Bislang vier Tote nach Ausbruch von Ebola in Südsudan
publiziert: Montag, 24. Mai 2004 / 17:41 Uhr

Nairobi - Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat den Ausbruch von Ebola im Süden Sudans bestätigt. Es sei unklar, um welchen Krankheitstyp es sich handle, teilte die WHO mit.

Die Behörden von Uganda machten die Bewohner der Grenzregionen zum Sudan auf die Gefahr aufmerksam.
Die Behörden von Uganda machten die Bewohner der Grenzregionen zum Sudan auf die Gefahr aufmerksam.
Es ist keiner der bislang bekannten Typen, sagte Abdullahi Achmed, Leiter des WHO-Büros für Südsudan, in Nairobi. Bislang seien 19 Menschen infiziert, 4 von ihnen seien gestorben.

Mehr als 100 Menschen, die Kontakt mit den Infizierten hatten, sollen drei Wochen lang überwacht werden. Ein Team arbeite daran, die Ursache des Ausbruchs festzustellen.

Die Behörden von Uganda, wo vor knapp vier Jahren fast 200 Menschen an Ebola starben, machten die Bewohner der Grenzregionen zum Sudan mit Postern und über das Radio auf die Gefahr aufmerksam.

Das durch Ebolaviren ausgelöste, mit massiven inneren Blutungen einhergehende Fieber trat erstmals 1976 im damaligen Zaire ins öffentliche Bewusstsein. In 50 bis 80 Prozent der Fälle endet die Erkrankung tödlich. Medikamente oder Impfungen gegen das Virus gibt es nicht. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur über die Körperflüssigkeiten Erkrankter statt.

(bert/sda)

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