Body Positivity: Vorzüge gekonnt betonen
publiziert: Montag, 3. Mai 2021 / 15:46 Uhr
Positive Ausstrahlung.
Positive Ausstrahlung.

Frauen mit ein paar Pfunden mehr auf den Rippen müssen sich nicht unter weiter, wenig attraktiver Kleidung verstecken.

Die Body Positivity Bewegung lehrt, wie jeder zu seinem Körper stehen kann und dass der Körper nicht immer perfekt sein muss.

Die Figur gekonnt in Szene setzen

Body Positivity bedeutet, den eigenen Körper so zu akzeptieren, wie er ist - mit seinen Vorzügen, aber auch mit seinen kleinen Macken. Gerade das macht ihn interessant und liebenswert. Ein positives Körpergefühl ist die Grundlage für das allgemeine Wohlbefinden und für ein ganz neues Selbstbewusstsein. Am besten gelingt das, wenn Frauen ihre Vorzüge mit Kleidung, die ihrem Figurtyp entspricht, in Szene setzen. Jede Frau hat solche Vorzüge. Das können ein schöner Busen, eine schlanke Taille oder schöne Beine sein. Mit der richtigen Kleidung wird auf diese Vorzüge aufmerksam gemacht und von kleinen Problemzonen abgelenkt.

Was die verschiedenen Figurtypen ausmacht

Kein Körper ist perfekt, doch jeder Körper hat seine Vorzüge. Mit der richtigen Kleidung kann jede Frau sich in ihrem Körper wohlfühlen und eine positive Ausstrahlung vermitteln. Um die passende Kleidung zu finden, gilt es, den eigenen Figurtyp zu kennen. Dabei werden fünf verschiedene Figurtypen unterschieden:
  • A-Typ: Schultern, Brust und Taille sind schmal, während das Becken breit und ausladend ist. Oberteile mit betonter Schulterpartie sind für diesen Typ geeignet.
  • V-Typ: Der V-Typ ist mit breiten Schulter, kräftig ausgeprägter Brust, schmaler Taille und schmalem Becken das Gegenteil vom A-Typ und kann mit weiten Röcken, weit geschnittenen Hosen und schmalen Oberteilen gut in Szene gesetzt werden.
  • X-Typ: Mit seiner schmalen Mitte, breiten Schultern, ausgeprägter Brust und kräftigem Becken wird der X-Typ als Sanduhr-Figur bezeichnet. Frauen mit dieser Figur können einfach alles tragen - erlaubt ist, was gefällt.
  • O-Typ: Der O-Typ hat eine weibliche Mitte, das heisst, dass der Bauch stärker ausgeprägt ist, während Brust und Schultern eher schmal sind. Schmal ist auch das Becken. Am besten passen Oberteile mit breiteren Schultern, Hosen in gerader Form, aber auch Kleider in A-Form.
  • H-Typ: Beim H-Typ sind Schultern, Hüften und Becken ungefähr gleich breit. Der H-Typ wirkt eher sportlich. Frauen, die von diesem etwas männlich wirkenden Typ ablenken wollen, können ausgefallene Schuhe, Hosen in Bootcut-Form mit weit geschnittenen Beinen, aber auch Oberteile mit betonter Schulterpartie tragen. Röcke in weiten Formen lassen das Becken kräftiger wirken und sind gut für diesen Typ geeignet.
Accessoires als Salz in der Suppe

Nicht nur die Kleidung unterstreicht die persönlichen Vorzüge. Jede Frau sollte ihren Körper mit allen seinen Schwächen und Vorzügen akzeptieren. Um diese Vorzüge noch mehr in den Vordergrund zu setzen, dürfen die passenden Accessoires nicht fehlen. Es kommt nur darauf an, wie sie kombiniert werden. Kleine, rundliche Frauen können ihren Oberkörper mit längeren Ketten oder Schals optisch strecken, während Frauen mit eher wenig ausgeprägtem Busen und schmalen Schultern mit ausladend um die Schultern drapierten Schals oder Tüchern auf sich aufmerksam machen können. Auch Schmuck kann auf die Vorzüge hinweisen und von Problemzonen ablenken. Frauen vom H-Typ können beispielsweise mit ausgefallenen Statement-Ketten oder auffallenden Ohrringen femininer erscheinen.

Die Wirkung der Farben

Eine wichtige Rolle bei Body Positivity spielen die Farben. Keine Frau muss sich unter dunklen, gedeckten Farben verstecken. Frische Farben vermitteln gute Laune und ein positives Gefühl. Bei der Wahl der passenden Farben kommt es auf den Unterton der Haut an. Wirkt er eher bläulich, passen kühle Farbtöne am besten, während Frauen mit gelblichem Unterton warme Farbtöne wählen sollten.

(ba/pd)

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Buchautor Marvin Steinberg.
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