Bundesrat Pascal Couchepin tritt zurück
publiziert: Freitag, 12. Jun 2009 / 11:23 Uhr / aktualisiert: Freitag, 12. Jun 2009 / 20:08 Uhr

Bern - Bundesrat Pascal Couchepin tritt zurück. Nationalratspräsidentin Chiara Simoneschi-Cortesi hat die Demission des 67-jährigen Walliser Freisinnigen auf Ende Oktober im Rat bekanntgegeben.

Bleibt bis Oktober: Pascal Couchepin.
Bleibt bis Oktober: Pascal Couchepin.
20 Meldungen im Zusammenhang
In seinem französisch verfassten Demissionsschreiben an die Präsidentin der Bundesversammlung, Chiara Simoneschi-Cortesi, dankt der Vorsteher des Departements des Innern (EDI) der Bundesversammlung für das Vertrauen, das sie ihm während seinen elf Jahren Amtszeit geschenkt hat.

Politik heisse, etwas für das Wohl des Landes zu riskieren.

Entscheid vor Monaten gefällt

Couchepin hat seinen Rücktrittsentscheid bereits vor einigen Monaten getroffen. Seine engsten Mitarbeiter seien informiert gewesen und hätten den Rücktritt zusammen mit ihm vorbereitet, sagte Couchepin vor den Bundeshausmedien.

Der Augenblick für den Rücktritt per Ende Oktober sei günstig. Er wolle die Abstimmung vom 27. September über die Sanierung der Invalidenversicherung (IV) nicht mit einer Diskussion über seine Person belasten. Zudem wolle er noch die dringlichen Massnahmen zur Krankenversicherung durchbringen.

Zudem habe die FDP nun genug Zeit, seine Nachfolge vorzubereiten, sagte Couchepin weiter. Länger habe er mit der Rücktrittsankündigung nicht zuwarten können, weil er zuerst das Parlament habe informieren wollen.

Zeit fürs Internet

In Zukunft werde er Dinge tun, die ihm ein intellektuelles Vergnügen bereiteten, sagte er vor den Medien. Er sei sehr berührt vom Applaus des Nationalrates. Er habe 27 persönliche Wahlen erfolgreich gewonnen. Das sei nicht schlecht für jemanden, der als unpopulär gelte. In 40 Jahren Politik habe er viele Erfolge gehabt, aber auch einige Niederlagen einstecken müssen.

Auf seinem Programm für die nächsten Tage sei das Einmachen seiner Kirschen, die jetzt reif seien. Am Samstag werde er an der Taufe seines Enkels teilnehmen. Am nächsten Wochenende gehe er zur Einsetzung des neuen Domprobstes des Grossen St. Bernhard. Später wolle er die Nutzung des Internets lernen.

Parteistrategen überrascht

Als Wahlgremium für den Bundesrat habe die Bundesversammlung seiner Ansicht nach auch das Anrecht, zuerst über einen Rücktritt eines Regierungsmitglieds informiert zu werden.

Nach der Solowahl von Ueli Maurer im Dezember 2008 kommt es damit im Bundesrat wieder zu einer Einervakanz. Diese Konstellation, welche den Handlungsspielraum der Fraktionen und der Bundesversammlung einschränkt, herrscht noch immer vor.

Der Einzelrücktritt Couchepins - wenn es dabei bleibt - entspricht nicht den Vorstellungen vieler Parteistrategen. Bevor Schmid wegen der Affäre Nef unter Druck geriet, wurde mit einem allenfalls gemeinsamen Rücktritt der an Lebens- oder Amtsjahren ältesten Magistraten Moritz Leuenberger, Pascal Couchepin und Hans-Rudolf Merz gerechnet.

(ht/sda)

Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 66 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - In der laufenden Legislatur sind ... mehr lesen 1
Bundesrätin Micheline Calmy-Rey sorgt sich um die Stabilität in der Regierung.
Was muss der Nachfolger von Pascal Couchepin bieten?
Bern - Fast die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer findet es nicht weiter schlimm, wenn der Sitz des abtretenden Bundesrates Pascal Couchepin an einen Deutschschweizer geht. Das geht aus ... mehr lesen
Bern - Nun prüft auch die SVP eine ... mehr lesen 1
Nicht nur Präsidentin Jacqueline de Quattro sei eine valable Kandidatin der FDP Frauen. (Archivbild)
Urs Schwaller habe seine gesamte Politikerkarriere als Deutschschweizer absolviert. (Archivbild)
Lausanne - Fulvio Pelli hat mit der ... mehr lesen 4
Weitere Artikel im Zusammenhang
Bundesrat Pascal Couchepin tritt Ende Oktober zurück.
Bern - Die Parteien rüsten sich für ... mehr lesen
Bern - Wer den Bundesrat nach mindestens vier ... mehr lesen 4
Wenn Bundesrat Couchepin mit 67 in Rente geht, darf er sich auf über 200'000 Franken freuen.
Pascal Couchepin dämpft den Applaus für seine Leistungen nach seiner gestrigen Rücktrittserklärung.
Bern - Pascal Couchepin war ein ... mehr lesen 5
Bern - Mit lobenden Worten hat sich die FDP bei ihrem Magistraten Pascal Couchepin ... mehr lesen
Christophe Darbellay will sich auf seine Rolle als Präsident der CVP konzentrieren.
Nach elf langen Jahren setzt sich das ... mehr lesen 2
 
Der SKS stellt sich gegen die Provisionen bei Kassenwechseln.
Bern - Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) macht mit einer Online-Petition weiter Druck auf Gesundheitsminister Pascal Couchepin. Die Petition fordert den Bundesrat auf, rasch wirksame ... mehr lesen 17
«Wir müssen uns der Realität mit den verfügbaren Mitteln stellen», so Couchepin.
Bern - Jetzt ist im Kampf gegen die ... mehr lesen
Bern - Während rund dreieinhalb ... mehr lesen 2
Bundesrat Pascal Couchepin sei mit der Konferenz zufrieden gewesen. (Archivbild)
Auf der Demo in St. Gallen wurde Hochdeutsch gesprochen. (Archivbild)
Bern - 15 000 Hausärzte haben ... mehr lesen
Mörgeli reichte eine Verantwortlichkeitsklage ein.
Lausanne - Im Streit um eine Genugtuung für SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli wegen dem «Mörgele-Mengele»-Vergleich will das Bundesgericht zunächst prüfen, ob Bundespräsident Couchepin für ... mehr lesen
Bern - Die FDP räumt ein, dass ... mehr lesen
Die FDP stellt sich in der Affäre um das umstrittene «Mengele-Mörgele»-Zitat hinter Bundespräsident Pascal Couchepin.
Werter Roland
Es bedarf bestimmt keiner 'Weisheit', wie sie schreiben, um gleichzeitig auch 'sozial Gerecht' zu sein und zu handeln, und - rein auf meinen Text bezogen - die Mitarbeitenden an den (gemeinsamen) Erfolgen teilhaben zu lassen.
Spiegel
Zitat victor: "Da sind endlich wieder mal sachbezogene Fakten, ohne direkte Anschuldigungen, nur wenig höhnischen Zwischentönen(!), und keiner offensiven Gegenwehr."

Ja, so hat man's am liebsten, nicht wahr.

Zitat victor: "Profit, Wohlstand und soziale Gerechtigkeit müssen sich nicht wiedersprechen! Sie können sich sehr wohl sinnvoll ergänzen. Alles andere ist zu verurteilen."

(Würde mich sehr interessieren, woher Sie die Weisheit nehmen, dass "alles andere" zu verurteilen sei? Tönt das nicht 'ein bisschen' selbstüberheblich? :-)
Richtig Victor
Was Sie geschrieben haben kann ich nur unterschreiben. Kapital ist ein Werkzeug und eine Verantwortung um Profit und Wohlstand mit sozialer Gerechtigkeit herzustellen. Die Meinungen wie diese Ziele zu erreichen sind driften stark auseinander. Wegen dem ist aber keine der beiden Seiten böse. Auch wenn dies in unseren Zeiten viele vergessen haben.

Couchepin und somit die FDP hatten über 10 Jahre Zeit dieses Department zu gestalten und zu verbessern. Es wurde verfehlt und somit hätte schon lange ein anderer "Manager" übernehmen sollen. In der Privatwirtschaft hätte man bei diesen dramatischen Zahlen nicht so lange zugeschaut.

Die Partei ist Nebensache. Hier braucht es jetzt eine starke Person mit dem nötigen Fachwissen, die aber auch Entscheidungen von rechts bis links durchboxen kann.

Was den Gesamtbundesrat betrifft, so müsste man sich im Sinne der Konkordanz langsam eine andere Verteilung überlegen und wie man die Grünen zukünftig einbindet.
Gut so Thomy
Da sind endlich wieder mal sachbezogene Fakten, ohne direkte Anschuldigungen, nur wenig höhnischen Zwischentönen(!), und keiner offensiven Gegenwehr. Und dies geschah in letzter Zeit praktisch nur mehr auf zwischenmenschlicher Basis, was zwangsläufig zu 'Verletzungen' des Gegenübers führt!

Ich gehe damit einig, dass die Menschen, sprich die Mitarbeitenden, DAS Potential einer Firma, eines Unternehmens schlechthin sind. 'Es gibt keine schlechten Mitarbeitenden. Es gibt allenfalls nur schlechte Chefs!' Und das ist einfach so. Ich weiss von was ich rede, hatte ich doch selbst Mitarbeitende, mit welchen ich einen Betrieb führte. Danach bildete ich junge Menschen aus, mit denen ich noch Heute in regem Kontakt stehe.

Profit, Wohlstand und soziale Gerechtigkeit müssen sich nicht wiedersprechen! Sie können sich sehr wohl sinnvoll ergänzen. Alles andere ist zu verurteilen.

Wer erfolgreich ist, und wem es 'gut' geht - was immer das für die Neider im Konkreten bedeutet - der hat eben immer Neider. Damit lernt man(n) aber zu leben. Das ist hier in Thailand nicht anders.

Damit ist, so glaube ich wenigsten, klar, WAS ich während meiner beruflichen Zeit WIE 'beackerte'.
victors .... Zwischenruf ...
... Sie möchten auch noch etwas dazu sagen ... gut, Sie haben's getan.

Viel mehr interessiert mich das Thema Couchepin, der zum Glück, trotz auch guter Arbeit, jetzt endlich in den wohlverdienten Ruhestand (mit 67 ...) tritt.

Der oder die NachfolgerIn sollte aber, meiner Meinung nach, mehr soziales Verantwortungsgegühl mitbringen. Dies wäre schon viel. Es sind nämlich nicht "nur" die Patienten, die IV-BzügerInnen, die ....... welche die Defizite, die Verluste in den verschiedenen Kassen verursachen.

Die Hauptverursacher sind diejenigen an der Macht in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, welche die zerstörenden Zustände dulden oder sogar verursachen, die dazu führen, dass viele Menschen (nicht nur Arbeiter- und Arbeiterinnen) dem ungeheuren Druck, der von oben nach unten weiter gegeben wird (!) nicht mehr standhalten können!

Ich vergleiche dies mit dem Bauern, der seine Felder jahrelang aufs intensivste düngt und immer mehr und mehr Ertrag (Gewinn) daraus ziehen will ... Diese Situation ist vergleichbar, weil der Mensch AUCH Teil der Natur und AUCH Natur selbst ist!

Plötzlich stellt er, der Landwirt fest, dass der Boden ausgelaugt ist und nichts mehr hergibt ... Der Boden muss genug ruhen und sich auch wieder regenerieren können ...

Der Mensch auch! Sonst wird er, der Mensch (WIR!) und der Boden "krank"!

Nur - der Bauer muss mit seinem Boden nicht zum Arzt gehen. Was er kann oder muss ist doch, einfach ... naturgerecht damit umgehen! Warum tut Mensch dies nicht mit Menschen???

Der Mensch muss, müsste dementsprechend, wie die Natur ..., behandelt werden (!) und sich und seine eigene Natur, Gesundheit auch selbst besser beachten.

Diese Gedanken für einige hier, die offensichtlich nicht Böden beackern, sondern eben MENSCHEN .....!
Thomis Schlammschlacht!
Der schreibt da von 'diskutieren' - von wegen! Der Thomy führt in diesem Forum eine persönliche 'entthematisierte' Schlammschlacht gegen alle anderen. Das lässt sich klar aus seinen meist perfiden und zitierten Beiträgen ableiten. Ein Weltverbesserer? Von wegen! Und dann schreibt er noch 'lieber Midas'.. dabei möchte er ihn doch wohl am liebsten verbannen.
Trotz aller Intelligenz, die Sie offensichtlich an den Tag legen ...
Leider verstehen wir uns nicht ... So ist halt das Leben manchmal!
Tja Thommy
Können nicht alle so schlau sein wie Sie. Ich bemühe mich im Rahmen meiner beschränkten Möglichkeiten.
:) Ja, das weiss ich auch ...
... Jedoch kann ich nicht erraten, welchen Geisteszustand, sorry in welcher mentalen Verfassung mein Gegenüber sich befindet. Dies kann ich doch nur, wenn der Text dies erahnen lässt oder ein Lesen zwischen den Zeilen.

Einen guten Tag wünsche ich Ihnen!
Lieber Thomy
Ich wollte Ihnen in keiner Art und Weise einen Maulkorb verpassen und bin froh, dass Sie sich selbigen auch nicht überstreifen würden.
Ich wollte nur für Verständnis bei Ihnen werben, dafür, dass manchmal nicht alle Ihrer in dîe Posts eingearbeiteten Feinheiten die gebührende Aufmerksamkeit finden;)
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Ab dem 11. Mai können Gastrobetriebe unter strengen Auflagen wieder öffnen. In einem ersten Lockerungsschritt sind an einem Tisch maximal vier Personen oder Eltern mit Kindern erlaubt.
Ab dem 11. Mai können Gastrobetriebe unter ...
Publinews Läden, Restaurants, Märkte, Museen und Bibliotheken dürfen wieder öffnen  Bern - Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. April 2020 entschieden, die Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus weiter zu lockern. Ab Montag, 11. Mai 2020, können Läden, Restaurants, Märkte, Museen und Bibliotheken wieder öffnen, in den Primar- und Sekundarschulen darf der Unterricht wieder vor Ort stattfinden und im Breiten- und Spitzensport sind wieder Trainings möglich. Das Fahrplanangebot im öffentlichen Verkehr wird deutlich erhöht. Für die Maturitätsprüfungen können dieses Jahr die Erfahrungsnoten im Zeugnis stehen, über schriftliche Prüfungen für die gymnasiale Maturität entscheiden die Kantone. Die Lockerungen werden durch Schutzkonzepte begleitet. Das Abstandhalten und die Hygienemassnahmen müssen nach wie vor eingehalten werden. Parallel zu diesen Öffnungsschritten werden die Einreisebeschränkungen gelockert. Ab dem 11. Mai soll zudem in allen Kantonen die flächendeckende Rückverfolgung ... mehr lesen  
Auch die Online Medien sollen profitieren  Bern - Die Medien sind für unsere direkte Demokratie von zentraler ... mehr lesen  
Um die Medienbranche bei der digitalen Transformation zu unterstützen, sollen neu auch Online-Medien gefördert werden.
Bundesrat hat entschieden  Der Bundesrat hat am Mittwoch über weitere Lockerungen in der Coronakrise informiert. Dabei machte er auch Angaben zu den Profiligen im Sport und zu Grossveranstaltungen. mehr lesen  
Selbständigerwerbende können trotz allfälliger Öffnung am 11. Mai 2020 bis am 16. Mai weiterhin Kurzarbeitsvergütungen bekommen, wenn das Geschäft wegen hygienischen oder anderen Einschränkungen nicht so schnell an Fahrt aufnimmt.
Publinews Bern - Die sukzessive Aufhebung der Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie erfordert Anpassungen bei der Entschädigung des ... mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • melabela aus littau 1
    es geht nicht nur um homosexuelle ich bin eine frau und verheiratet mit einem mann. leider betrifft es ... So, 14.08.16 13:18
  • Pacino aus Brittnau 731
    Kirchliche Kreise . . . . . . hatten schon immer ein "spezielles" Verhältnis zu ... Do, 09.06.16 08:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • Pacino aus Brittnau 731
    Demokratie quo vadis? Wenn die Demokratie den Stacheldraht in Osteuropa-, einen Wahlsieg von ... Mo, 06.06.16 07:55
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Es... muss darum gehen, die Kompetenz der Kleinbauern zu stärken. Das sorgt ... Do, 02.06.16 13:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Kindeswohl egal! Es geht doch vor allem um die eigenen Kinder der Betroffenen. Die ... Do, 02.06.16 08:10
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Verlust der Solidarität: Verlust der Demokratie! Vollständig und widerspruchsfrei beantworten lässt sich das wohl nicht. ... Mi, 01.06.16 00:18
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Unterstützung "Deshalb sind für die Sozialhilfe 267 Millionen Franken mehr und für ... Di, 31.05.16 10:38
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Fr Sa
Zürich 21°C 27°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen recht sonnig
Basel 22°C 29°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen recht sonnig
St. Gallen 21°C 25°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen wolkig, aber kaum Regen
Bern 18°C 27°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen recht sonnig
Luzern 21°C 26°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen recht sonnig
Genf 19°C 29°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen sonnig
Lugano 20°C 27°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig vereinzelte Gewitter recht sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten