Köln, acht Wochen danach
Bewährungsstrafe im ersten Prozess um Silvester-Gewalt
publiziert: Mittwoch, 24. Feb 2016 / 10:48 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 24. Feb 2016 / 13:01 Uhr
Am Amtsgericht Köln begann heute die Verhandlung.
Am Amtsgericht Köln begann heute die Verhandlung.

Köln - Im ersten Prozess um die Straftaten in der Kölner Silvesternacht hat das Amtsgericht Köln am Mittwoch einen Mann zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Dieser muss zudem eine Geldstrafe von 100 Euro bezahlen.

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Der 23-Jährige gestand vor Gericht, am Silvesterabend kurz nach 23 Uhr auf dem Vorplatz des Kölner Hauptbahnhofs einer Frau das Handy gestohlen zu haben, als diese gerade den Kölner Dom fotografierte.

Die Staatsanwaltschaft hatte in dem Verfahren eine Bewährungsstrafe von sechs Monaten und zwei Wochen gefordert. Die Verteidigung hingegen plädierte auf eine Geldstrafe.

Die Frau hatte nach dem Handy-Diebstahl den fliehenden Täter einholen können, er wurde von Polizisten festgenommen. Bei seiner Durchsuchung wurde eine geringe Menge Amphetamin entdeckt. Der Mann sitzt seit dem Neujahrstag in Untersuchungshaft. Vor Gericht entschuldigte er sich bei seinem Opfer, das als Zeugin aussagte.

Weiterer Prozess beginnt

In der Silvesternacht hatten Gruppen von Männern am Kölner Hauptbahnhof massive sexuelle Übergriffe auf Frauen und zahlreiche Raubdelikte verübt. Bei den Tätern soll es sich überwiegend um Menschen mit nordafrikanischen Wurzeln handeln. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen der Taten gegen Dutzende Beschuldigte.

Noch für Mittwochvormittag ist vor dem Kölner Gericht ein weiterer Prozess im Zusammenhang mit den Straftaten an Silvester anberaumt. In diesem zweiten Verfahren sind zwei Männer  angeklagt. Sie sollen mit weiteren Komplizen in der Silvesternacht auf der Kölner Hohenzollernbrücke einem Mann eine Tasche gestohlen haben, in der sich eine Fotokamera befand.

(arc/sda)

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Bei etwa drei Viertel der angezeigten Taten hätten die Opfer angegeben, sexuell bedrängt worden zu sein.
Und...
falls es doch weiterhin schief laufen sollte mit angeblichen Flüchtlingen, schaut man halt in die Welt, wie anderswo mit derartigen "Problemen" umgegangen wird.
Liest man da unter Anderem:
"Migranten aus dem Nahen Osten und Afghanistan haben am vergangenen Samstag in einem Nachtclub in der Region Murmansk, in der Stadt Polar Zori, junge russische Frauen belästigt und zu spät erkannt, dass sie nicht in der EU waren. Obwohl die Polizeibehörden darüber keine näheren Auskünfte erteilen wollten, gab es in der Tat viele Verletzte. Medien berichteten, dass Norwegen zuvor etwa 50 Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afghanistan für ihr „schlechtes Verhalten“ wieder nach Russland abgeschoben hätte. In Polar Zori angekommen beschlossen die Flüchtlinge ein bisschen Spass in der lokalen Diskothek Gandvik zu haben und begannen dann damit russische Mädchen zu drangsalieren und sexuell zu belästigen. Ihr Pech war es, dass in Murmansk nicht die Toleranz des aufgeklärten Europas herrscht. Die Einheimischen machten ihnen schnell klar, wo sie sich befinden, und mussten sich dann anhören: „Tut uns leid, Köln ist 2500 Kilometer weiter südlich von hier.
Laut Kommentaren in sozialen Netzwerken versuchten sie zu fliehen und sich verstecken aber sie wurden gefunden und von den Bewohnern der Stadt erzogen. Wenn nicht ein ganzes Geschwader der Polizei gekommen wäre, hätte die Situation wirklich schlecht für sie ausgehen können, vor allem im Hinblick auf die winterliche Eiseskälte in Murmansk. Der Kampf zwischen den Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und den Bewohnern der Stadt Polar Zori fand jedoch nicht im Club Gandvik statt, sondern auf der Strasse, wo es für solche Gäste Orte gibt, an denen man sich „wie Männer unterhalten kann“, berichtet FlashNord. Das Ergebniss: 18 Migranten im Krankenhaus, 33 in der lokalen Strafanstalt und ein grosser Wunsch bei ihnen schnell wieder nach Hause gehen zu können."
http://flashnord.com/news/smi-nashli-svidetelya-draki-s-bezhencami-v-p...
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