Bund soll Geld für SBB-Pensioskasse einschiessen
publiziert: Dienstag, 20. Mai 2008 / 12:19 Uhr

Bern - Der Bund soll nach Ansicht der Gewerkschaft transfair seinen Beitrag zur Sanierung der unterdeckten SBB-Pensionskasse leisten. Die Delegierten forderten in Bern, die öffentliche Hand solle 2,9 Milliarden Franken einschiessen.

Andreas Meyer bekommt mit seiner Forderung Unterstützung der Gewerkschaft.
Andreas Meyer bekommt mit seiner Forderung Unterstützung der Gewerkschaft.
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Diese Forderung hatte Mitte April schon SBB-Chef Andreas Meyer gestellt. Seiner Ansicht nach ist ein Beitrag des Bundes in dieser Höhe notwendig, wenn die Pensionskasse der Bundesbahnen nicht zum Sanierungsfall werden soll.

Die Delegierten der Gewerkschaft transfair stellten sich nun hinter Meyer, wie es in einem Communiqué hiess. Mit einem Beitrag von 2,9 Mrd. könne die SBB-Pensionskasse langfristig saniert werden.

Ob der Bundesrat jedoch einen Kredit in dieser Höhe sprechen wird, ist noch offen. Bis Ende Jahr will er eine Vorlage ausarbeiten, die vier Varianten für einen möglichen Sanierungsbeitrag umfassen.

Der Höchstbetrag läge bei 2,9 Mrd. Franken, die anderen Varianten sehen Beiträge von 1,4 Mrd. respektive knapp 700 Millionen vor. Aber auch der Verzicht auf eine Bundesbeteiligung steht zur Diskussion.

(rr/sda)

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