Nach Ausbruch der Krankheit:
Beulenpest in Uganda fordert 14 Menschenleben
publiziert: Donnerstag, 11. Okt 2001 / 19:27 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 11. Okt 2001 / 20:39 Uhr

Kampala - Nach dem Ausbruch der Beulenpest im Nordwesten Ugandas sind 14 Menschen gestorben. Wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Donnerstag in der Hauptstadt Kampala erklärte, zählten sie zu insgesamt 23 Infizierten in der Region Nebbi an der Grenze zu Kongo.

Die Seuche soll dort in einigen Dörfern von Ratten auf Menschen übertragen worden sein. Ein Team von Ärzten sei bereits vor Ort, um die Erkrankten zu behandeln und die weitere Verbreitung der Beulenpest mit Insektiziden zu stoppen.
Die hochansteckende Krankheit wird vom Biss des Rattenflohs auf Menschen übertragen. Sie äussert sich nach einer Inkubationszeit von bis zu sechs Tagen durch die Schwellung der Lymphknoten, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen wie Benommenheit. Ist der Erreger erst in die Blutbahn gelangt, stirbt rund die Hälfte aller Erkrankten den so genannten "schwarzen Tod".

(sda)

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