Blitz tötet Zehnjährigen bei Turin - Brände im Süden
publiziert: Freitag, 15. Aug 2008 / 22:57 Uhr

Turin/Bari - Bei einem schweren Unwetter sind am Freitag in Norditalien mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Bei Turin kam ein zehnjähriger Junge ums Leben, der von einem Blitz erschlagen wurde, teilten die Rettungsteams mit.

Bei Turin kam ein zehnjähriger Junge ums Leben, der von einem Blitz erschlagen wurde. (Symbolbild)
Bei Turin kam ein zehnjähriger Junge ums Leben, der von einem Blitz erschlagen wurde. (Symbolbild)
In Genua ertrank ein 37-jähriger Italiener, der von den hohen Wellen des Mittelmeeres erfasst wurde und sich nicht retten konnte. In Ventimiglia westlich von Genua wurde am Abend eine 27-jährige deutsche Touristin vermisst, die nicht mehr aus dem Meer auftauchte. Mehrere Badende wurden während des Unwetters in Ligurien in höchster Not vor dem Ertrinken gerettet.

In einigen Gegenden Norditaliens prasselten bis zu vier Zentimeter grosse Hagelkörner vom Himmel. Bei Brescia erreichte der Wind Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern. Der Sturm knickte Bäume um und deckte Dächer ab. Die Feuerwehren rückten zu hunderten Noteinsätzen aus.

Trockener Süden

Im trockenen Süden des Landes fachte indes starker Wind hunderte Brände an. In der Nähe von Bari wurden etwa 2500 Menschen vor näher rückenden Flammen mit starker Rauchentwicklung in Sicherheit gebracht. Darunter waren etwa 60 Senioren, die ihr Heim zeitweise räumen mussten.

Die Feuerwehren dämmten den Brand unweit der Panoramastrasse Vecchia Cassano-Altamura unterdessen ein. Italien war in diesem Sommer bisher von Bränden weitgehend verschont geblieben. Doch nun begünstigen der heisse Scirocco-Wind und die Trockenheit im Süden vermehrt grössere Feuer.

Am Freitag herrschten Temperaturen von über 40 Grad. Besonders betroffen waren die Regionen Basilicata und Apulien. Bei Pescara an der Adriaküste bewegten sich Flammen gefährlich auf ein Chemiewerk zu.

(smw/sda)

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