Landesregierung
Bundesratsreise führt heuer nach Graubünden
publiziert: Donnerstag, 5. Jul 2012 / 14:49 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 5. Jul 2012 / 15:23 Uhr
Landesregierung reist in die drei Sprachregionen Graubündens.
Landesregierung reist in die drei Sprachregionen Graubündens.

Stampa GR - Der Bundesrat hat am Donnerstag seine zweitägige Reise bei strahlendem Sonnenschein im Bündner Südtal Bergell begonnen. Die Landesregierung traf in bester Stimmung im Talmuseum in Stampa ein. Bundesrätinnen und Bundesräte freuten sich über Kontakte mit den Bewohnern des abgelegenen Tales.

Die Mitglieder der Regierung waren am Morgen mit dem Helikopter im Bergeller Talboden nahe der kleinen Ortschaft Bondo gelandet. Danach reisten sie zum Frühstück in das für seine spektakuläre Aussicht bekannte Soglio.

Weitere Stationen waren das Denklabor der ETH und der Uni Zürich in einer historischen Villa in Castasegna, das Atelier des berühmten Bergeller Malers Alberto Giacometti in Stampa und das Talmuseum.

Bundesrätin Doris Leuthard lobte den Entscheid der Gastgeberin, Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf, das abgelegene, italienischsprachige Tal zu besuchen. «Es ist wichtig für die Regierung, sich auch mit Randregionen zu befassen und nicht nur mit den Wirtschaftszentren», sagte Leuthard zur Nachrichtenagentur sda.

Kontakte sind Information

Die Reise sei nicht nur symbolisch, sondern habe einen Effekt. «Wir befassen uns mit den Reisezielen», betonte die Vorsteherin des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation.

«Die kurzen Möglichkeiten, mit der Bevölkerung reden zu können, sind äusserst wertvoll», sagte Bundesrat Johann Schneider-Ammann. Er habe jede Gelegenheit genutzt, Informationen aus erster Hand zu sammeln. Als Volkswirtschaftsminister habe ihn vor allem die wirtschaftliche Situation interessiert.

Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf zeigte sich erfreut, dass das Wetter einen Besuch des Bergells überhaupt ermöglichte. Bis zum letzten Moment sei man nicht sicher gewesen, ob man das Tal anfliegen könne.

Ihr sei es als Gastgeberin wichtig, die Amtskolleginnen und -kollegen in alle drei Sprachregionen ihres Heimatkantons zu führen. «Es ist schön, zeigen zu können, wie in Graubünden die Italianita, die Rumantschia und Deutschbünden zusammenspielen», sagte Widmer-Schlumpf.

Wandern im Oberengadin

Vom Bergell ging die Reise weiter zum Mittagessen nach Silvaplana im Oberengadin. Danach waren eine Wanderung durch den Stazerwald zwischen St. Moritz und Pontresina vorgesehen und später eine Zugfahrt nach Scuol im Unterengadin. Dort wollte die Regierung am späteren Nachmittag auf dem Dorfplatz die Bevölkerung treffen. Übernachten wird der Bundesrat in Tarasp.

Am Freitag geht es mit dem Zug ins deutschsprachige Prättigau. Auf dem Programm stehen ein Augenschein bei der Firma Trumpf in Grüsch, die Besichtigung einer Solaranlage, die auf Lawinenverbauungen in St. Antönien montiert ist, und ein Besuch der Bäuerinnenschule in Schiers. Zum Abschluss der Reise trifft der Bundesrat auf dem Schierser Dorfplatz ein weiteres Mal die Bevölkerung.

(alb/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
1
Forum
Herrlich
Also das BR Gesamtbild ist besonders herzig.

Wie der Ueli sich regelrecht an EWS anschmiegt und dabei so glücklich aussieht...

Verstellen kann er sich gut, das muss man ihm lassen...

Lustig wird sicher auch das nächste Jahr, wenn der Ueli Präsident ist....huch...das erschreckt einem ja fast...

dann gibts zum Ausflug ein Buurezmorge in Herrliberg, gesponsert von der UBS.
Die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative gibt zu reden. (Symbolbild)
Die Umsetzung der ...
Mit Vorschlägen nicht zufrieden  Bern - Mit seinen Vorschlägen zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative missachte der Bundesrat den Volkswillen, kritisiert die SVP. Aber auch bei den anderen Parteien fällt das Konzept der Regierung durch. 2
FDP und BDP erwägen Zuwanderungsabstimmung Zürich - FDP und BDP wollen eine neue Abstimmung über die Zuwanderung, auch SP ... 2
Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative  Zürich - Die FDP bezeichnet den Gesetzesentwurf des Bundesrats zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative als «schlechte Ausgangslage». Falls der EU keine Kontingente abgerungen werden können, will die Partei über eine «europakompatible Option» abstimmen lassen.   2
FDP und BDP erwägen Zuwanderungsabstimmung Zürich - FDP und BDP wollen eine neue Abstimmung über die Zuwanderung, auch SP und CVP scheinen ... 2
Titel Forum Teaser
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3051
    Grenzen zu! Wer hier her will, zeigt seinen Pass mit Visum vor, wer keinen hat ... gestern 22:04
  • Kassandra aus Frauenfeld 1344
    Jeder Schweizer Bürger, der in der EU arbeitet, hat bereits nach einem einzigen Arbeitstag volle ... gestern 16:59
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3051
    Alle... Unterstützer, Sympathisanten, Refugee-Versteher, Grüne und wer noch ... gestern 16:31
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3051
    Unsinn "Anspruch auf Sozialhilfe hätte gemäss dem Umsetzungskonzept nur, wer ... gestern 16:19
  • Kassandra aus Frauenfeld 1344
    Entsetzt? Dass diese Abschottungsinitiative nie ohne Verluste und schädliche ... gestern 12:21
  • Kassandra aus Frauenfeld 1344
    Wenn es keine Masseneinwanderung gibt, dann kann sie auch nicht beendet werden! Sie reden Unsinn, ... gestern 11:57
  • PMPMPM aus Wilen SZ 193
    Aslybereich...? Der hat mit der Freizügigkeitsregelung rein gar nichts zu tun. ... Mo, 25.05.15 18:38
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3051
    "Masseneinwanderung" Es gibt hier keine "Masseneinwanderung". Denn die "Masseneinwanderung" ... So, 24.05.15 10:29
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
MI DO FR SA SO MO
Zürich 5°C 11°C leicht bewölkt leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Basel 2°C 13°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
St.Gallen 5°C 13°C leicht bewölkt leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bern 5°C 17°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Luzern 8°C 16°C leicht bewölkt leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 9°C 19°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Lugano 17°C 25°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
mehr Wetter von über 6000 Orten