Stillstand bei Krisengipfel zu Kongo-Krise
Bisher keine Resultate bei regionalem Krisengipfel zu Kongo-Krise
publiziert: Mittwoch, 21. Nov 2012 / 07:35 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 21. Nov 2012 / 12:37 Uhr
In Kongo soll gegen die gewalttätigen Rebellenführer vorgegangen werden.
In Kongo soll gegen die gewalttätigen Rebellenführer vorgegangen werden.

New York - Nach den militärischen Erfolgen der Rebellen im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRC) beraten Präsidenten und Aussenminister der Region über eine Lösung des Konflikts. Bei den Gesprächen in der ugandischen Hauptstadt Kampala gab es bisher jedoch noch keine greifbaren Resultate.

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Dies teilte ein Sprecher des ugandischen Aussenministeriums am Mittwochvormittag mit. An den Gesprächen nehmen DRC-Präsident Joseph Kabila, Ruandas Präsident Paul Kagame und Ugandas Präsident Yoweri Museveni teil. Der Krisengipfel hatte am Vortag begonnen. Der Kongo beschuldigt Ruanda und Uganda, die Rebellen im Osten des Landes zu unterstützen.

Nach schweren Kämpfen im Raum Goma hatte die Rebellenbewegung M23 am Dienstag Teile der Stadt erobert. Unklarheit herrschte darüber, wer den Flughafen der Stadt an der Grenze zu Ruanda kontrollierte. Die UNO-Friedenstruppen behaupteten ebenso wie die Rebellen, den Flughafen zu dominieren.

Der UNO-Sicherheitsrat drohte in einer am Dienstagabend verabschiedeten Resolution den Rebellenanführern mit Sanktionen. Die M23 wurde aufgefordert, sich sofort aus der Stadt Goma zurückzuziehen. Auch jede Unterstützung der Rebellen von aussen wurde verurteilt.

(laz/sda)

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