Bistum Basel: Generalvikar Trauffer unheilbar krank
publiziert: Mittwoch, 16. Apr 2008 / 07:48 Uhr

Solothurn - Roland-Bernhard Trauffer, der Generalvikar des Bistums Basel, ist unheilbar krank. Er leidet an spastischer Paralyse.

Roland-Bernhard Trauffer, der Generalvikar des Bistums Basel, werde sein Amt weiterhin vollumfänglich ausfüllen können.
Roland-Bernhard Trauffer, der Generalvikar des Bistums Basel, werde sein Amt weiterhin vollumfänglich ausfüllen können.
Diese seltene aber nicht tödlich verlaufende Erbkrankheit führt zu einer fortschreitenden Lähmung der Beine. Giuseppe Gracia, Sprecher des Bistums Basel, bestätigte eine entsprechende Meldung des «Blick».

Er werde sein Amt als Generalvikar weiterhin vollumfänglich ausfüllen können, sei ihm von seinen Ärzten versichert worden, schreibt Trauffer in einem Brief an die Seelsorger des Bistums. Im Übrigen nehme er seine Aufgaben weniger mit den Beinen, als mit anderen Aspekten seiner Persönlichkeit war.

Wichtige Rolle im Bistum

Da es sich um eine seltene, noch relativ unerforschte Behinderung handelt, stellt sich Trauffer seit zwei Jahren regelmässig für Untersuchungen zur Verfügung. Er habe lange nicht öffentlich über seine Krankheit sprechen wollen, schreibt Trauffer zudem. Ihm sei aber von verschiedener Seite innerhalb des Bistums nahe gelegt worden, sich nun aber darüber zu äussern.

Im Bistum Basel nimmt der 62-jährige Trauffer eine wichtige Rolle ein: Als Bischof Kurt Koch im Februar wegen Erschöpfung eine dreiwöchige Auszeit nahm, war es der Generalvikar, der ihn vertrat. Das Amt des Generalvikars hat er seit dem 1. Februar 2002 inne. Seit dem 1. Januar 2005 ist er auch Präsident der Deutschschweizerischen Ordinarienkonferenz.

(fest/sda)

Die Kleinen straft der Herr zuerst, die Großen 10 Jahre später!
Im Buch "Mord im Vatikan" ISBN 3-7466-8122-7, lernte ich Herrn Trauffer als "Seel-sorger" kennen, wie er mit einer Mutter umgeht, die gerade ihren einzigen Sohn durch
einen Mord bei der Schweizergarde im Vatikan ,am 4. Mai 1998 verloren hat. Da ver-
langte er von Frau Muguette Baudat, sie solle den toten Körper Ihres Sohnes einä-schern, vermutlich, damit dieser nicht mehr für eine Zweitobduktion verwendet wer-
den kann, die die These des Vatikansprechers Navarro-Valls, widerlegen kann, Céd-
ric Tornay sei der Doppel- und Selbstmörder des 4.Mai 1998 bei der Schweizergarde,
im Vatikan. Später will er sich an sein, gegenüber Frau Baudat geäußertes Verlan-gen, nicht mehr erinnern können. Dabei hatte er der Mutter von Cédric Tornay, schon ein fertiges Formular für die Einäscherung vorgelegt. Die Freundin von Frau Baudat war bei dem Treffen zugegen.
Der Dreifachmord vom 4. Mai 1998 ist bis heute NICHT aufgeklärt oder gar vor einem klerikal-unabhängigen Gericht abgehandelt worden. Der Pressesprecher des Vat-ikan, Navarro-Valls, bezeichnete den ebenfalls umgebrachten Cédric Tornay als Doppel- und Selbstmörder, als sei er, Navarro-Valls, bei der Tat zugegen gewesen.
Dabei heißt es: "Die Trauernden sollst Du trösten", da muß Herr Trauffer etwas falsch verstanden haben, so wie er Frau Muguette Baudat vor 10 Jahren "getröstet"
hat.
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