Keine Entlassungen
Britische Cops missbrauchen ihr Amt im Social Web
publiziert: Freitag, 22. Aug 2014 / 13:00 Uhr / aktualisiert: Freitag, 22. Aug 2014 / 14:51 Uhr
Britische Polizisten missbrauchen ihr Amt im Internet. (Symbolbild)
Britische Polizisten missbrauchen ihr Amt im Internet. (Symbolbild)

London - Einschüchternde und rassistische Kommentare, Facebook-Freundschaftsanfragen an Opfer von Verbrechen - das alles haben sich englische und walisische Polizisten in den vergangenen fünf Jahren im Social Web geleistet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der britischen Press Association, die die Verhaltensweisen von Polizisten im virtuellen Raum untersucht hat.

1 Meldung im Zusammenhang

Insgesamt waren es 828 Fälle in England und Wales, bei denen die Polizisten Verhaltensweisen an den Tag gelegt haben, die nicht ihrer professionellen Rolle entsprechen. Fotos, auf denen Polizisten mit Gewehren posieren, gehören dabei noch zu den harmlosesten Fehltritten.

«In der Polizeiarbeit gibt es keinen Platz für Polizisten, die das Vertrauen missbrauchen, das die Öffentlichkeit uns entgegenbringt», betont Polizeipräsident Alex Marshall, der Geschäftsführer des College of Policing ist, welches sich für die Anhebung der professionellen Standards in der Polizeiarbeit einsetzt.

Entlassungen sind eher selten

In neun Prozent der Fälle endete das Fehlverhalten im Social Web mit einer Kündigung durch den Arbeitgeber, einer Entlassung oder einer Pensionierung. In weiteren 14 Prozent gab es keine Folgen für die betroffenen Polizisten, der verbleibende Löwenanteil der Beamten wurde aber verwarnt.

Eine App, bei der das Offline-Verhalten von Polizisten bewertet werden kann, wurde vor dem Hintergrund der jüngsten Ausschreitungen in Ferguson erst kürzlich von amerikanischen Teenagern programmiert.

(flok/pte)

Lesen Sie hier mehr zum Thema
Georgia - Die neue App «Five-O» ... mehr lesen
Die App «Five-O» ermöglicht es Bürgern einzelne Polizisten oder Polizeistationen zu bewerten. (Symbolbild)
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Facebook baut seine Übermacht weiter aus, wenn die Wettbewerbsbehörden bei der Gipfy-Übernahme keinen Riegel schieben.
Facebook baut seine Übermacht weiter aus, wenn die ...
Pläne zur Integration mit Instagram und anderen Anwendungen  Facebook kauft die beliebte GIF-Website Giphy für einen berichteten Preis von 400 Millionen Dollar und plant, die umfangreiche GIF-Bibliothek in Instagram und andere Facebook-Anwendungen zu integrieren. Die Nachricht über den Deal wurde von verschiedenen Medien berichtet, die den Wert des Deals mit 400 Millionen Dollar bekannt gaben. mehr lesen 
Publinews Dass sich grosse Unternehmen es sich nicht nehmen lassen, umfangreichen Online-Aktivitäten nachzugehen, ist heute selbstverständlich. Kleinere und mittlere Unternehmen, ... mehr lesen  
Wer sich als Unternehmen der Online-Welt verschliesst, der grenzt damit auch wichtige Kunden und Absatzkanäle aus.
Kein Erfolg wegen fehlendem Domainnamen? Google Plus
Der passende Domainname fehlte  Nach einem grösseren Datenleck beim erfolglosen Social Media Projekt Google Plus zieht Google den Stecker. Die Gelegenheit scheint günstig diesen überfälligen Schritt zu vollziehen. Die ... mehr lesen  
Publinews Horisen AG  Soziale Netzwerke gehören zum modernen Marketing-Alltag längst dazu. Deshalb hast du vermutlich auch schon einmal darüber nachgedacht, dir eine eigene Facebook-Seite zuzulegen, oder? Wir können dir nur empfehlen, diese Chance für dein Unternehmen zu nutzen. mehr lesen  
.
eGadgets news.ch geht in Klausur Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in ... 21
Domain Namen registrieren
Domain Name Registration
Zur Domain Registration erhalten Sie: Weiterleitung auf bestehende Website, E-Mail Weiterleitung, Online Administration, freundlichen Support per Telefon oder E-Mail ...
Domainsuche starten:


 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Do Fr
Zürich 10°C 24°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Basel 11°C 26°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
St. Gallen 10°C 21°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig sonnig
Bern 9°C 23°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Luzern 11°C 23°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Genf 11°C 25°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Lugano 16°C 28°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig recht sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten