Bündner Jäger müssen mehr Hirsche schiessen
publiziert: Montag, 1. Sep 2008 / 14:06 Uhr

Chur - Im Kanton Graubünden beginnt am Dienstag die grösste Jagd der Schweiz. Die Jäger müssen auf der dreiwöchigen Hochjagd 4450 Hirsche erlegen. Begegnungen mit Bären dürfte es dieses Jahr nicht geben.

Zum Abschuss frei sind ausserdem Gämsen, Rehe, Murmeltiere, Füchse, Dachse sowie Wildschweine.
Zum Abschuss frei sind ausserdem Gämsen, Rehe, Murmeltiere, Füchse, Dachse sowie Wildschweine.
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Rund 5500 Grünröcke gehen auf die Pirsch, darunter gut 100 Frauen. Die Zahl der Jägerinnen nahm laut Jagdinspektor Georg Brosi in den letzten Jahren ständig zu und überstieg 2005 erstmals die Hunderter-Grenze. Gejagt wird mit einwöchigem Unterbruch bis Sonntag, 28. September. Jagdfrei ist der Bettag.

4450 Hirsche oder 200 bis 300 mehr als in früheren Jahren müssen zu Regulierungszwecken mit der vorgeschriebenen, schweizweit einzigartig grosskalibrigen Munition von mindestens 10,2 Millimetern geschossen werden. Die Zählung im Frühjahr ergab über 14'000 Hirsche, so viele wie seit über zehn Jahren nicht mehr.

Gämsen werden geschont

Zum Abschuss frei sind ausserdem Gämsen, Rehe, Murmeltiere, Füchse, Dachse sowie Wildschweine, für die keine Pläne mit festgelegten Abschusszahlen erstellt werden. Etwas geschont werden die Gämsen, weil die Gämsblindheit vor allem im westlichen Teil des Kantons zu teils grossen Verlusten führte.

Keine Veranlassung sah das kantonale Amt für Jagd und Fischerei dieses Jahr, Jägern und Jägerinnen ein spezielles Merkblatt mit Verhaltensregel für Begegnungen mit Bären abzugeben. Von den zwei im Juni 2007 aus Norditalien eingewanderten Braunbären lebt keiner mehr im Kanton.

(fest/sda)

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