Botschaft zur Anti-Minarett-Initiative vor Herbstsession
publiziert: Mittwoch, 20. Aug 2008 / 12:15 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 20. Aug 2008 / 13:18 Uhr

Bern - Der Bundesrat will seine Botschaft zur Volksinitiative «Gegen den Bau von Minaretten» dem Parlament noch vor der Herbstsession zuleiten, die am 15. September beginnt. Er hat Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf diese Frist gesetzt.

Eveline Widmer-Schlumpf muss die Botschaft bis am 15. September verfassen.
Eveline Widmer-Schlumpf muss die Botschaft bis am 15. September verfassen.
3 Meldungen im Zusammenhang
Die aus Kreisen der SVP und der EDU lancierte Volksinitiative, die den Bau von Minaretten in der Schweiz verbieten will, wurde am 8. Juli mit 113'540 gültigen Unterschriften eingereicht. Die Initianten wollen damit eine «zunehmende Islamierung unserer Gesellschaft» verhindern.

Der Bundesrat kündigte bereits frühzeitig an, dass er das Volksbegehren zur Ablehnung empfehlen werde. Schon die Lancierung der Initiative hatte vorab in der islamischen Welt harte Kritik ausgelöst. Rechtsexperten bezweifeln ihre Gültigkeit, weil sie einen Verstoss gegen das Völkerrecht vermuten.

(bert/sda)

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forum
lieber magnus... stimmt..... ich habe bei einem allgäuer-freund von drewermann gehört.... dieser freund hat sich mit der thematik beschäftigt und wusste da relativ viel. leider ist er bereits zur gemeinschaft der einheit zurückgekehrt und so kann ich nicht mit ihm mehr darüber diskutieren... :-(
aber ich werde mich selber damit auseinandersetzen.... gute idee! :-)

nun, ihre frage beantworte ich gerne und zwar wie folgt: es hängt alles im zusammenhang und die schlange beisst sich in den eigenen schwanz. den menschen wurde die verantwortung für sich selber aberzogen! die kinder kommen gemäss der kirchenlehre ja bereits erbsündig und schmutzig auf die welt... ein stumpfsinn der gröber nicht geht! vom ersten tag an ist der mensch dann vom wohlwollen dieses alten mannes mit bart (gott) abhängig und muss auf knien kriechen, um überhaupt leben zu dürfen. es braucht in dieser vorstellung schon verdammt viel glück, um aus der demütigen kopfsenk-haltung hochzukommen.... wie oft wurde uns kindern schon der kopf wieder runtergdrückt mit den worten: sei nicht hochmütig oder stolz! nein...... stolz zu sein auf sich selbst und glücklich zu sein in sich selbst weil man sich selber gerne hat... das geht ja gar nicht, ist des teufels! von kindsbeinen an wurde generationen von menschen eingetrichtert und eingeprügelt, dass sie bei jedem atemzug von der gnade gottes und damit natürlich von der gnade ihrer kirchenvertreter abhänig seien. jahrhundertelang war das auch der einzige weg um zu überleben! entweder man tat genau und wortwörtlich, was die geistlichen taten (ihre lehre stand natürlich in latein, einer fremdsprache, um das gemeine volk dumm und gefügig zu halten) oder man brannte auf dem scheiterhaufen oder hatte zumindest keinerlei materielle mittel mehr! diese psychische deformierung trägt bis heute ihre früchte und wächst sich nur ganz ganz langsam aus... wie oft ertappen sich auch ganz arge freidenker, dass sie in schwachen minuten wieder nach alten mustern funktionieren, selbst wenn sie das ungern zugeben wollen (ich tue es gerne, wenngleich ich es nicht toll finde)?

warum genau der mensch dazu neigt, die verantwortung abzugeben, weiss ich leider nicht... noch nicht.... aber es ist natürlich sehr viel einfacher die anderen über das eigene leben bestimmen zu lassen und danach zu handeln.... denn so hat man jederzeit einen schuldigen und wäscht die hände in unschuld!

"ich kann ja nichts dafür! das hat gott so gewollt für mich..... jetzt bin ich krank und kann ja sowas von nix dafür.... gott will das so, dass ich büsse... ach ich kann ja nix dafür, dass unsere zustände im land so und so sind... die politiker sind ja schuld... ich kann ja ganz und gar nix dafür..... ich werde im job immer links überholt und kann ja gar nix dafür.... bin sowas von naiv......
das alles kommt vom passiven gedanken: ich werde getan... anstatt sich einzugstehen: ich lasse mit mir tun! schon nur dieses eingeständnis spricht sich selber schuldig.... wenn ich nämlich erkenne, dass ich mir antun lasse, dann bin ich de täter und nicht mehr das arme opfer! und als täter kann ich mir auch keine streicheleinheiten mehr abholen... sondern muss plötzlich für mein tun geradestehen... für das schändliche abwarten und passive opfersein.

so wie die ehefrau, die auch nach der dritten trennung in der vierten ehe noch immer von ihrem neuen partner geschlagen wird... armes opfer oder? nein! sie will es so... sie sucht es bewusst/unbwusst.... liebt diese opferhaltung insgeheim und braucht dies so auch! sie wird solange opfer sein, wie sie opfer sein will! vielleicht weil es einfacher ist als zu entscheiden: nein.... ab heute bestimme ich selber über mein leben! vielleicht wollen sie ja bestimmt werden? vielleicht ist ihnen aberzogen worden zu wissen, wer sie selber sind? vielleicht erkennen sie sich selber nur noch über den schmerz und die schuldigkeit? es zieht kreise das ganze... unglaublich.... ich sag ja: nur aus dem fenster schauen! :-)

man sollte ein forum gründen um solche gedanken und meinungen aller art auf dem grossen podium zu ergründen und zu diskutieren.... ich denke hier ist zwar eine gute möglichkeit, aber irgendwie der falsche platz trotzdem... gibt es keine öffentlichen forum's dieser art? weiss das jemand?
Drewermann
Lieber tomofswitzerland, vielen Dank für Ihre Gedanken, die ich ziemlich gut nachvollziehen kann. Es gäbe trotzdem noch Fragen von meiner Seite. das würde aber leider den Rahmen hier weit überziehen. Z. B. weshalb wollen so viele Menschen gar nicht nachfragen, ihr Inneres erforschen, sondern sich (ver)führen lassen? Die brauchen vielleicht eine höhere Autorität wie Gott oder Blocher. (Das ist philosophisch wirkich dasselbe!) Aber eben, das geht hier leider nicht in aller Ausführlichkeit.
Es ist ziemlich erstaunlich, dass Sie so ganz nahe zur der Philosophie von Drewermann durch eigenes Denken kamen. Das Buch, welches ich meine, trägt den Titel: "Der sechste Tag". Sie sind mit Ihren Gedanken aber bereits schon weit, dass es Ihnen höchstens noch Anregungen und tieferes Verständnis in Details bringen könnte.
Drewermann war katholischer Theologe, bis ihm Ratzinger (als er noch nicht Papst war) die Lehrerlaubnis entzogen hat.
Mit den Fragen meinte ich folgendes: Es gibt eben eine Methode, da entzieht man sich mit Fragen der Verantwortung. Ein Beispiel: Ich unterhielt mich kürzlich mit einem Bekannten über die zunehmende (sich immer mehr öffnende Schere zwischen arm und reich) Verarmung in unserer Gesellschaft. Er meinte, da müsse man aber zuerst einmal definieren, was Armsein bedeute, und das definieren nahm kein Ende! Mein Gesprächspartner war ein junger Mann aus ziemlich begüterten Verhältnissen, der gerade Zahnmediziner wird. Er hat nie im Leben gespührt, was arm sein wirklich bedeutet. Meiner Meinung nach entzog er sich der Realität, weil Armsein nicht in sein Weltbild passte und stellte immer mehr Fragen.
Ihre Art des Fragens geht gerade in die Gegenrichtung, Sie möchten ja Antworten finden und nicht der Wahrheit ausweichen. Wir redeten da von zwei ganz verschiedene Dingen.
aber gerne sonnenschein!
ich nehme ihre dankbarkeit gerne an... auch ich bin froh hier zu merken, dass auch auf einem so indefinierten forum allerhand leute sich bewegen... darunter einige, mit deren meinung man sich gleich etwas heimischer und wohler fühlt. aber ich schätze auch die kontra-aussagen.... sie fordern mich heraus und bieten mir anlass, mich immer wieder erneut zu hinterfragen.... schliesslich will ich ja nicht auf meinen einmal gebildeten meinungen fixiert bleiben, will nicht stillstehen... denn stillstand bedeutet tod! und ich bin nicht tod sondern quicklebendig mit meinen 36jahren ;-)
selbstverständlich magnus!
fragen und fragen sind natürlich verschiedene dinge und ich bin fest überzeugt, wir sind grundsätzlich derselben meinung. wenn ich sage "fragen um antworten zu finden", meine ich natürlich nicht nur ANDERE fragen um antworten zu finden, sondern sich selber fragen um antworten zu finden! alle informationen stecken in uns selber... unsere intuition, unser gefühl, unsere innere stimme gibt uns ganz klare antworten auf fast alle fragen! manchmal sind wir verblendet oder unsicher - dann ist es angesagt mit anderen menschen zu reden, ihre sicht der dinge zu hören und diese dann der eigenen inneren stimme gegenüber zu stellen. meist ergibt sich dann relativ schnell eine klare antwort, denn gegen fehlleitungen von aussen rebelliert die innere stimme relativ schnell ;-) aber wenn wir uns wohlig fühlen bei der aussage eines mitmenschen, dann geht sie wohl in die gleiche oder ähnliche richtung wie unsere eigene ansicht und so haben wir uns wieder gefunden. es ist ganz klar kontraindikativ, andere um die meinung zu fragen, um dann die antwort auszuführen, egal ob sie zu einem stimmt oder nicht. denn so entfremden wir uns unserer selbst und begehen in christlicher manier gesprochen sünde an uns selber. die grösste sünde meines erachtens. denn der frust und die wut, welche mit der zeit durch solches verhalten entsteht, die kann nur agression und gewalt produzieren nach aussen.... was man sich antun liess will man dann anderen zurückzahlen. da aber der so agierende mensch nicht wirklich sich selbst ist, sich selber nicht getroffen hat oder auch gar nicht treffen will, entfremdet er sich mehr und mehr... um schliesslich zu den unmenschlichsten taten fähig zu werden....

und in diesem gebiet haben die kirchen todsünden begangen.... sie haben die menschen über jahrhunderte hörig und abhängig gemacht... nur die priester wussten den richtigen weg und entschieden über sünde und gutmensch... und generationen von menschen wurden sich selber entfremdet, durften nicht so leben wie sie es für richtig hielten.... sich selber treu bleiben... und nur weil ein paar wenige sich das recht nehmen zu behaupten zu wissen, was denn dieser übervater von gott als gut und richtig empfindet.... und alles andere der verbrennung zu überantworten sei.... schrecklich dieses denken....!

nein, drewermann habe ich nicht gelesen, könnte mich aber mal reinlesen... habe von ihm schon gehört. ich lese gern! aber die meisten antworten auf meine fragen finde ich wie gesagt in mir selber..... und wenn ich den menschen um mich herum zuschaue... und aus meinen eigenen fehlern lerne!

wie kommen sie auf drewermann - als gegenfrage? was könnte er mir sagen wollen?
Danke tomofswitzerland
Lieber tomofswitzerland, mit Ihren Zeilen sprechen Sie mir genau aus der Seele. Danke.
Und entscheiden
Der Mensch muss Entscheidungen treffen, jeden Tag und immer wieder und wieder. Er kann nicht immer nur fragen, fragen und wieder fragen. Damit kommt man vielleicht durch aber nicht weiter.
Natürlich kann sein Entscheid auch falsch sein, daraus muss er lernen!
Sonst absolut mit Ihnen einverstanden, verehrter tomofswitzerland.
Eine Frage: Haben Sie Drewermann gelesen?
leben heisst antworten suchen
ariel
du fragst da eine ganz gute frage! warum töten sich menschen gegenseitig? warum findet ein mensch sich dem anderen überlegen oder höherwertig? wer hat überhaupt mal behauptet, dass die erde nicht das paradies ist? also ganz ehrlich betrachtet.... ohne diesen machthunger auf der welt und das damit verbundene gegenseitige abschlachten der ja so hochentwickelten und göttlich auserwählten gattung mensch: hier auf diesem blauen planeten IST das paradies! schaut mal zum fenster raus! das einzige was hier hässlich oder unnatürlich ist, sind die schöpfungen des menschen...

natürlich sind wir alle selbst gott... als einheit von allem materiellem und imateriellem, auch wenn das schwer vorstellbar ist. aber wir haben ja gelernt dass gott schwer vorstellbar ist und man sich kein bildniss machen soll, richtig? und weil gott also in uns selber ist und kein graubärtiger mann auf der wolke, sind wir auch für unser tun selber verantwortlich! aber wir delegieren unsere verantwortung ja heute noch... für das gute müssen wir ewig einem höheren wesen dankbar sein, anstatt uns selber mal auf die schulter zu klopfen und stolz auf uns zu sein! und für das schlechte ist dann der schweflige mit seinen verfehlungen zuständig... und unsere sünden werden dann also mittels ablasshandel oder beichte oder sonstigem müll wieder weggeputzt und wir können unbesorgt weiter im leben.

im verkauf sagt man ja so schön: der kunde ist könig, solange er sich wie ein könig benimmt!
wieso nicht: der mensch ist göttlich, solange er sich göttlich benimmt?
tja... macht-, geldgier und neid... seit alters verpönt und von allen propheten aller zeiten als verderblich gemahnt... wir wissen warum oder? wir brauchen bloss ins paradies zu schauen, was wir damit angerichtet haben... wir menschen bereiten uns selber die hölle im paradies... wir müssen nur endlich zu lernen beginnen und vor unserer eigenen türe zu wischen anfangen... und alles wird gut! wetten?
Fragen
Wenn wir so göttlich durchdrungen wären wie Jesus,warum töten sich diese göttlich durchdrungenen Menschen gegenseitig? Müsste in diesem Fall nicht der Himmel auf Erden sein? Wenn wir selbst Gott sind ,sind wir aber ein tauriger Gott,wenn man in die Welt schaut was dieser Gott vollbringt.Die Katholische Kirche ist genau so Machtgierig wie alle die behaupten sie seien die einzig wahre.Ich würde sagen Jesus wollte nie Religionen und auch keine Kirchen unsw.Er meinte den Menschen! Könnte es sein das er meinte der Mensch solle umdenken,weg von seinen Machtansprüchen,seiner Habgier,seinem Stolz,hin zur Gegenseitiger Achtung?
die wahrheit? wessen wahrheit?
nun, auch ich habe einen katholischen hintergrund, war sogar messdiener in früheren jahren und habe mich intensiv mit dieser religion auseinandergesetzt. schlussendlich habe ich mich von diesem "glauben" abgewendet und bezeichne mich auch nicht mehr als christ... sondern als mensch.

ich bezweifle nicht im geringsten, dass dieser mensch jesus mal gelebt hat vor ca 2000jahren... beweise dafür gibt es genug. aber ich bin der meinung jeder mensch hat diese rolle "jesus" in sich und ist ebenso göttlich wie er.... wir alle sind durchzogen vom göttlichen atem und damit vom göttlichen geist. wir alle sind gott.... ebenso wie jedes geschöpf, jeder mensch, jedes tier, jede pflanze ja jeder stein göttlich durchdrungen ist. somit ist es so gesehen absolut gotteslästerlich, den nächsten wegen seiner ansichten oder seines glaubens oder was auch immer zu bekämpfen, zu verachten, zu peinigen oder als minderwertig zu betrachten. insofern müssen wir immer aufpassen, dass wir nicht mit denselben mitteln in einen kampf ziehen, welche wir bei unseren mitmenschen als schädlich oder falsch betrachten. wenn irgendwelche religionsgemeinschaften glauben, ihr glaube sei die absolute wahrheit und in und an sich besserwertig oder wahrer über die anderen glaubensrichtungen zu stellen, dann ist das eigentlich eine sehr menschliche ansicht, aber ebenso verblendet. dies kann man dem islam bestimmt nachsagen... aber ebenso dem christlichen glauben, vor allem der eher konservativen seite oder eben dem katholizismus. auch der leiter der katholischen kirche hält sich ja für unfehlbar und disqualifiziert sich damit gleich selbst. und auch dieser unfehlbare katholische leiter (papst) spricht ja davon, dass die christlich-katholische glaubensrichtung die alleinseligmachende sei und wahrer als die anderen.... weil von gott gegeben... was dann eigentlich zu beweisen wäre! nein, es muss nicht bewiesen werden... denn wie festgestellt sind wir alle göttlich... wir alle menschen sind göttlich, sind gott selbst in seiner ganzen trinity (dreieinigkeit). und daher gebührt es sich, dass wir einander mit respekt begegnen und dem anderen seinen weg lassen. jeder hat dasselbe recht, seinen persönlichen glauben zu leben wie er will, denn jeder hat für sich recht, jeder hat seine wahrheit. sobald wahrheiten überstülpt werden und ein anderer mensch an andere wahrheiten zu glauben hat, wird er verblendet und irregeführt.

insofern sind alle religonsgemeinschaften überflüssig, denn die ganze spiritualität, die ganze religiosität, das ganze mensch- und lebendigsein steckt in uns selbst... und braucht keine kirche aus holz und stein.... (thomas-evangelium in aramäisch geschrieben, der sprache jesus zu seiner lebenszeit)
Anpassen ist der falsche Weg
Ich denke Sie haben Recht.Leider wird die Religionsfreiheit den Untergang Europas oder der Westlichen Welt bringen,ist schon lange absehbar.Mit dieser Freiheit geben wir dem Islam die Möglichket sich zu verbreiten,vor der Realität das 200 Millionen Christen und andes Gläubige verfolgt werden verschliesst man die Augen.In der Schweiz gabs 2008 eine Kundgebung deswegen.1000 Menschen nahmen daran teil. Als erstes sollte man die Glaubensfreiheit und die Einhaltung der Menschenrecht einforden,meiner meinung nach.Mit der Erlaubnis Minarette und immer mehr Moscheen zu bauen,helfen wir unseren eigenen Untergang herbei zu führen.
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