Biden und Ryan schenken sich nichts
publiziert: Freitag, 12. Okt 2012 / 07:41 Uhr / aktualisiert: Freitag, 12. Okt 2012 / 09:13 Uhr
In ersten Umfragen geht der Republikaner Paul Ryan (r) als Sieger aus der Debatte.
In ersten Umfragen geht der Republikaner Paul Ryan (r) als Sieger aus der Debatte.

Washington - Mit einem harten Schlagabtausch über Libyen, Irak und Iran haben die Vize-Kandidaten für die US-Präsidentenwahl am Donnerstagabend eine Fernsehdebatte eröffnet. Der Republikaner Paul Ryan warf Präsident Barack Obama Führungsschwäche vor.

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Ausserdem kreidete Ryan der Regierung unter anderem Versagen im Vorfeld der tödlichen Terrorattacke auf das US-Konsulat in der libyschen Stadt Bengasi an. Der demokratische Vizepräsident Joe Biden wies die Vorwürfe strikt zurück. Kein einziges Wort von dem, was Ryan gesagt habe, sei korrekt.

Biden warf dem republikanischen Präsidentschaftsduo Romney und Ryan zudem eine sozial ungerechte Steuerpolitik vor. «Sie nehmen die Mittelschicht als Geisel, um die Steuern für die Superreichen zu senken», sagte der US-Vizepräsident. Unter Präsident Barack Obama würde dagegen der wohlhabenste Teil der US-Bevölkerung «etwas mehr zahlen», um die Mittelschicht zu entlasten und dem Land aus der Krise zu helfen.

Ryan entgegnete, dass die republikanischen Steuerpläne zu mehr Wachstum und Arbeitsplätzen führten. Schätzungen würden von sieben Millionen neuen Jobs ausgehen, sagte er. Zugleich bestritt er, dass die Steuerlast der Reichen sinken werde, da Romney Schlupflöcher im Steuerrecht schliessen werde.

Attacke auf Romney

Biden nahm in der Debatte die umstrittene Aussage Romneys über die «47 Prozent» der Wähler ins Visier, die keine Steuern zahlten und wegen ihrer Abhängigkeit vom Staat ohnehin für Obama stimmen würden. «Diese Leute sind meine Mutter und mein Vater, meine Nachbarn», sagte der Vizepräsident. «Sie zahlen mehr Steuern als Gouverneur Romney.»

Romney war wegen seiner Verschwiegenheit zu seinen Steuererklärungen in die Kritik geraten. Der Multimillionär hatte lediglich offengelegt, in den Jahren 2010 und 2011 Steuersätze von um die 14 Prozent gezahlt zu haben.

Die Steuerbescheide aus früheren Jahren hält Romney dagegen unter Verschluss. Dies nährte Spekulationen, dass der Republikaner womöglich Geld am US-Fiskus vorbei in Steueroasen geschleust haben könnte.

Das Duell zwischen dem 69-jährigen Biden und dem erst 42 Jahre alten Ryan in Danville im Bundesstaat Kentucky war mit besonderer Spannung erwartet worden. Präsident Obama hatte bei seiner ersten Debatte mit seinem Herausforderer Romney in der Vorwoche überraschend einen so schwachen Auftritt hingelegt, dass der Republikaner danach in Umfragen stark zulegte.

So zeichnet sich derzeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen bei der Wahl vom 6. November ab. Die Demokraten hoffen, dass der debattenerfahrene Biden wieder Boden gutmachen konnte.

(bert/sda)

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Lieber thomy, stimme mit Ihnen überein. Vollkommen. Wenn ich sagen dürfte was Romney ist......... aber lassen wir das.
Hier schwadroniert nur Einer!
Ich freue mich immer wieder darauf so eine Sch*** von Ihnen zu lesen. Wahrscheinlich summen Sie dabei noch die Internationale in roten Socken.

Man muss halt lesen und auch verstehen. Dazu gehört auch dass man nicht immer alles böswillig verdreht und dazu dichtet. Es ist schon lustig wie Sie solch lange Beiträge über angebliche Aussagen meinerseits schreiben können, die eigentlich sehr wenig mit meinen jeweiligen Kernaussagen zu tun haben. Aber das ist Ihre konstante, feige Art.

"Die Banken sollen unsere Sozialwerke stärken! Was für eine unglaubliche naive Haltung! Kaum zu glauben!

Habe ich nicht geschrieben. Ich schrieb:

"dass man einen starken Finanz- und Industrieplatz Schweiz braucht um jenes Geld zu verdienen, das man für starke Sozialwerke braucht."

Daneben schrieb ich welche Steuern man bei Reichen getrost erhöhen könnte. Sie sind so blind in Ihrem Hass und Ihrem Geifer, dass man nicht mal da logisch diskutieren könnte. Aber das kann man mit Extremisten nie.

Man sieht wie dumm und billig Sie jeweils Aussagen verdrehen um Ihre Sozi-Polemik loszuwerden.

Ich würde Politiker für die Lösung von Schweizer Problemen wählen und nicht jene für deutsche Probleme. Es ist die dumme Steuerpolitik Deutschlands die Probleme schafft, nicht die Schweiz. Die Deutschen sollen zu Hause aufräumen. Die Fässlers der Schweiz schwächen beständig und konstant die Verhandlungspositionen der Schweiz im Ausland. Weil wir so viele eigene Politiker haben, die sich mehr Sorgen um unsere Nachbarländer als uns Schweizer machen.

CNN sagte erst heute "The Swiss public cracked under the foreign pressure", mit schon fast hämischen Unterton

Zudem nehmen Sie es mit dem Gesetzbuch und der Verfassung nicht sehr ernst, denn zu keinem Zeitpunkt waren diese Geschäfte in der Schweiz illegal oder "Hehlerei". Das ist auch solche verleumderische Sozi-Taktik, diese Worte überhaupt zu verwenden. Wir haben unsere Gesetze als souveräner Staat. Sie stehen auf diese Multikulti-Euro-Ideologie-Sch***, ich nicht.

Ich meine auch explizit nicht die kriminellen Aktivitäten unter USA-Gesetz einiger Banker.

Wenn ich in Dubai, Singapore, London heute reise, dann lacht man über die Schweiz und fragt mich ständig "wie könnt Ihr nur so dumm sein!" Wir sind ein Treppenwitz geworden, weil wir einknicken, während die anderen Ihre Finanzplätze mit den gleichen Geschäften ausbauen.

In 10 Jahren werden Sie mir recht geben Kassandra, dann ist die Schweiz auf dem gleichen Verarmungslevel wie der Rest Europas. Nur dann ist es zu spät.
Banken als Sozialpartner?!
Erstens machen Banken bei weitem nicht mehr 10% von BIP aus und haben daher auch kaum mehr viel zum Sozialstaat beizutragen, auch das ein Trugschluss des Midas.

Wie wir jetzt gerade sehen, wird die UBS so an die 10 000 Stellen streichen, einen schönen Beitrag zum Wohlergehen der Sozialwerke in der Schweiz! Man muss schon ganz schön naiv sein und vielleicht in Dubai in der prallen Sonne auf dem Baugerüst sitzen, um auf solche abwegigen Ideen zu kommen, die Banken würden irgendwas zum Sozialwesen unseres Staates beitragen. Es ist doch so, dass die UBS selbst noch immer ein Sozialfall ist, aber schön noch unversteuerte Boni in Milliardenhöhe bezahlt hat!

Nun aber zu Ihren Gedanken, thomy, ja, ich bin entschieden der Meinung, dass Banken, die zu sehr günstigem Zins von den Nationalbanken an Geld herankommen, dazu verpflichten werden müssen, für die 3. Säule einen Mindestzins , der mindestens 2% über der jeweiligen Inflation liegen müsste, zu zahlen, dann dürften die von mir aus die dritte Säule betreuen. Alles andere ist Betrug am Sparer!

Pensionskassen gehören alle zusammengelegt ebenso die Krankenkassen. Da geht zu Lasten der Einzahler schon alleine in Verwaltung und Werbung zu viel Geld verloren. Dazu kommen noch die Abzocker in den Chefetagen! Alleine schon einer anstelle von einigen hundert würde zu grossen Einsparungen führen. Was will denn eine Pensionskasse anders machen als eine andere? Da gibt es doch gar keine belebende Konkurrenz.

Genauso wenig wie bei den Krankenkassen. Was macht da die eine besser als die andere? Wie man sieht, machen die deutschen Krankenkassen gewaltige Gewinne, und die sind viel ausgeprägter unter staatlicher Kontrolle als unsere beständig aufschlagenden Klein-Krankenkassen. Meine KK schlägt in diesem Jahr 6% auf und ist aber jetzt schon!! um CHF 1 100. – im Jahr teurer als die billigste im nächsten Jahr, die aber dennoch imstande ist, mir einen sicher nicht schlecht bezahlten Mitarbeiter ins Haus zu schicken, um mich von deren Vorteilen zu überzeugen. Das ist doch nicht mehr einsehbar.

Alles was Recht ist, da stimmt einiges nicht. In Deutschland machen die Kassen Druck auf die Pharmafirmen, hat es das hier schon einmal gegeben? Nein, denn unsere Kassen machen gemeinsame Sache mit der Pharmalobby! Eine starke Einheitskasse, die nach wirtschaftlichen Kriterien arbeiten müsste, hätte eine viel stärkere Stellung und könnte nötigenfalls Druck auf die Kostenverursacher im Gesundheitswesen machen.
Banker als Verwalter von Sozialgeldern, also von Geld, ...
... das für soziale Aufgaben gedacht ist? Hoffentlich finden wir bald sicherere und bessere Lösungen, als das!

Warum kann nicht der Staat, wie es bei der Postfinance offenbar möglich ist, diese Gelder selbst verwalten? Ich fragte mich schon lange, ob denn Beamte so viel dümmer seien, als diese Postfinance-Leute?

Nachtrag: Ganz naiv gefragt: Bei der SUVA funktioniert/e es, meines Wissens, doch auch?
Oh, du lieber Himmel!
Die Banken sollen unsere Sozialwerke stärken! Was für eine unglaubliche naive Haltung! Kaum zu glauben!
Die rauben sie aus, blinder Midas! Sehen Sie mal, welche Zinsen die Banken auf die 3. Säule zahlen, sehen sie mal, wie schlecht die Pensionskassen dastehen, die von selbst ernannten Möchtegern-Bankern verwaltet und ausgeraubt werden! Für den Arbeiter schaut doch kaum noch die teuerung heraus!
Und die grossen Boni werden weder versteuert noch werden dort Abzüge für die Sozialversicherungen vorgenommen, nicht einmal 0.3% für die Arbeitslosenkasse werden an den Boni abgezogen!
Hören Sie bitte auf, zu Ihrer höchst fragwürdigen Logik auch solchen Schwachsinn von sozialen Banken zu verbreiten, die laut Midas nicht einmal den Auslandschweizern ein Konto eröffnen!
Was nun die ausländischen Steuerbetrüger angeht, ist ihre Sichtweise ziemlich trübe und unmoralisch! Wir sind nicht dazu da, das Geld dieses Lumpengesindel hier bei uns zu verstecken und gute Zinsen dafür zu zahlen, weil wir uns so zu Hehlern machen, und unseren besten und treuesten Handelspartner, die Deutschen, bescheissen, das ist die Sache, die für uns zählt.
Da verdienen die „Weisswäscher“ Geld in ihren Ländern, nehmen dazu die Bildung, die Infrastruktur und die Rechtssicherheit im eigenen Lande voll in Anspruch und dann bescheissen diesen eigenen Staat und bringen ihr Geld zu uns.
Das dabei so nebenbei wiederum unseren Franken in die Höhe treibt und unseren Unternehmern Mühe macht, in der Welt zu bestehen, sei am Rande noch bemerkt.
Gute Nachbarschaft, ehrliches Arbeiten und gute Handelsbeziehungen sehen eben anders aus, auf beiden Augen blinder Midas!! Sie schwadronieren, Midas, anders kann ich Ihr Geschwätz nicht einordnen.
Family
Zu meiner kurzen Antwort, vielfach wären wir uns ja einig:

Meine Schwägerin. Familie geht vor.

Das jemand wie Rommney in den USA 14 % zahlt ist ein Witz. Reiche sollen ihren Teil beisteuern, ohne aber geschröpft zu werden. Ansonsten gibt es keine Unternehmen mehr die Arbeitsplätze generieren.

Gegen eine faire Versteuerung hat niemand mit Grips etwas. Ich sehe eine faire Privatbesteuerung bei rund etwa 33 % und eine Holding Besteuerung von 10 - 15 %. In der Schweiz wäre ich zudem für eine Pauschalbesteuerung von 10 % der Einnahmen, dann würden die immer noch bleiben. Am Beispiel Schumi hätte das in gewissen Jahren 6 Millionen und nicht 500'000 von 60'000'000 ausgemacht. Die Vermögenssteuer auf 1 % und ALV unbeschränkt auf das ganze Einkommen, also auch bei Vasis 24 Kisten.

Ich bin auch dagegen, dass man zur Zeit wieder bei den IV-Bezügern sparen will. Mit einer sanften Erhöhung der Vermögenssteuer, würden wir nicht 150'000'000 einsparen, sondern Milliarden mehr generieren.
Ja, da sehe ich doch einige Passagen, wo ich Ihnen auch zustimme. Aber ...
... SIE spielen immer sofort auch den Mann/die Frau, wenn Sie das Gefühl haben, meine ich, dass Sie angegriffen würden ... Das finde ich nicht gerade gut, weil dadurch Fehlbeurteilungen wie zementiert werden, bei Ihnen, meine ich.

Nun denn ein Antwort-Versuch:

Sie sagen:
Ich habe übrigens ein persönliches Dilemma! Meine Schwägerin kandidiert für die SP. Was wiegt schwere, Familie oder Partei?

Meine Antwort:
Nun, dann lassen Sie Ihrer Schwägerin, die vermutlich in der Schweiz lebt, Ihre Ansichten ODER fragen SIE sie einmal nach den Grünen (Argumenten!) für diese Wahl!

Sie sagen:
Für mich ist die USA eigentlich einer der ärmsten Demokratien der Welt. Es ist mir immer noch unbegreiflich das ein Land mit rund 315'000'000 Einwohner praktisch nur zwei Parteien hat. So werden denn die wildesten Einstellungen auf diese zwei Parteien verteilt, von ultra-konservativ rechts bis links. Republikaner ist denn auch nicht unbedingt Republikaner, obwohl Sie bei den Präsidentenwahlen zusammenstehen. Das können Sie auch gut an den parteiinternen Eiertänzen von Rommney erkennen.

Meine Antwort:
Diese unklare Haltung, die habe ich auch schon festgestellt. Danke für die Präzisierung.

Sie sagen:
Bei den kommenden Wahlen hoffe ich persönlich dass Obama gewinnt. Obwohl für mich Beide nicht gut sind, ist Obama das kleinere Übel.

Meine Antwort:
Das wissen Sie wohl, dass ich auch froh bin, wenn Obama gewinnt! Nicht weil Obama "alles richtig macht", sondern weil es mir scheint, dass er und seine Partei doch mehr menschliches und ethisches-moralisches Gewissen aufweisen, als die Republikaner!
Romney ist in meinen Augen eine Bluffer und Schwätzer, wenn auch mit für die USA wohl genügender Intelligenz. Bei uns würde ich ihn am ehesten in der SVP suchen - so in der Nähe von Brunner dem Flugzeug-Ueli ...!

Übrigens: Einen direkten Vergleich der Parteien-Systeme Schweiz-USA, dies könnte ich nicht machen. Dazu haben wir ja auch unsere Korrespondenten in den USA und diverse Fachleute hier! Aber eine Meinung kann ich mir wohl bilden, keine zementierte natürlich!


Sie sagten:
Die US Demokraten oder Republikaner mit unserem Parteiensystem und unserer direkten Demokratie zu vergleichen ist absoluter Blödsinn. Der letzte wirklich gute Präsident der USA war Bill Clinton und ich bin überzeugt dass die USA mit Hillary und ihm im Hintergrund heute besser dran wären.

Ich meine dazu: ... dass Sie recht haben können.

Sie sagten/Meine Antworten:

- Ich bin kein SVPler und habe diese Partei oder ihre Vertreter nie gewählt./Das freut mich.
- Obwohl einzelne Exponenten dieser Partie des Öfteren ungeschickte Statements abgeben und einige vielleicht auch Rassisten sind, ist die SVP keine rassistische Partei, nur weil sie in Ausländerfragen nicht Ihre Meinung teilt./Ja, das denke ich auch so. ABER, die wichtigen Exponenten dieser Partei reden halt so und demnächt wird ja einer davon deswegen wohl verurteilt werden ... Der Heer hat Glück, wenn er trotz allem davon kommen sollte!

- Das ist einfach billig Thomy, denn oft trifft die SVP bei Sachabstimmung auch den Nerv der Mehrheit in der Schweiz,/ .... da haben Sie allerdings wieder recht! / ... auch wenn sie es nie schafft Gesetzestexte so unschludrig zu formulieren, dass es danach keine Probleme bei der Umsetzung gibt. / ... da auch ...

- Das die Mehrheit der Schweizer kriminelle Ausländer aus der Schweiz haben will, ist zum Beispiel kein Rassismus sondern Opferschutz und Logik./ ... das will auch ich. Ich sage und dies nicht nur ich: Wer hier bei uns um Asyl nachsucht und sich dann NICHT wohl fühlt hier, resp. sich weder integrieren noch assimilieren kann, der/die muss/müsste die Schweiz rasch wieder verlassen und anderswo sein Glück versuchen! Sommaruga hat dies so ähnlich einmal formuliert. Ich höre das jetzt noch ...

- Gemäss Ihnen wäre dann die Mehrheit der Schweiz Rassisten, weil sie zum Beispiel die Ausschaffungsinitiative angenommen haben. / Nein, eben nicht so!

- ... dass man einen starken Finanz- und Industrieplatz Schweiz braucht um jenes Geld zu verdienen, das man für starke Sozialwerke braucht. / Ja, da gehe ich mit Ihnen einig, wobei ich anzumerken habe, dass es auch eine durchwegs faire Versteuerung bräuchte, wo auch die Wohlhabenden und Reichen - die gibt es in grosser Zahl in der Schweiz - den der Finanzkraft wirklich angepassten Obolus zu entrichten hätten - jedenfalls einen höheren, als heute!!!

Alles andere wird sich an den nächsten Wahlen und Abstimmungen zeigen und diejenigen veranlassen, sich zu korrigieren, wenn sie denn weiterhin eine wichtige Rolle in der Schweiz spielen wollen!

(Ich habe keine Zeit mehr, um aufwendig noch jedes Detail des Geschriebenen nochmals durchzukauen - Fehler kann man leider nicht mehr nachträglich korrigieren ... also lasse ich's für den Moment!)
Rechts oder recht
Na ja, aus dem Fakt dass ich Bürgerlicher bin habe ich hier im Forum ja nie einen Hehl gemacht. Da sind Sie schon ein echter Schlaumeier dass Sie das so klar und schnell erkannt haben. Ich habe übrigens ein persönliches Dilemma! Meine Schwägerin kandidiert für die SP. Was wiegt schwere, Familie oder Partei?

Für mich ist die USA eigentlich einer der ärmsten Demokratien der Welt. Es ist mir immer noch unbegreiflich das ein Land mit rund 315'000'000 Einwohner praktisch nur zwei Parteien hat. So werden denn die wildesten Einstellungen auf diese zwei Parteien verteilt, von ultra-konservativ rechts bis links. Republikaner ist denn auch nicht unbedingt Republikaner, obwohl Sie bei den Präsidentenwahlen zusammenstehen. Das können Sie auch gut an den parteiinternen Eiertänzen von Rommney erkennen. Bei den kommenden Wahlen hoffe ich persönlich dass Obama gewinnt. Obwohl für mich Beide nicht gut sind, ist Obama das kleinere Übel.

Die US Demokraten oder Republikaner mit unserem Parteiensystem und unserer direkten Demokratie zu vergleichen ist absoluter Blödsinn. Der letzte wirklich gute Präsident der USA war Bill Clinton und ich bin überzeugt dass die USA mit Hillary und ihm im Hintergrund heute besser dran wären.

Ich bin kein SVPler und habe diese Partei oder ihre Vertreter nie gewählt. Obwohl einzelne Exponenten dieser Partie des Öfteren ungeschickte Statements abgeben und einige vielleicht auch Rassisten sind, ist die SVP keine rassistische Partei, nur weil sie in Ausländerfragen nicht Ihre Meinung teilt.

Es ist das einfachste Argumente, wenn man keine anderen Argumente mehr hat, das Wort Rassismus zu verwenden. Wenn Sie Tomatenpreise in Israel kritisieren, sind Sie in der Presse auch gleich ein Antisemit. Das ist einfach billig Thomy, denn oft trifft die SVP bei Sachabstimmung auch den Nerv der Mehrheit in der Schweiz, auch wenn sie es nie schafft Gesetzestexte so unschludrig zu formulieren, dass es danach keine Probleme bei der Umsetzung gibt.

Das die Mehrheit der Schweizer kriminelle Ausländer aus der Schweiz haben will, ist zum Beispiel kein Rassismus sondern Opferschutz und Logik. Gemäss Ihnen wäre dann die Mehrheit der Schweiz Rassisten, weil sie zum Beispiel die Ausschaffungsinitiative angenommen haben.

Ich bin nach wie vor überzeugt, dass die SP viel mehr Wähler generieren würde, wenn sie sich endlich von einem EU-Beitritt KLAR distanzieren würde, in der Migrationsfrage der Mehrheit des Volkes zustimmen würde und endlich schnallen würde dass man einen starken Finanz- und Industrieplatz Schweiz braucht um jenes Geld zu verdienen, das man für starke Sozialwerke braucht.

Momentan sind die Linken so tief im A**** unserer EU-Nachbarländer bei der Mithilfe zur Demontage der Schweizer Souveränität, dass sie das Licht nicht mehr sehen. Wenn eine Hildegard Fässler oder andere SPler sich Sorgen um deutsche und französische Steuerzahler macht, sitzt sie im Parlament des falschen Landes. Ich jedenfalls würde immer Politiker wählen, egal welcher Partei, die sich Sorgen um die Schweizer machen und nicht eine romantisch-verklärten, europäische Gesamtideologie bevorzugen.
Ja, da haben Sie wohl recht, Midas ...
Dies darf "man" wirklich nicht ... grins ... Man "darf" aber, nach allem, was "man" gehört und gelesen hatte und was in der Vergangenheit so geschah, die Republikaner in die Nähe unserer so "tollen" SVP, FDP und auch CVP stellen - Nur, dass die Reps wohl sich mit der SVP an derem rechten Rand verbrüdern würden - Weil: Rassismus, denke ich, ist beiden nicht ganz fremd - von Zeit zu Zeit ... oder sogar in ihren Täumen präsent ...!?

Übrigens: Das waren Sie, Midas, der sich vor einiger Zeit klar als satter Bürgerlicher gezeigt hatte, als ich - bewusst - etwas auf den Busch der Reichen, Wohlhabenden und Arroganten geklopf hatte ... lach!!
Lieber böswilliger Mensch, Kassandra
"Jeder Mensch, der ein bisschen den Blick für die Parteienlandschaften der Welt hat, sieht, dass die US-Demokraten eher links und die US-Republikaner eher rechts einzuordnen sind. Niemand auf der Welt bestreitet das ausser dem Midas."

Sie sind einer richtig böswilliger Mensche, der ständig Unwahrheiten schreibt die ich angeblich geschrieben haben sollte. Lernen Sie lesen.

Ich bezog mich lediglich darauf, dass man einen US-Republikaner nicht mit einem Schweizer Bürgerlichen vergleichen kann. Das weiss auch jeder auf der Welt ausser Kassandra.

Ausserdem habe ich zwei Jahre in Kalifornien gelebt.
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