Bewegung in Genf - Eklat in Moskau - Aufwind in Tripolis
publiziert: Mittwoch, 17. Mrz 2010 / 07:22 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 17. Mrz 2010 / 10:07 Uhr

Gestern wurde bekannt, dass der Kanton Genf bereit ist, für die Veröffentlichung der Polizeifotos von Hannibal Gaddafi eine Entschädigungssumme zu zahlen. Unklar bleibt aber, wer die Fotos der Presse zugespielt hat.

xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Tripolis hat einen Teilsieg in der Libyen-Affäre errungen.
Tripolis hat einen Teilsieg in der Libyen-Affäre errungen.
10 Meldungen im Zusammenhang
Der Kanton Genf bedauert, dass die Fotos von Hannibal Gaddafi in die Öffentlichkeit gelangt sind. Der Angestellte des Kantons Genf habe das Berufsgeheimnis verletzt und sich strafbar gemacht. Indes ist noch unklar, wer die Fotos der Presse zugespielt habe, hiess es gestern in der Sendung «10vor10».

Genf wolle sich seiner Verantwortung nicht entziehen, die entscheidende Rolle habe aber die «Tribune de Genève» gespielt, da sie allein über die Publikation entschieden hat. Gaddafi soll eine Entschädigung erhalten, anteilig vom Kanton Genf und der «Tribune de Genève». Hannibal Gaddafi hatte vom Kanton Genf und der «Tribune de Genève» 100'000 Franken Genugtuung gefordert.

Genf schweigt

Genf selber wollte sich nicht weiter äussern. Der Kanton hatte sich monatelang um eine Beilegung der Libyen-Krise foutiert, weshalb dieser Schritt ein «sehr sehr wichtiges Signal» sei, erklärte Hanspeter Forster in der Sendung «10vor10». Auch der Chefredaktor der «Tribune de Genève», Pierre Ruetschi, wollte die Stellungnahme nicht kommentieren, er hatte die Veröffentlichung immer verteidigt.

Es bleibt natürlich die Frage, warum Genf diese zentrale Forderung Libyens nicht schon viel eher erfüllt hat. Denn nach der Verschärfung der Visa-Regelung für 188 libysche Staatsangehörige, dürfte Libyen auch auf die Aufhebung dieser beharren, bevor etwas im Fall Max Göldi unternommen werde.

Italien kündigt Solidarität auf

Zwar ist die Entschädigung ein wichtiger Schritt zur Lösung des Konflikts, doch hätte man diesen viel früher machen können. Die Unrechtmässigkeit der Weitergabe der Fotos ist nicht erst seit gestern bekannt.

Italien beabsichtigt das inzwischen, die Schengen-Visa auch nur für eine begrenzte Zahl von Ländern des Schengen-Raums zu erteilen. Damit können libyschen Persönlichkeiten auch gegen das Nein der Schweiz Visa erteilt werden, wie gestern bekannt wurde. Welcher Pfand bleibt der Schweiz dann noch?

Schweizer Diplomat stört Pressekonferenz

Ebenfalls gestern ist es zu einem Eklat in Moskau gekommen. Wie die «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens berichtet. Dort erklärte der libysche Botschafter in einer Pressekonferenz die Position seines Landes. Als ein Schweizer Diplomat die Vorwürfe des Wüstenstaates entschieden zurückwies, geriet der libysche Botschafter ausser sich. «Welche Frage wollen Sie stellen? Stellen Sie eine Frage! Wenn Sie den Standpunkt der Schweiz vertreten wollen, dann machen Sie doch selber eine Pressekonferenz.»

(tri/news.ch)

?
Facebook
SMS
SMS
1
Forum
Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von einer Leserin oder einem Leser kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Die Schweizer Exporte nach Libyen sind fast komplett eingebrochen. Im Februar wurden gerade noch Waren für 4 Millionen ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=432578 s-844
Der Export von Erdöl ist zwar zurückgegangen - er versiegte jedoch nie komplett.
Der Export von Erdöl ist zwar zurückgegangen - er versiegte jedoch nie komplett.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=432536 s-844
Muammar Gaddafi hält alle Trümpfe in der Hand.
Muammar Gaddafi hält alle Trümpfe in der Hand.
Genf hat sich bewegt, die Visa-Sperre ruft die EU auf den Plan und das juristische Tauziehen im Libyen-Konflikt bleibt weiter ... mehr lesen
Genf - Die «Tribune de Genève» zeigt sich schockiert über gewisse Äusserungen des Kantons Genf in der Affäre Gaddafi. Die Genfer Tageszeitung bezeichnet zudem ihre Vorverurteilung durch den Kanton als «inakzeptabel» und verlangt, dass das juristische Prozedere eingehalten wird. mehr lesen  10
Madrid/Bern - Im Streit um Visa-Sperren stellt Libyen nun auch Forderungen an die EU. Tripolis verlangt eine Entschuldigung für das ... mehr lesen 9
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=432466 s-844
Zum Schengenraum gehören 29 europäische Staaten. Auch die Schweiz, welche nicht EU-Mitglied ist, gehört dazu. (Archivbild)
Zum Schengenraum gehören 29 europäische Staaten. Auch die Schweiz, welche nicht EU-Mitglied ist, gehört dazu. (Archivbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=432426 s-844
Auch die EU soll sich bei Libyen entschuldigen, dass Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi nicht in den Schengenraum einreisen darf.
Auch die EU soll sich bei Libyen entschuldigen, dass Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi nicht in den Schengenraum einreisen darf.
Weitere Artikel im Zusammenhang
Bern - Der Kanton Genf bedauert die Veröffentlichung der Polizeifotos Hannibal Gaddafis. Er ist zudem der Meinung, Hannibal Gaddafi stehe deswegen eine angemessene Entschädigung zu. Dies hielt der Kanton Genf in seiner Eingabe an das zuständige Gericht fest, wie die Sendung «10 vor 10» berichtete. mehr lesen 
Rom - Italien hat im Streit um Schengen-Visa für libysche Bürger den Ton verschärft. Falls es im Konflikt zwischen Libyen und der ... mehr lesen 16
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=432194 s-844
«Missbrauch der Schengen-Regeln»: Franco Frattini.
«Missbrauch der Schengen-Regeln»: Franco Frattini.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=432142 s-844
Ausriss von Amnesty International: Max Göldi ist in sehr schlechter Verfassung.
Ausriss von Amnesty International: Max Göldi ist in sehr schlechter Verfassung.
Rom - Der Gesundheitszustand des ... mehr lesen
Bern - Die Publikation der Polizeifotos von Hannibal Gaddafi in der «Tribune de Genève» vergangenen September ist einer der Gründe für die anhaltende Krise mit Libyen. Pierre Ruetschi, Chefredaktor der Genfer Tageszeitung, will sich jedoch weder entschuldigen noch den Namen seiner Quelle bekannt geben. mehr lesen  6
Etschmayer «Durchgeknallt» ist eines der Worte, das einem zur schweizerisch-libyschen Posse einfällt. «Bescheuert» ist auch unter den Top Ten und bestimmt auch «unglaublich». Diese Dinge fallen einem ein, wenn man die Tagesaktualitäten betrachtet. Schaut man sich hingegen die ganze Affaire an, fehlen einem die Worte. mehr lesen  9
Schluss mit dem Theater
Der einzige Fehler, der begangen wurde, ist die Publikation der Fotos. Dafür sind die Verantwortlichen zu belangen, möglicherweise juristisch aber auch finanziell, wenn tatsächlich eine Genugtuungssumme an den Wüstensohn bezahlt werden muss. Der vermeintliche Schengen-Schachzug erweist sich möglicherweise als Bumerang, ein weiterer Beweis, wie dilettantisch das EDA vorgeht. Sollte sich die EU tatsächlich bei Libyen für die Einreisesperre entschuldigen, so muss die Schweiz den Schengen-Vertrag aufkündigen und alle nach Hause schicken, die dank dieser Grenzöffnung eingewandert sind. Es darf doch nicht sein, dass ein Irrer die europäischen Politiker wie Marionetten einsetzen kann. http://bazonline.ch/ausland/europa/Unser-historischer-Fuehrer-wurde-be.... Der einzige, der mir aufrichtig leid tut, ist Max Göldi, der wie ein Schwerverbrecher die Sache aussitzen muss.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524335 s-844
Jetzt erst ist die Libyenkrise beendet.
Jetzt erst ist die Libyenkrise beendet.
Jetzt erst ist die Libyenkrise beendet.
Beziehung Schweiz-Libyen normalisiert sich  Tripolis - Libyen hat am Montag offiziell die Aufhebung des Wirtschafts- und Handelsboykotts gegen die Schweiz bekannt gegeben. Die Massnahme war vom langjährigen Machthaber Muammar al-Gaddafi im März 2010 angeordnet worden. 
Schweizer Spitäler nehmen kaum libysche Kriegsopfer auf Bern - Die libysche Botschaft in der Schweiz bedauert, dass bisher ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=522321
Insgesamt waren noch rund 265 Millionen Franken an libyschen Vermögenswerten in der Schweiz blockiert.
Insgesamt waren noch rund 265 Millionen Franken an libyschen Vermögenswerten in der Schweiz blockiert.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=522124
Die EU unterstützt die Erholung der libyschen Wirtschaft und die neuen Behörden.
Die EU unterstützt die Erholung der libyschen Wirtschaft und die neuen Behörden.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=521523
UNO-Sicherheitsrat
UNO-Sicherheitsrat
Journalist blitzt vor Verwaltungsgericht ab  Bern - Ein Fernseh-Journalist erhält keine Angaben über die Korrekturen, welche ... 1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=523425 s-45
Alt-Bundesrätin Micheline Calmy-Rey.
Alt-Bundesrätin Micheline Calmy-Rey.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=515400 s-844
Aussenministerin Micheline Calmy-Rey.
Aussenministerin Micheline Calmy-Rey.
Gaddafi-Affäre  Genf - Als sich die Krise zwischen Libyen und der Schweiz zuspitze, hat Bundesrätin Micheline ...  1
Mitleid in der Geiselaffäre  Bern - Aussenministerin und Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey hegt ein wenig Mitleid mit alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz nach dessen offenem ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=514439 s-844
Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey äussert ihr Mitleid (Archivbild).
Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey äussert ihr Mitleid (Archivbild).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=514284
Alt-Bundesrat Hans-Rudolf Merz.
Alt-Bundesrat Hans-Rudolf Merz.
Merz blickt auf Tripolis-Mission zurück Bern/Hamburg - Als «Lug und Trug» bezeichnet alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz ein Gespräch mit Muammar al-Gaddafi während der ... 2
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=514284 s-844
Alt-Bundesrat Hans-Rudolf Merz.
Alt-Bundesrat Hans-Rudolf Merz.
Kein Wissen von den Befreiungsplänen  Bern/Hamburg - Als «Lug und Trug» bezeichnet alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz ein Gespräch mit Muammar al-Gaddafi während der Verschleppung der ...  2
Calmy-Rey: Merz wollte Realität nicht sehen Bern - Aussenministerin und Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey hegt ein wenig Mitleid mit alt Bundesrat ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=514439
Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey äussert ihr Mitleid (Archivbild).
Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey äussert ihr Mitleid (Archivbild).
Merz über Gaddafis Tod erleichtert Bern - Alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz hat sich erleichtert gezeigt über den Tod des ...
Libyen: Merz und Calmy-Rey überschritten Kompetenzen Bern - In der Libyen-Affäre haben mehrere Bundesratsmitglieder ihre ... 1
Titel Forum Teaser
  • zombie1969 aus Frauenfeld 1015
    Glücklicherweise... muss man keine Steuern mehr bezahlen wenn man gezwungen wird ... gestern 22:32
  • Martin aus Langenthal 528
    Liebe Politiker begreift endlich, dass die Mehrheit nicht daran interessiert ist, dass ... gestern 14:26
  • zombie1969 aus Frauenfeld 1015
    "steigenden Prämienlast" Wo liegt das Problem? Wenn man keine Steuern, Krankenkasse etc. zahlen ... gestern 12:47
  • zombie1969 aus Frauenfeld 1015
    Keine Kraft! "Rückführung von Personen mit illegalem Aufenthalt in der ... gestern 10:07
  • Pacino aus Brittnau 623
    Der Riese hat einen Zwerg geboren . . . . . . und das heisst, noch mehr Selbstbehalt, noch höhere Preise und ... gestern 06:04
  • keinschaf aus Henau 822
    Nur 10 Jahre? Nur 10 Jahre wollen die Befürworter dieser obskuren "Aerzte-Vernetzung" ... gestern 00:37
  • keinschaf aus Henau 822
    Haben Sie einen TV in der Nasszelle... ...oder kommen und gehen Sie nach dem Prinzip der breiten Streuung? Mo, 21.05.12 17:33
  • JasonBond aus Strengelbach 3579
    Immer diese unwichtigen Details Aber aber, ist doch egal. Der Ueli ist der Depp so oder so. Und die ... Mo, 21.05.12 16:18
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542962 s-home
Sinplus scheiden am Eurovision Song Contest aus.
Sinplus scheiden am Eurovision Song Contest aus.
Sinplus scheiden am Eurovision Song Contest aus.
Schweiz im Finale nicht dabei  Baku - Die russischen Omas der Gruppe Buranowskije Babuschki und die hyperaktiven irischen Jedward-Zwillinge haben sich für den Final des Eurovision Song Contest qualifiziert. Für das Tessiner Brüderduo Sinplus dagegen ist der Eurovision Song Contest (ESC) 2012 vorbei. 
Lys Assia singt in Baku Berlin - Die erste Gewinnerin des Eurovision Song Contest, Lys Assia, wird voraussichtlich beim diesjährigen Finale des ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542370
Schweizerin Lys Assia Ehrengast bei Eurovision-Song-Contest-Finale.
Schweizerin Lys Assia Ehrengast bei Eurovision-Song-Contest-Finale.
Inland Zuger arbeiten am wenigsten für den Staat  Zürich - Die Grossbank Credit Suisse (CS) hat in einer Studie zum Steuerwettbewerb ausgerechnet, in welchem Kanton die Einwohner am ...   1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542940 s-22-front
In Neuenburg sind die Steuern am höchsten.
In Neuenburg sind die Steuern am höchsten.
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542950 s-704
 
 
Nebelspalter Europa  «Merkozy» ist Geschichte - doch wie heisst das neue Gespann?   1
Ausland Zwölf Kandidaten im Rennen  Kairo - Fünfzehn Monate nach dem Sturz des autokratischen Staatschefs Husni Mubarak beginnt in Ägypten ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542971 s-20-front
Ahmed Schafik gehört zu den aussichtsreichen Bewerbern für das Präsidentenamt in Ägypten.
Ahmed Schafik gehört zu den aussichtsreichen Bewerbern für das Präsidentenamt in Ägypten.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542969 s-1-front
Mit dem PC-Hersteller geht es nur noch bergab.
Mit dem PC-Hersteller geht es nur noch bergab.
Wirtschaft Talfahrt für PC-Hersteller Dell geht weiter  Round Rock - Der einst weltgrösste PC-Hersteller Dell kann seine Talfahrt nicht stoppen. Wieder gab es ...  
Sport Länderspielvorbereitung  Die Schweizer Nationalmannschaft besammelt sich am Dienstag Mittag in Feusisberg zur ...  
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542952 s-3-front
Ottmar Hitzfeld in Feusisberg.
Ottmar Hitzfeld in Feusisberg.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542968 s-123
Der Hollywood-Star erhielt eine Erklärung zum Ehrenmitglied des Indianerstammes.
Der Hollywood-Star erhielt eine Erklärung zum Ehrenmitglied des Indianerstammes.
Boulevard Tausende Studenten protestieren in Kanada  Montréal - Am 100. Tag der Studentenproteste gegen die Erhöhung der Studiengebühren in der kanadischen Provinz Québec sind ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542974 s-19-front
Die Polizei musste Schockgranaten und Schlagstöcke gegen die Demonstranten einsetzen. (Symbolbild)
Die Polizei musste Schockgranaten und Schlagstöcke gegen die Demonstranten einsetzen. (Symbolbild)
haiti
haiti
seite3.ch Erinnern Sie sich noch an das schreckliche Erdbeben in Haiti? Es war im Januar 2010, als sich die Hölle auftat und bis zu 500'000 Menschen verschlang. Millionen von Haitianer wurden obdachlos. Zwar ...

Facebook Die Facebook-Aktie fällt weiter  New York - Die Facebook-Aktie ist weiter auf Talfahrt. Die Euphorie beim grössten ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542930 s-833
Gespannt ist man darauf, wie Facebook Werbung auf die mobilen Geräte platzieren kann.
Gespannt ist man darauf, wie Facebook Werbung auf die mobilen Geräte platzieren kann.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542865 s-2-Front
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Kultur Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert ... mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538184 s-619
Mit der Medienlandschaft haben Social Media auch die Politlandschaft erschüttert
Mit der Medienlandschaft haben Social Media auch die Politlandschaft erschüttert
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540826 s-900
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Sommerguide.ch
Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Freitag 25. Mai
Make the Hood Look Good, Aarau
Freitag 25. - Samstag 26. Mai
Rocknacht Tennwil, Tennwil
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Wettbewerb
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542865
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
MI DO FR SA SO MO
Zürich 11°C 16°C leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Basel 10°C 17°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
St.Gallen 11°C 19°C bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bern 12°C 22°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Luzern 13°C 21°C bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 12°C 23°C leicht bewölkt leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bellinzona 16°C 28°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
mehr Wetter von über 6000 Orten