Bundesrätin Leuthard plädiert für nachhaltiges Wachstum
publiziert: Donnerstag, 5. Jun 2008 / 19:24 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 5. Jun 2008 / 19:44 Uhr

Paris - Bundesrätin Doris Leuthard hat sich in Paris für ein umweltverträgliches Wirtschaftswachstum ausgesprochen. Ein solches Wachstum bedinge internationale Zusammenarbeit, sagte Leuthard an der OECD-Ministerratssitzung.

«Wirtschaftswachstum und Umweltschutz sind keine gegensätzliche Themen», so Doris Leuthard.
«Wirtschaftswachstum und Umweltschutz sind keine gegensätzliche Themen», so Doris Leuthard.
«Wirtschaftswachstum und Umweltschutz sind keine gegensätzliche Themen, sondern vielmehr untrennbar verbunden», sagte die Wirtschaftsministerin am Sitz der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

Alle anwesenden Minister seien sich einig, dass die Anstrengungen in diesem Bereich international koordiniert werden müssten, erklärte Leuthard. Nationale Massnahmen allein könnten die Probleme nicht lösen.

Marktwirtschaftliche Instrumente stünden für die OECD-Mitgliedstaaten als Lösungsansatz im Vordergrund, beispielsweise der Emmissionshandel, sagte Leuthard. Aufstrebende Wirtschaftsnationen wie China oder Brasilien müsste überdies Zugang zu umweltverträglichen Technologien erhalten.

Das Ministertreffen war der Kohärenz von Wirtschafts- und Umweltpolitik gewidmet. Neben Leuthard nahm auch Daniel Gerber am zweitägigen Treffen teil, der Direktor des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO). Die Schweiz hat derzeit das Vizepräsidium des OECD-Ministerrats inne.

(fest/sda)

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