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Botschaftsanschläge: Israel beschuldigt den Iran
publiziert: Montag, 13. Feb 2012 / 15:34 Uhr / aktualisiert: Montag, 13. Feb 2012 / 20:14 Uhr
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Benjamin Netanjahu glaubt, dass Iraner hinter den Bombenanschlägen stehen.
Jerusalem - Bei einem Anschlag auf israelische Diplomaten in Indien sind am Montag vier Menschen verletzt worden. Nach Angaben des Aussenministeriums in Jerusalem detonierte ein Sprengsatz in unmittelbarer Nähe der Botschaft in Neu Delhi.
Das israelische Aussenministerium teilte mit, die genauen Umstände des Anschlags würden in Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden ermittelt.
Diese hatten bereits einen Verdächtigen ins Visier genommen. "Ein Zeuge sagte aus, dass er einen Mann auf einem Motorrad beobachtete, der eine Art Sprengsatz hinten am Fahrzeug befestigte", sagte ein Polizeisprecher. Die Sicherheitskräfte fahndeten nach dem Motorradfahrer.
Weiterer Anschlag vereitelt
Ein weiterer Anschlag auf israelische Diplomaten in Georgien konnte offenbar vereitelt werden. Die Polizei entschärfte einen Sprengsatz unter der Limousine des Botschafters, wie das Innenministerium in Tiflis mitteilte. Der Fahrer des Botschafters habe ein mit Klebeband befestigtes Paket unter dem Wagen gesehen und die Polizei alarmiert.
Die Beamten fanden nach eigenen Angaben eine Granate, die entschärft werden konnte. Das Fahrzeug habe etwa 200 Meter von der Botschaft entfernt geparkt.
Israelische Vertretungen weltweit wurden aus Furcht vor weiteren Anschlägen in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu machte den Iran für die Taten verantwortlich.
Mehrere Anschlagsversuche
In den letzten Monaten habe es mehrere Versuche gegeben, Anschläge gegen israelische Staatsbürger und Juden in verschiedenen Ländern zu verüben, sagte Netanjahu bei einem Treffen mit Abgeordneten seiner Likud-Partei. Er nannte unter anderem Thailand und Aserbaidschan.
"In all diesen Fällen waren die Drahtzieher dieser Anschläge der Iran und sein Protegé Hisbollah", sagte Netanjahu. Israel habe in Zusammenarbeit mit den örtlichen Sicherheitskräften alle Anschläge vereiteln können.
Iran "grösste Terror-Exporteur der Welt"
Der Regierungschef bezeichnete den Iran als den "grössten Terror-Exporteur der Welt". Aussenminister Avigdor Lieberman sagte: "Wir können identifizieren, wer hinter den Anschlägen steht." Man werde Angriffe auf israelische Staatsbürger nicht tolerieren, warnte er.
Der iranische Botschafter in Indien wies die Vorwürfe Netanjahus an die Adresse Irans umgehend als Lügen zurück. Sein Land verurteile jegliche Terroranschläge, sagte Mahdi Nabisadeh laut einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur IRNA.
(fest/sda)
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Dienstag, 14. Februar 2012 18:42 Uhr
verblödet ist
wer solch schwachsinnige Propaganda für bare Münze nimmt
Dienstag, 14. Februar 2012 17:01 Uhr
Martin...
Montag, 13. Februar 2012 18:29 Uhr
Passt genau . . .
. . . ins übliche Vorgeplänkel eines Krieges. Man sollte alle beteiligten Regierungschefs sofort inhaftieren wegen geplanter Massentötung. Ausbaden werden diesen Krieg nämlich wieder Frauen und Kinder die nichts mit dem stupiden Machogehabe dieser Vollidioten zu tun haben.
Montag, 13. Februar 2012 18:09 Uhr
Reingefallen
ist alles lüge, was aus israel kommt.
Der wahre Kriegstreiber heisst netanjahu
Der wahre Kriegstreiber heisst netanjahu
Montag, 13. Februar 2012 15:50 Uhr
Der Kriegstreiber...
Iran versucht nun anscheinend mit Terroranschlägen in anderen Ländern seine Einfluss- und Machtmöglichkeiten zu demonstrieren, um einen Militärschlag durch Israel und die USA im letzten Moment noch abzuwenden.
Mit der Unterstützung von Terroristen in anderen Ländern dürfte der Iran jedoch sämtliche Staaten die ihm bis anhin noch freundlich gesinnt waren verlieren.
Und dem Iran dürfte diese Strategie langfristig so nicht aufgehen, da er die Rechnung ohne einen wichtigen Faktor gemacht hat. Dem Mossad! Von dieser Seite wird man bald hören und vor allem sehen...
Mit der Unterstützung von Terroristen in anderen Ländern dürfte der Iran jedoch sämtliche Staaten die ihm bis anhin noch freundlich gesinnt waren verlieren.
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