Ein Integrationshindernis
Bundesgericht entscheidet über Kopftuch-Verbot an Schule
publiziert: Freitag, 16. Jan 2015 / 13:35 Uhr
Das öffentliche Interesse soll im Vordergrund stehen, nicht das Interesse der Eltern.
Das öffentliche Interesse soll im Vordergrund stehen, nicht das Interesse der Eltern.

St. Margrethen SG - Das Bundesgericht muss entscheiden, ob eine muslimische Schülerin aus St. Margrethen SG mit Kopftuch zur Schule gehen darf. Der Schulrat St. Margrethen zieht den Streitfall ans Bundesgericht weiter, wie er am Freitag mitteilte.

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Das Tragen eines Kopftuchs sei «ein Symbol für eine fundamentalistische Auslegung des Islam und damit ein Integrationshindernis». Das öffentliche Interesse an der Integration sei höher zu gewichten als das private Interesse der Eltern «am zur Schau stellen religiöser Symbole durch ihre Kinder», schreibt die Behörde.

Das verfassungsmässige Recht auf Religionsfreiheit sei selbstverständlich ein wertvolles Gut, das es zu respektieren gelte. Wenn damit aber die Integrationsbemühungen torpediert würden, sei dies «falsch verstandene Toleranz». Das St. Galler Verwaltungsgericht habe diese Argumente zu wenig gewichtet.

Das Verwaltungsgericht hatte im vergangenen November entschieden, das 13-jährige Mädchen dürfe das islamische Kopftuch (Hijab) im Unterricht tragen. Dieser Wunsch sei durch die Glaubens- und Gewissensfreiheit geschützt. Ein Verbot wäre zurzeit unverhältnismässig, so das Urteil.

Erziehungsrat empfahl Verbot

Das Mädchen hatte als Sechstklässlerin im Sommer 2013 damit begonnen, mit Kopftuch zur Schule zu gehen. Darauf erliess die Schulgemeinde, gestützt auf eine Empfehlung des Erziehungsrats des Kantons St. Gallen, ein Kopfbedeckungsverbot. Die Familie erhob dagegen Beschwerde.

Das Bundesgericht hat sich bisher noch nie zur verfassungsrechtlichen Zulässigkeit eines Kopftuchverbots an Schulen geäussert. In einem Fall aus der Thurgauer Gemeinde Bürglen liess es Mitte 2013 diese Frage offen. Es stellte lediglich fest, dass in Bürglen eine gesetzliche Grundlage für ein Verbot fehle.

 

(jbo/sda)

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Was denken Sie,
wie es mir ergeht, LinusLuchs?
Mir macht dieser Brauch das gleiche Unbehagen wie Ihnen. Ein aufgeklärter Zeitgenosse in Europa kann es weder verstehen, noch gutheissen, welche Verbrechen man an den Mädchen und Frauen in gewissen Teilen der Welt heute noch begeht. Ich bin darum auch der Meinung, dass darauf immer wieder hingewiesen sollte, ob aber Verbote die Situation verbessern, wage ich zu bezweifeln.
Noch mehr als das Verhüllen der Frau, das ja viele Ursachen hat nur keinerlei Berechtigung, macht mir diese völlig unverständliche Mädchenbeschneidung zu schaffen. Eine noch viel unmenschlichere Missachtung des Menschen an sich. Was bitte soll denn ein Mann noch fühlen, wenn Sex für die Frau lediglich noch eine Qual ist, um es einmal von der anderen Seite anzusehen?! Für die Mädchen ist es ja ohne jeden Zweifel eine lebenslange Qual.

Was soll ich sagen zu den grausamen Hinrichtungen im Namen Allahs, all dieser "Gotteskrieger"?

Im "Spiegel" schrieb ein Leser, wenn Gott herrlich ist, braucht er auch keine Verherrlichung, ist er es nicht, dann wird er wohl kaum durch menschliche Verherrlichung herrlich. Gotteskrieger? Ob Gott so etwas braucht? Es heisst doch, der sei allmächtig, also braucht er logischerweise auch keine Krieger... auch keine verstümmelte Mädchen.
Was ich eigentlich sagen möchte, es gibt kein Recht auf Erden, Menschen zu verstümmeln oder auch nur irgendwie einzupacken, damit sie nicht gesehen werden usw.
Wenn jemand wirklich glaubt, Gott sei unfehlbar, weswegen glaubt man dann, man müsse seine Schöpfung korrigieren? Das passt doch alles nicht zusammen!
Fast müsste man Schopenhauer Recht geben, der glaubte, dem Menschen sei lediglich Verstand gegeben, weil ihm die natürlichen Instinkte abhandengekommen seien. Leider hat der Mensch aber vom Verstand zu wenig abbekommen, als dass er seiner Hilflosigkeit und Nichtigkeit gewärtig wäre!
Sehen Sie, man kommt so nicht weiter! Es bleibt nur der mühevolle Weg der beständigen Aufklärung.
Die Vernunft scheint einen langen Atem zu brauchen, und Hass gibt es bereits schon zu viel auf der Welt, als dass man ihn noch schüren darf. Das heisst jedoch nicht, dass man nicht mit Nachdruck seine Meinung zum Ausdruck bringen sollte, gerade der Intoleranz gegenüber!
Der Mensch gehört niemandem, weder einem Menschen noch einem Gott, und nur er selbst kann über sich (über sich, nicht über andere) bestimmen!
Der Koran und die Bibel, worauf Menschen sich berufen, gibt es nun seit 1300 Jahren, (die Bibel noch länger). Beide Bücher sollte man endlich als das ansehen, was sie sind, nämlich Versuche, dem Menschen und dem Leben einen Sinn zu geben. Der Mensch und das Leben haben aber keinerlei Sinn. Es fällt uns unendlich schwer, das zu begreifen. Weder die Bibel noch der Koran haben den Menschen einen Hauch gebessert, auch nicht die Sintflut oder der "Opfertod" Jesu und ein Lebenssinn ist auch nirgends zu erkennen!
Dazu sind vielleicht noch zahllose Mutationen im darwinschen Sinne nötig. Es ist jedoch zu befürchten, dass der "Neue Mensch" ohne Religion sich wiederum andere Probleme schafft. Es gibt eben kein Paradies, nirgends!
Versuchen wir Verbesserungen im Kleinen und vor allem bei uns selbst! Damit bin ich wieder bei Ihrem Schlusswort gelandet, LinusLuchs, nehmen wir’s gelassen!
Ja, stimmt,…
das muslimische Mädchen empfindet das Tragen des Kopftuchs nicht zwingend als ein Müssen. Im kulturellen Kontext, in dem es aufgewachsen ist, wird das Kopftuch nicht als Mittel der Unterdrückung vermittelt. Sollte es aber einmal darüber nachdenken, was passieren würde, wenn es der Familie mitteilt, es möchte das Kopftuch nun nicht mehr tragen, und was die zu erwartende Reaktion bedeutet, dann müsste es bei den Themen Macht und Freiheit landen und hätte vielleicht das eine oder andere Aha-Erlebnis.

Ich gebe zu, wenn ich in der Schweiz eine Muslima sehe, die im Sommer bei 30 Grad im Schatten mit langem Mantel und Kopftuch unterwegs ist, verspüre ich eine Wut. Ich fokussiere dann auf die Unterdrückung dieser Frau respektive den Mann, der es für sein gottgegebenes Recht hält, seine Frau zu dieser Verpackung zu nötigen. Dieses Bild verletzt mein Gerechtigkeitsempfinden, und ich wünsche mir, diese Frau möge befreit werden. Klar, das ist ein Empfinden, dem eine Sozialisierung in unserer westlichen Gesellschaft zugrunde liegt.

Letztes Jahr war ich in Interlaken. Dort sind es keine Moslem, die in der Schweiz leben, sondern Touristen aus Saudi-Arabien, die in den Strassen unterwegs sind. Frauen, ganz in Schwarz, mit einem schmalen Sehschlitz, daneben ihre Männer mit T-Shirt, kurzer Hose und Turnschuhen. Mein Puls steigt bei diesem Anblick.

Langmut, Geduld, der Weg der Verständigung. Sie haben Recht, Kassandra. Ich nehme mir Ihre Worte zu Herzen und versuche, mich in Gelassenheit zu üben.
Davon bin ich auch überzeugt,
alle religiös begründeten Verhüllungen der Frauen sind nichts weiter, als deren Unterdrückung und ein Zeichen von Intoleranz der Männer gegenüber den Frauen.
Die religiöse Begründung dafür lässt sich nur mit Mühe aus dem Koran heraus lesen. Der Brauch der Frauenverhüllung war auch lange vor dem Islam bereits schon üblich. Meiner Meinung nach liegt er sehr profanen Männerfantasien begründet.
Nun ist es aber schon sehr schwierig, diesen offensichtlich Jahrtausende alte Brauch so plötzlich zum Verschwinden zu bringen.
Sie schreiben, lieber LinusLuchs, dass wohl das betroffene Mädchen unter dem Streit darum die Leidtragende sei, Sie schreiben jedoch nicht, was das Mädchen am meisten bedrückt, der Streit ums das Kopftuch oder seinen eigenen Wunsch nicht berücksichtigt zu sehen.
Ich habe von Jordanien folgendes mitgebracht. In den Familien dort ist es Brauch, dass ein Mädchen ab einem bestimmten Alter (Geschlechtsreife) ein Kopftuch trägt. Die kleinen Mädchen erwarten nun, wie auch bei uns, mit Ungeduld gross und erwachsen zu werden und auch ein Kopftuch tragen zu dürfen. Das ist auch ein Faktum, das man einfach sehen muss. Es ist eben nicht nur Zwang. Wie das bei den hier aufgewachsenen Mädchen ist, weiss ich nicht so genau, es dürfte auch da manchmal der Wunsch des Mädchens sein, oftmals aber auch der Wunsch der Familie.
Das Kopftuch sei schon eine Art Miniburka, mag ja sein und dürfte auch Interpretationssache sein, aber auch bei uns gibt es strengere und weniger strengere Regeln in gewissen Dingen und Kleiderordnungen waren bis vor kurzem auch noch im Gange!, daher kann ich mit dem Kopftuch noch leben, bei der Burka oder Tschador und Çarsaf bin schon im Zweifel, ob wir das erlauben sollten. Da gibt es noch zusätzliche Aspekte, die ich hier aber nicht auch noch in die Diskussion bringen will. Aber auch bei diesen Verhüllungen darf man nicht übersehen, dass sie oft ganz profane Gründe hatten. Die Burka ist nämlich in Afghanistan wenigstens auch ein Mittel und Grund, ärmliche Kleidung zu verbergen.
Es ist auch nicht so eindeutig mit dem Koran, wie Sie schreiben, denn zum Beispiel trug man in Afghanistan die Burka ursprünglich nur in der Stadt und auf dem doch eigentlich immer konservativeren Lande draussen war eine Verschleierung nicht üblich.
Ich muss ihnen auch sagen, dass ich es mir nicht mehr erlaube, den Koran zu zitieren, denn damit beschäftigen sich seit es ihn gibt die Gelehrten, vieles ist nicht so einfach zu verstehen und deutsche Übersetzungen sind bereits schon Interpretationen des Übersetzers. Im Original versteht ihn auch ein gut gebildeter Araber von heute nicht mehr oder nur sehr schwer. Ich will mich auch nicht zum Taliban oder zum IS machen, die den Koran aus Mangel an Bildung ganz sicher nicht annähernd verstehen. Würde ich den Koran zur Erklärung heranziehen, wäre ich nicht besser als dieses Lumpenpack!
Wie Sie ja selbst sagen, liegen die Dinge eben nicht so einfach da, wie sie uns von den immer besser wissenden Rechtaussen dargelegt werden. Es geht meiner Meinung eben nur mit viel Langmut und Geduld, für mich ist das Weg, der keine Feindschaften, sondern Verständigung schafft. Eines Tages ist das so wie so kein Thema mehr bei uns, wie die Entwicklung in allen westlichen Ländern zeigt. Die Frauenverhüllung ist auf dem langsamen Rückmarsch. Ich glaube nicht, dass es Gesetze braucht.
Der Kern der Kopftuchfrage
Weder der Schulrat, noch der Verfasser des Artikels traut sich, den Kern des Problems beim Namen zu nennen. Das Tragen des Kopftuchs sei ein „Integrationshindernis“, heisst es. Warum, bitte? Warum hat ein Stück Stoff auf dem Kopf eine solche Wirkung?

Es geht im Kern um die Diskriminierung der Frau, die nach unserem Rechtsverständnis nicht akzeptabel ist. Das Kopftuch ist eine Miniburka. Wäre es ein Accessoire wie das Kettchen mit dem Kreuz, das manche Christen tragen, könnte man es gelassen zur Kenntnis nehmen. Aber im Kopftuch manifestiert sich Unterdrückung. Es reduziert die Frau auf ein sexuelles Wesen. Zudem verunglimpft es die Männer als Pawlow‘sche Hunde, die sich beim Anblick einer unverhüllten Frau kaum mehr halten können. Bin ich intolerant, wenn ich mich damit schwer tue?

Mir scheint, worum es beim Kopftuch geht, steht auch für Nicht-Moslem gut verständlich im Koran:
http://www.religion-online.info/islam/themen/info-kopftuch-koran.html

Ja, die Kopftücher sind in vielen Ländern Europas verschwunden. Ein Verdienst der Aufklärung, ein Merkmal der säkularen Gesellschaft. „Wir können doch auch überzeugen“, schreiben Sie, liebe Kassandra. Es wäre grossartig, unsere Überzeugungskraft würde funktionieren gegenüber muslimischen Vätern, die ihre Töchter verprügeln, weil der Cousin beobachtet hat, dass das Mädchen einem Jungen näher gekommen ist.

Einverstanden, Verbote sind kein erfolgversprechendes didaktisches Mittel. Eine Einsicht ist nur dann nachhaltig, wenn sie in Freiheit gedeihen konnte. Aber was ist zu tun, wenn eine Gruppe in unserer Gesellschaft systematisch uns äusserst wichtige Grundrechte – keine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, Recht auf sexuelle Selbstbestimmung – missachtet und dafür sogar eine staatliche Erlaubnis einfordert?

Ich erwarte von unseren staatlichen Instanzen, dass sie unsere Grundrechte schützen. Das Verbot der Diskriminierung kollidiert in der Kopftuchfrage mit dem Recht auf Religionsfreiheit. Ersteres ist höher zu bewerten. Wenn eine Religionsgemeinschaft – ein erfundenes Beispiel – nun glauben würde, sie müsste ihrem Gott Jungfrauen auf dem Altar opfern, wäre auch schlagartig vorbei mit Glaubens- und Gewissensfreiheit.

Die grosse Schwierigkeit, mit welchen Schulen und Behörden überfordert sind, liegt in der praktischen Umsetzung. Wenn das Kopftuch in der Schule verboten wird oder wenn die muslimische Tochter per Verfügung zum Schwimmunterricht gezwungen wird, ihr fundamentalistischer Vater aber nicht einsehen kann, weshalb das so sein muss, wer leidet dann am meisten? Die Tochter natürlich.

Ich habe kein Patentrezept parat. Letztlich muss die Schülerin, die in der Schweiz wegen des Kopftuchs drangsaliert wird, für etwas herhalten, das Typen wie Recep Erdogan verantworten. Dass die Fundamentalisten in muslimischen Ländern erstarken, hat aber mit der Politik der westlichen Industrienationen zu tun. Und so wären wir wieder bei einer anderen Geschichte.
Verbieten?
Verbieten, verbieten, verbieten, mehr haben nicht zu bieten? Wir können doch auch überzeugen, oder? Wen stört eigentlich ein Kopftuch? Bei unseren Bäuerinnen und Ordensschwestern stört sich daran ja auch niemand. Und wir wollen wir die Intoleranz in vielen muslimischen Ländern noch anprangern, wen n wir selbst nichts als Intoleranz zu bieten haben?
Und wir in vielen Ländern Europas sehen können, verschwindet das Kopftuch von ganz alleine mit der Zeit. Nur ein wenig Geduld und Grossmut, denn das ist das, was wir auch von den Muslimen verlangen.
Wenn wir sagen, wir tun ja nur das, was ihr in euren Ländern auch tut, worin unterscheiden wir uns dann noch von den rückständigen Ländern?
In...
Ländern mit einer odentlichen Regierung und einer funktionierenden Justiz würde sich der/die Justizminister/in bei austickenden Muslimen fünf Minuten Sendezeit reservieren lassen und sagen:
“Was ihr in euren Ländern macht, ist eure Sache, aber hier lebt ihr nach unseren Regeln. Wenn also einer von euch meint, sich hier der Integration zu verweigern und einen Sonderweg fahren zu müssen, dem wird zuerst die Sozialhilfe gestrichen und anschliessend wird er/sie mit der gesamten Familie ausgewiesen!
Überlegt euch gut, was ihr macht!
Wir respektieren eure Gebräuche in euren Ländern, ihr respektiert unsere Gebräuche in unseren Ländern.
Guten Abend.”
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