Blaise Godet führt Gespräche wegen vermissten Sahara-Touristen
publiziert: Freitag, 9. Mai 2003 / 21:55 Uhr

Algier - Die algerischen Behörden bemühen sich, die in der Sahara verschwundenen 4 Schweizer und 27 weiteren Touristen zu finden. Diesen Eindruck hat der Schweizer Botschafter Blaise Godet, Chef der Politischen Direktion im EDA, nach ersten Kontakten in Algier.

Die vermissten Touristen wurden noch nicht gefunden.
Die vermissten Touristen wurden noch nicht gefunden.
Bei seinen Gesprächen mit den algerischen Behörden habe er feststellen können, dass diese alles versuchten, um die vermissten Touristen zu finden, erklärte die Sprecherin des Eidg. Departementes für auswärtige Angelegenheiten (EDA), Muriel Berset Kohen.

Die algerischen Gesprächspartner hätten ihm versichert, dass Bern regelmässig auf dem Laufenden gehalten werde, fügt sie an. Aus Sicherheitsgründen konnte sie aber keine Einzelheiten über den Verlauf der Ermittlungen geben.

Noch vor der Rückkehr von Blaise Godet empfing der Chef der Abteilung konsularischer Schutz, Peter Sutter, die Eltern der vier vermissten Schweizer. Sutter habe sie über die Reise des Berner Vertreters informiert.

Zu den Gesprächspartnern des EDA-Beamten in Algier gehören Aussenminister Abdelaziz Belkhadem sowie der Chef der Abteilung konsularischer Dienst und der Generalsekretär im Innenministerium. Godet traf auch mit den Botschaftern Deutschlands, Österreichs, Schwedens und der Niederlande zusammen.

Ausser den 4 Schweizern und 15 Deutschen sind 10 Österreicher, 1 Niederländer und 1 Schwede im Dreieck zwischen Ouargla (800 km südlich von Algier), Djanet (1700 km südwestlich von Algier) und Tamanrasset (1900 km südlich von Algier) verschwunden. Von einigen gibt es seit dem 17. Februar keine Lebenszeichen mehr.

(bert/sda)

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