Bundesrat Couchepin: Den halben Lohn als Ruhegehalt?
publiziert: Samstag, 13. Jun 2009 / 09:34 Uhr

Bern - Wer den Bundesrat nach mindestens vier Jahren oder aus gesundheitlichen Gründen verlässt, erhält ein volles Ruhegehalt in der Höhe der halben Besoldung einer amtierenden Magistratsperson. Heute liegt dieses Ruhegehalt also bei knapp 210'000 Franken.

Wenn Bundesrat Couchepin mit 67 in Rente geht, darf er sich auf über 200'000 Franken freuen.
Wenn Bundesrat Couchepin mit 67 in Rente geht, darf er sich auf über 200'000 Franken freuen.
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Die effektive Höhe der Pension hängt allerdings davon ab, ob Couchepin mit 67 Jahren noch einmal eine lukrative Tätigkeit aufnimmt. Erzielt ein abgetretenes Bundesratsmitglied nämlich ein Erwerbs- und Ersatzeinkommen, das zusammen mit dem Ruhegehalt die frühere Besoldung übersteigt, wird das Ruhegehalt um den überschiessenden Betrag gekürzt.

(tri/sda)

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hat er das verdient?
Ich frage mich allen Ernstes ob der das wirklich verdient hat? Den Mist, den er produziert hat, würde eine Kürzung um etwa die Hälfte durchaus rechtfertigten
Aber gegenüber den exorbianten Salären = Boni = 13.?? (was isses nun ?) der UBS "Geier" in der Teppichetage ist das gerade mal ein kleines Sackgeld..
Und dem ist nun so!
Bereits kündigte Couchepäng ja an, ein kleines, internationales Mandat zu übernehmen. Und genau dieser Herr wollte uns weis machen, dass wir bis 67 arbeiten sollten. Lasst doch einen jüngeren Menschen dieses Mandat übernehmen!
Bin sicher..
Es findet sich bald ein "Pöschtli" für Couchepin.

Bin mal gespannt in welchen VRs er sitzen wird. Novartis würde ich dann als leicht auffällig bezeichnen.
Ein schöner Batzen
Allerdings relativiert sich das,wenn man an die Bezüge in der Privatwirtschaft denkt.
.
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