich!

Ich merke, wenn ich sage, dass noch "nicht allzu viel" imgange ist, dann ist mir bewusst, dass es schon etliches gibt, was realisiert ist oder in Planung sich befindet! Aber halt einfach viel zu wenig. Ich meine, dass mit angezogener Handbremse halt einfach nichts zu gewinnen ist! Da meine ich auch unsere BKW, die zwar tut, ABER eben auch viel zu wenig - bisher ...!
Danke HeinrichFrei ...
... ich werde es nicht übersehen. Für so eine Sache, dass keine Kriegsmaterialexporte an kriegsführende Länder erfolgen dürften, müssen besonders die Medien sensibilisiert werden. Wenn das Schweizer Volk sensibilisiert ist, dann wird es auch den Medien möglich sein oder zumindest einer Mediengruppe "zielführend" - hihihi, neues Modewort ... - zu informieren. Das Ziel hier: Kontrolle solcher Kriegsmaterialexporte müssten wesentlich verschärft werden! Es gibt aber sicher auch Ausnahmen, wo z. B. der Bundesrat die letzte Instanz sein könnte ... Besonders wohl dann auch, wenn zuviele Arbeitsplätze dadurch kaputt gingen ... (:-((

Zu den Statistiken, da meine ich, dass diese sicher wohl auch gelesen werden. Aber Statistiken haben den Mangel, dass diese oft ohne Emotionen "gelesen" werden und vielfach nicht den Nachhall entwickeln, der eigentlich erwünscht wäre - eben, gerade bezgl. der Tatsache, dass sich die Schweiz letztlich auch mitschuldig macht, wenn Waffen aus Schweizer Produktion zu Kriegszwecken eingesetzt werden können ... Ich werde www.admin.ch dann abrufen. Danke für Ihre Info.
Schweizer Politiker und Volk für Waffenexporte an Krieg führende Staaten
Diese widerlichen Deals mît Waffen sind weitgehend bekannt, wurden in vielen Zeitungen publik gemacht. Aber die Geschäfte mit den Kriegen haben Vorrang. Deshalb sind die meisten Schweizer Politiker (auch das Schweizer Volk) dafür dass der Nato Staaten weiter Kriegsmaterial geliefert wird, trotz dem Krieg auf dem Balkan, im Irak, in Afghanistan usw.. Auch die Rüstungsexporte in das Pulverfass des Nahen Ostens, an die islamischen Folterstaaten, werden befürwortet, auch die Waffenexporte nach Pakistan. In den nächsten Tagen oder Wochen wird vom Bund, vom SECO, die Statistik der Kriegsmaterialexporte des Jahres 2011 veröffentlicht. Sie können sie abrufen unter www.admin.ch,
Danke lieber HeinrichFrei ...
... für diese detaillierten Informationen. Aus den Medien war mir - bruchstückhaft natürlich nur - bekannt, dass wohl mehr Waffensysteme als wir Normalos wissen durch Schweizer Firmen exportiert werden. Dass es aber einer derart versteckte Umgehungen des Waffenausfuhrverbots offenbar vielfach gibt und dass diese quasi "unter den Augen" von obersten Schweizer Behören geschieht, das wusste ich so nicht!

Ich weiss selbst auch nicht, wie ich momentan damit umgehen soll. Ich denke aber, dass solches Wissen eigentlich JETZT den Medien auch zur Kenntnis gebracht werden sollte.

Eigentlich müssten die Medien, wenn der Sachverhalt so zutrifft oder starke Indizien dies bestätigen, Informationen an die Öffentlichkeit gelangen lassen! Haben Sie, HeinrichFrei, schon vorgesehen etwas zu unternehmen ... quasi vorzuspuren ?
Internationale Rüstungsindustrie beliefert oft beide Kriegsparteien, Geschäft ist Geschäft
Lieber Thomy

Eine abschliessende Antwort habe ich natürlich nicht. Die Rüstungsindustrie ist international organisiert. Kein Land produziert mehr autonom. Kleinbestandteile werden von überall her angeliefert und dann irgendwo zusammengesetzt, wie bei der zivilen Industrie. Die Rüstungsindustrie, meist staatlich gestützt, will möglichst viele Produkte verkaufen, wie die übrige Industrie auch. Kriege, Feinde, Spannungen sind da willkommen. Der kleine deutsche Soldat der dann in den Tod geschickt wird, zur Verteidigung Deutschlands, weit hinten am Hindukusch, in Afghanistan, oder vor einigen Jahren auf dem Balkan geschîckt wird zum bombardieren, ist dann nur eine Figur auf dem Schachbrett der Politiker.

Rheinmetall, eine Firma die auch in Zürich produziert, früher unter dem Namen Bührle, verkauft Geschütze und Granaten auch nach China und ist auch mit Russland im Geschäft, also auch mit dem Feind. Die Schweiz verkaufte sowohl dem Iran wie dem Irak Rüstungsgüter, auch während die beiden Staaten miteinander Krieg führten. Auch Indien und Pakistan, die dreimal gegeneinander Krieg führten, wurden von der Schweiz mit Waffen beliefert, legal mit dem Segen des Bundesrates. Es geht also nicht um eine autonome Rüstungsindustrie für unsere Landesverteidigung sondern es geht hauptsächlich um Geschäfte. Der US-Präsident Eisenhower warnte seinerzeit eindringlich von diesem militärisch-industriellen Komplex der eigene Interessen verfolgt und Politiker für seine Deals einspannt und sich wie eine Krake breit macht.

Die grössten Rüstungsfirmen in der Schweiz Rheinmetall (früher Bührle) und Mowag (Mowag gehört dem US-Rüstungskonzern General Dynamics) sind ausländische Firmen die vor allem für den Export arbeiten. Auch die bundeseigene Ruag arbeitet für den Export, produziert aber auch in Deutschland, Schweden, Österreich und Ungarn. General Dynamics ist der fünfgrösste Rüstungskonzern der Erde.

Auf der Website Waffen vom Bodensee wird die Rüstungsindustrie rund um den Bodensee dokumentiert. http://www.waffenvombodensee.com/
Es sind Leute unter anderem aus Friedrichshafen die diese Dokumentation erstellten. Friedrichshafen wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, weil dort viele Rüstungsbetriebe der N* (nicht erlaubtes Wort)s standen. Heute ist Deutschland der drittgrösste Waffenexporteure der Welt, nach den USA und Russland. Deutschland hat nichts gelernt aus dem Zweiten Weltkrieg.
Grundsätzlich bin ich auch Ihrer Meinung Herr Frei
Ohne für eine Öffnung dieser Vorschriften zu sein (!), so überlege ich mir, was dies bedeuten würde oder schon bedeutet, wenn die Schweizer Firmen, die Waffen herstellen, welche auch in bewaffneten Konflikten eingesetzt werden oder werden könnten, diese Waffen NUR in der Schweiz für unsere eigene Armee produzieren müss(t)en!

Konsequent wäre dies schon und abolut lobenswert UND dazu religiös-christlich motivierend! ... Dazu stellt sich dann aber noch die Frage nach der eigenen Sicherheit, diese im Ernstfall - den es wohl heute nicht gibt, bei uns, jedoch trotzdem eines Tages sich stellen könnte! DANN müssten wir solche Waffen selbst auch besitzen, zudem eine unserem Land angepasste Armee, die mit diesen Waffen die Schweiz auch wirksam beschützen könnte ..., wenn der Angreifer nicht zu gross und zu stark wäre - Vieles können wir heute nicht oder noch nicht beantworten.

Zurück zur Herstellung von "einfachen" Waffen bis zu komplexen Waffensystemen: Diese, solche muss auch unsere eigene Armee besitzen! Was WIR, unsere Hersteller in der Schweiz selbst herstellen können, das müsste auch so bleiben. Ich denke, einfach aus Selbstschutzgründen.

Das Problem ist nur, dass die Schweiz dafür zu klein ist, wenn wir nur für uns selbst Waffen entwickeln und herstellen würden! Wie ginge dies weiter?

Wissen Sie, lieber Herr Frei, eine abschliessende, plausible Antwort, die moralisch-ethischen Fragestellungen standhalten würde?
Thema war Ergänzung zum Text von Thomy aus Bern zu den Kriegsmaterialexporten
Der Text war eine Antwort und Ergänzungen zu Thomy von Bern der schrieb: "Ja, da ist wirklich vieles im Argen und müsste über die Zeit geändert werden!

Nur ein kleines Detail: Ist Mowag nicht ein schweizerisches Unternehmen ...? Auch wir, Schweizer Unternehmungen verkaufen Kriegsgeräte, meine ich! Vielleicht nicht mehr so unverfroren, wie früher, aber doch noch ..."
Wenn Sie Wert
darauf legen, wenigstens von einem Teil der Forungsteilnehmer halbwegs ernst genommen zu werden, dann äussern Sie sich bitte zum Thema.
Die Kriegsmaterialexporte müssten gestoppt werden, nicht nur Anti WEF-Demonstranten
Die Mowag in Kreuzlingen gehört dem US Rüstungskonzern General Dynamcis.

Von 1975-2010 exportierte die Schweiz für 14,068 Milliarden Franken Kriegsmaterial, laut der offiziellen Statistik des Bundes. Zu einem grossen Teil gingen diese Ausfuhren an Krieg führende Staaten, in Spannungsgebiete, an menschenrechtsverletzende Regimes und an arme Länder in der Dritten Welt in denen Menschen hungern...

70 Experten in Völkerrecht und Strafrecht stellten vor drei Jahren fest, unter anderem Professor Marco Sassòli von der Universität Genf, dass ein Kriegsmaterialexportverbot wie es in der Kriegsmaterialverordnung festgeschrieben ist, für Länder besteht, die «in einen internen oder internationalen bewaffneten Konflikt verwickelt» sind. Saudi-Arabien, Bahrain, den Emiraten, Pakistan und den Nato Staaten die in Afghanistan und in Libyen Krieg führen und führten, dürften daher keine Waffen verkauft werden.

Heinrich Frei Zürich
Dem Gespräch eine Chance geben . . .
. . ., blinde Wut ist zwar verständlich aber überhaupt nicht zielführend. Nelson Mandela, Tutu, der Dalai Lama und viele andere Denker und Weltbürger haben dort schon geredet und wertvolle Beiträge zum gegenseitigen Verständnis geleistet. Da gibt es keinen Grund für hässige Aktionen ausser man will sich Aufmerksamkeit und Sendezeit erschleichen. Dummerweise bekommen diese Gewaltausbrüche dadurch mehr Aufmerksamkeit als die Gespräche selbst. Ziel erreicht?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528060 s-405
Die Stadtpolizei Bern war mit einem mittelgrossen Aufgebot präsent. (Archivbild)
Die Stadtpolizei Bern war mit einem mittelgrossen Aufgebot präsent. (Archivbild)
Die Stadtpolizei Bern war mit einem mittelgrossen Aufgebot präsent. ...
Ca. 100 Teilnehmer  Bern - Eine Woche nach dem Ende des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos hat in Bern doch noch eine Anti-WEF-Kundgebung stattgefunden. Nachdem die Berner Polizei vor zwei Wochen eine Demonstration im Keim erstickt hatte, tolerierte sie nun einen Umzug von schätzungsweise 100 WEF-Kritikern durch die Stadt. 
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=525988
Für das WEF werden jährlich im grossen Stil Armee und Polizei aufgeboten.
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Polizei unterbindet Anti-WEF-Kundgebung Bern - Hunderte Polizisten haben am Samstagnachmittag in Bern eine unbewilligte Anti-WEF-Demonstration im Keim erstickt. Sie ... 2
Occupy WEF und Armee zeigen sich zufrieden  Davos GR - Ballons und Brüste statt Pflastersteine und Tränengas. Der Protest gegen das WEF 2012 war friedlich, originell und vor allem aufsehenerregend. Juso-Präsident David Roth, der das Iglu-Camp von Occupy WEF mit organisiert hat, zieht nach einer Woche in Davos eine durchwegs positive Bilanz. Auch die Schweizer Armee zeigte sich mit ihrem Einsatz zufrieden.  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527109
Das schrittweise Vorwärtsstolpern der Europäer vermochte kaum jemandem am WEF verloren gegangenes Vertrauen wiedereinzuflössen.
Das schrittweise Vorwärtsstolpern der Europäer vermochte kaum jemandem am WEF verloren gegangenes Vertrauen wiedereinzuflössen.
WEF im Zeichen von Ratlosigkeit Davos - Nachdem vor einem Jahr die Wirtschaftselite am Weltwirtschaftsforum (WEF) wegen der Konjunkturerholung mit geschwellter Brust den ...
Politik und Wirtschaft ratlos im Kampf gegen die Schuldenkrise  Davos - Nachdem vor einem Jahr die Wirtschaftselite am ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527109 s-405
Das schrittweise Vorwärtsstolpern der Europäer vermochte kaum jemandem am WEF verloren gegangenes Vertrauen wiedereinzuflössen.
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http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527143
Juso-Vorsitzender David Roth ist zufrieden.
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Bünder Behörden mit WEF zufrieden Davos - Die Bündner Behörden haben am Samstagabend in Davos kurz vor Ende des WEF ein ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=526992
IWF-Chefin Christine Lagarde.
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Der Grossteil des Bundesrates nutzt das WEF, um mit wichtigen Persönlichkeiten aus der internationalen Politik und Wirtschaft zu sprechen.
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Positive Bilanz  Davos - Die Bündner Behörden haben am Samstagabend in Davos kurz vor Ende des WEF ein positives Fazit gezogen. Relevante Probleme habe es nicht gegeben. Den Gegnern des Weltwirtschaftsforums stellen die Behörden ein positives Zeugnis aus.  
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    Glücklicherweise... muss man keine Steuern mehr bezahlen wenn man gezwungen wird ... gestern 22:32
  • Martin aus Langenthal 528
    Liebe Politiker begreift endlich, dass die Mehrheit nicht daran interessiert ist, dass ... gestern 14:26
  • zombie1969 aus Frauenfeld 1015
    "steigenden Prämienlast" Wo liegt das Problem? Wenn man keine Steuern, Krankenkasse etc. zahlen ... gestern 12:47
  • zombie1969 aus Frauenfeld 1015
    Keine Kraft! "Rückführung von Personen mit illegalem Aufenthalt in der ... gestern 10:07
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    Der Riese hat einen Zwerg geboren . . . . . . und das heisst, noch mehr Selbstbehalt, noch höhere Preise und ... gestern 06:04
  • keinschaf aus Henau 822
    Nur 10 Jahre? Nur 10 Jahre wollen die Befürworter dieser obskuren "Aerzte-Vernetzung" ... gestern 00:37
  • keinschaf aus Henau 822
    Haben Sie einen TV in der Nasszelle... ...oder kommen und gehen Sie nach dem Prinzip der breiten Streuung? Mo, 21.05.12 17:33
  • JasonBond aus Strengelbach 3579
    Immer diese unwichtigen Details Aber aber, ist doch egal. Der Ueli ist der Depp so oder so. Und die ... Mo, 21.05.12 16:18
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