Burkaverbot - das Recht, im Namen der Toleranz die Intoleranz nicht zu tolerieren?
publiziert: Freitag, 27. Sep 2013 / 10:27 Uhr / aktualisiert: Freitag, 27. Sep 2013 / 11:52 Uhr
Burka: Das Verbot im Tessin nur Lösung eines Scheinproblems?
Burka: Das Verbot im Tessin nur Lösung eines Scheinproblems?

Über mehr als 100 kommunale, kantonale und nationale Vorlagen wurde am 22. September in der Schweiz abgestimmt. Internationale Schlagzeilen hat eine einzige ausgelöst: die Abstimmung über das Vermummungsverbot im Tessin. Doch löst es mehr als ein Scheinproblem?

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65% der Tessinerinnen und Tessiner stimmten der Verfassungsinitiative zu. Auch der Gegenvorschlag des Staatsrates, der das Verhüllungsverbot nur auf Gesetzesstufe festhalten wollte und ein paar Einschränkungen vorsah, war mit einem Ja-Anteil von 60% klar mehrheitsfähig.

Die Urnengänger haben damit zunächst ein Scheinproblem «gelöst»: Burka- und Niqabträgerinnen - das ist die einzige Vermummtengruppe, die man trotz neutraler Formulierung mit dem Gesetz aus dem öffentlichen Raum verbannen will - gibt es im Tessin kaum. Der Vergleich mit der Minarettinitiative drängt sich auf: Auch hier wurde ein Verbot praktisch ohne Betroffene - die Schweiz zählt ganze vier Minarette - und damit ohne direkte Wirkung eingeführt. Die Bewohner des minarettfreien Tessins gehörten 2011 zu den eifrigsten Verbietern religiöser Reviermarkierungen: 68% hatten der Initiative zugestimmt.

Beide Initiativen wurden in erster Linie von rechtspopulistischen Parteien getragen, doch beide Male gab es sehr wohl auch offen oder im Stillen Zustimmung im linken und feministischen Lager, ebenso unter MuslimInnen, die hofften, Vertretern eines radikalen Islam Grenzen setzen zu können. Ein wesentlicher Unterschied besteht zwischen den beiden Vorlagen allerdings: Das Minarettverbot wirkt, auch wenn konkrete Baugesuche zur Lancierung der Initiative beigetragen hatten, höchstens symbolisch - wenn überhaupt. Denn man kann kaum behaupten, dass die Exzentriker des Islamischen Zentralrats in den letzten zwei Jahren ruhiger oder besonnener geworden wären. Beim Burkaverbot hingegen wird argumentiert, dass ein Verbot denjenigen Frauen konkret helfen würde, die von ihren Ehemännern zur Verschleierung gezwungen würden.

Auch wenn dieses Argument auffällig oft von Personen eingebracht wird, die sonst kaum als Frauenrechtler auffallen, soll es nicht kleingeredet werden. Es scheint legitim, im Namen der Toleranz Intoleranz nicht zu tolerieren, wie es Karl Popper 1945 in «The Open Society and Its Enemies» postuliert hatte. Entsprechend gab es in Frankreich aus moderaten muslimischen Kreisen beträchtliche Zustimmung zum Verbot, um zu verhindern, dass Extremisten die Deutungshoheit über den Islam in Frankreich erlangen, aber eben auch, um die Frauen zumindest vor dieser Form der Unterdrückung zu schützen.

Doch selbst wenn man nur diese «Schutzmassnahme» als Rechtfertigung des Burkaverbots in Betracht zieht, ist es eine höchst zweischneidige Sache, hauptsächlich, weil es dazu führen dürfte, dass derart unterdrückte Frauen künftig faktisch unter Hausarrest stehen. Und so unbegreiflich es uns scheinen mag: Gerade Konvertitinnen zeigen, dass es sehr wohl Frauen gibt, die den Niqab, der nur die Augenpartie unbedeckt lässt, freiwillig tragen, das Befreiungsargument können wir bei ihnen kaum geltend machen.

Auch wenn es den meisten von uns unwohl ist, einer Person gegenüber zu sein, die ihr Gesicht bis auf einen kleinen Schlitz verbirgt, wäre es vermessen, im öffentlichen Raum einen Rechtsanspruch auf unverhüllte Gesichter zu erheben - die Kleiderpräferenzen uns wildfremder Personen gehen uns nur wenig an.

Heisst das nun, dass eben doch alles toleriert werden muss? Nein! Popper warnte zu Recht, dass uneingeschränkte Toleranz unweigerlich zum Verschwinden der Toleranz führt:
If we extend unlimited tolerance even to those who are intolerant, if we are not prepared to defend a tolerant society against the onslaught of the intolerant, then the tolerant will be destroyed, and tolerance with them.

Die Grenzen werden aber besser anders gezogen: Es muss eine Selbstverständlichkeit sein, dass Lehrpersonen, Schalterangestellte und andere Vertreter des Staates religiös neutral auftreten. Selbst wenn jemand in Anspruch nimmt, religiöse Symbole nur für sich selbst zu tragen, es schwingt unweigerlich die missionarische Botschaft mit: «Seht, so überzeugt bin ich von meiner Religion, dass ich das Euch allen mitteilen muss.» Wer davon nicht absehen kann, ist als Vertreter des weltlichen Staates ungeeignet. Und es soll auch privaten Arbeitgebern möglich sein, ihren Mitarbeitern mit Kundenkontakt religiös neutrales Auftreten abzuverlangen. Ebenso wenig sollen Arbeitgeber auch zu übertriebener Rücksichtnahme verpflichtet werden können. Ärztinnen und Pflegerinnen, die sich aus religiösen Gründen weigern, die Unterarme unbedeckt zu lassen und sich damit dem Händewaschen entziehen, oder Biologielehrer, die sich sich dagegen stemmen, Evolutionstheorie zu unterrichten, verdienen keinen arbeitsrechtlichen Schutz. Sie erfüllen schlicht ihren Auftrag nicht. Ebenso wenig sollen Eltern ihren Kindern Bildung verweigern können, indem sie sie von nicht genehmen Schulfächern abmelden.

Das wichtige Recht auf Religionsfreiheit muss versachlicht werden. Es soll nicht dazu missbraucht werden können, elementarere Individualrechte wie das Recht auf Bildung auszuhebeln. Und es soll nicht zur Durchsetzung eigenwilliger Forderungen dienen können, die ohne religiöse Rahmung als das angeschaut würden, was sie sind: unangemessene Spinnereien.

Hier konsequent zu sein, bringt mehr und ist aufrichtiger als ein Vermummungsverbot einzuführen und gleich zu versichern, dass arabische Touristinnen natürlich nicht mit gemeint seien, so als ob diese keine Befreiung verdienten.

(Andreas Kyriacou/news.ch)

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Ich sehe es auch so wie keinschaf.
Thomy, Sie können uns auch nur mitteilen, dass Sie keine Unterhaltung mehr zu diesem Thema wünschen. Ihre Strategie, uns gleich zwei bis drei und auch mehr Kopien Ihrer Kommentare zukommen zu lassen, ist sehr durchsichtig und nicht gerade Gentleman like. So lange Sie keinen Löschauftrag geben, weiss ich nun wirklich nicht, ob ich Ihnen auf Ihren Post von 14.48 Uhr oder von 15.34 Uhr antworten kann.

Aber wenn Sie unbedingt das letzte Wort haben wollen: Bitte, thomy.
Thomy...
...auch dieser "Kreis" hier, könnte - und da bin ich mir bei den meisten ziemlich sicher - schon seit längerer Zeit gut auf Sie verzichten.
Aber es findet sich immer wieder irgend ein mitleidiger Tölpel wie ich, der sich trotzdem mit Ihnen abgibt.

Sie dürfen natürlich gerne weiterhin in diesem Kreis von intellektuellen Blödsinnigen verbleiben. Auch wenn Sie bei Ihren Versuchen, Diskussionen zu stören und interessante Beiträge möglichst rasch in der Versenkung enden zu lassen (gälled Sie, man schickt seinen Mist einfach gleich 5x ab), schon manche Grenze überschritten haben.
Sie haben auch schon fast jedem hier alles mögliche unterstellt, vom Drogendealer bis zum islamistischen Bombenleger, vom intellektuellen "gschid Schnorri" bis zum ungebildeten Hastdunichtgesehen. Unterdessen haben Sie Ihr Pulver mehrfach verschossen. Es wird Ihnen wohl auch langsam bewusst, dass man Sie hier nicht mehr wirklich Ernst nimmt. Ich eingeschlossen, obwohl ich Ihnen immer wieder von neuem eine Chance gegeben habe, um sich vielleicht zur Abwechslung mal mit einem sinnvollen Beitrag zu rehabilitieren.
Stattdessen gehen Sie ständig auf Konfrontation und das, obwohl Ihnen das Werkzeug zum verbalen Schlagabtausch nun wirklich völlig fehlt.
Soviel zu Ihrem Wesen.

Thomy, es gibt 2 Möglichkeiten, sich in einem "Kreis" zu integrieren. Entweder, man verschafft sich Respekt. Das erfordert allerdings ein anderes Auftreten, eine bessere Rhetorik und grössere Eier.
Die andere Variante ist, man fängt klein an und versucht, sich nach oben zu arbeiten.
Was aber gar nicht funktioniert, ist, als abgebrochener Riese den Silberrücken herauszufordern und dann Ladehemmungen zu haben.

Also, es liegt an Ihnen, ob Sie einmal einen gescheiten Beitrag schreiben wollen, der dann auch auf Ihrem Mist gewachsen ist und der - für ein einziges Mal - zustande kommt, ohne dass Sie damit brillieren wollen. Vielleicht sind einfache, aber wenigstens verständliche Texte die Lösung?
Sie können natürlich auch aufhören, in diesem Kreis der intellektuellen Blödheit Ihre werte Zeit zu vertrödeln. Aber Sie müssen sich dann damit abfinden, dass man Sie nicht vermisst.

Einen schönen Abend trotzdem.
Danke keinschaf -
Sie zeigen wirklich Ihr wahres Wesen! Es ist gut so - so erkenne ich, dass ich Recht hatte, als ich Ihre Sprüche erwiderte. Sprüche, die nur darauf abzielen, alles zu verdrehen, sich selbst zuoberst hin zu setzen. Letztlich mit wenig Sinn, der weiterbringen würde - Intelektuelle Blödheit nenne ich diese Art von "Gespräch" schon seit längerer Zeit ... Ich kann darauf gut verzichten!

ABER, da bin ich mir sicher: SIE finden in so einem Kreis, wie hier, sicher etliche, die 1:1 zu Ihnen passen!
Heute ist keine Kinderstunde.
Ja Thomy. Ist ja gut. Sie wollen wahrgenommen werden. Aber Sie sind eben doch nur ein Armleuchter;-)
Sorry, aber das ist bei Ihnen keine Beleidigung mehr, sondern nur noch eine mitleidige Feststellung.

Suchen Sie sich doch mal eine Frau und laden Sie sie ins Kino ein oder unternehmen Sie sonst was, was Sie wieder etwas auf die Beine bringen könnte.
Das dachte ich mir beim Lesen Ihres Texts, keinschaf ....
- hören Sie doch auf mit verdrehen, keinschaf ...
- Ja, kein Schaf, dafür ein Wolfsschaf! Tatsache ist, dass hier allgemein, sogar "von oben", die gleiche Definition gilt: Wer hier in der Schweiz, als Flüchtling oder als FremdarbeiterIn, sich niederlassen will, sin Anzupassen, zu integrieren, sogar mehr. Wer hier dauerhaft leben will, assimilieren sagt man dem, der/die MUSS sich anpassen - auch unserer Kultur, ohne er/sie seine/ihre Kultur total zu berleugnen brauch! Sie auch keinschaf, wenn Sie diesen Begriff assimilieren nicht so genau kennen sollten.

Ich muss gar keinen Mut aufbringen, wenn ich etwas anständig sagen will! Sie vielleicht schon ...

Aber auch ich finde, dass, was wir bisher an Ausländern zu verkraften haben, dass ich das mit Anstand und einem guten Gefühl tun möchte. Genz offen, dies fällt mir bei den vielen neuen nicht- sich-assimilieren-wollenden Parallel- oder Nebengesellschaften, die wir bekommen haben, immer schwerer - zusätzlich die aus diesen Gruppen kommenden Kriminellen! Die Daten aus unseren Gefängnissen und Zuchthäusern zeigen dies deutlich!

- So, und was Sie, keinschaf in der zweiten Hälfte Ihres Pamphlets da von sich gaben, das tönt gar nicht gut. Fremdenhass wollen wir hier nicht - ich denke, dass ich da für sehr viele Menschen hier spreche! Scharfmacher brauchen wir ebenfalls nicht, die zuerst harmlos auftreten und dann plötzlich sich gescheit schnorrend Gehör verschaffen wollen!
Swing tanzen verboten!
Das ist mir als erstes in den Sinn gekommen, als ich vom "Kulturbruch" las.
"Swing tanzen verboten!" Dieser Satz prangerte auf einem behördlich angebrachten Schild vor einem deutschen Tanzlokal in den 30er-Jahren. Swing, Blues, Jazz, alles, was gemeinhin unter "schwarzer Musik" verstanden wird, wurde damals verboten, weil es als "Bruch mit der Deutschen Kultur" ausgelegt wurde.

Mit solchen Übungen müssen wir aufhören, bevor wir damit richtig anfangen. Kulturen brauchen sich nicht zu schützen, wenn sie verankert sind. Das Problem von Völkern, die sich auf diese Weise vor fremden Einflüssen schützen wollen, liegt mehr darin verborgen, dass diese Völker eben ihrer Kultur an und für sich längst beraubt wurden. Da haben wir Schweizer mit den Deutschen einiges gemeinsam; wir haben sie beide verloren. Allerdings auf sehr unterschiedliche Weise: während die Deutschen ihre Kultur endgültig dadurch verloren, dass sie einem Österreicher auf den Leim krochen, der ihnen versprach, die Deutsche Kultur zu schützen und pflegen, haben die Schweizer nichts vergleichbares erlebt. Wir Schweizer sind leider die viel grösseren Verlierer, denn wir haben unsere Kultur selbst abgeschüttelt wie ein lästiges Insekt. Wir haben uns angefangen, uns unserer Wurzeln zu schämen und zu duckmäusern, uns für unser Wesen fast zu entschuldigen und die Schweiz als "nichtexistent" in der Welt angepriesen.
Insofern sind auch wir falschen Aposteln auf den Leim gekrochen, denn diese systematische Selbstverleugnung wird bis heute betrieben - gesteuert von ganz oben. Solche Apostel treiben sich in der Bundesverwaltung herum, in Feministenkreisen, im Club Helvetique und anderen Vereinigungen unreifer Persönlichkeiten, die der Welt nur schaden.

Wer keine eigene Herkunft mehr hat, keine Wurzeln, keine "Kultur", der hat als Volk auch kein Zusammengehörigkeitsgefühl mehr. Dieses flauschige "Wir-Gefühl", das den Leuten heute mehr und mehr fehlt, wird dann von Politikern und Beratern ersetzt, die in die Bresche springen. Und solche Völker sind in höchstem Masse gefährdet, falschen Ideologen aka Rattenfängern auf den Leim zu kriechen und zu glauben, dass man seine eigenen Mängel dadurch ausfüllen könnte, dass man andere einschränkt.

Immer, wenn ich höre, Ausländer hätten sich "unserer Kultur" anzupassen, frage ich mich, worin die eigentlich bestehen soll. Wer kann es mir erklären? Wie erkläre ich einem anpassungswilligen Ausländer, worin genau "unsere Kultur" besteht? Wohlgemerkt, das Einhalten von Gesetzen hat nichts mit Kultur zu tun - es gibt in jeder Kultur und in jedem Land Verbote.

Die Schweizer sollten sich wieder einmal auf sich selbst besinnen. Sie sollten es wagen, zu sagen, wir möchten hier keine 50% Ausländer haben. Ich möchte das jedenfalls nicht. Bin ich also fremdenfeindlich oder rassistisch? Gut möglich, so what. Ich bin jedenfalls nicht gefährdet, falschen Schalmeien zu unterliegen.
Die jetzige Situation haben wir jenen Scheinheiligen zu verdanken, die glauben, sie seien so unglaublich weltoffen, dass sie jedem die Türe öffnen. Kaum ist er dann aber da, kommen die Forderungen. Bitte anpassen! Bitte die Kleider nicht so tragen! Bitte in unserer Sprache reden! Bitte nicht nach Mekka beten!
Da sage ich lieber ehrlicherweise von Anfang an: ich möchte keine massenhafte Einwanderung von Ausländern - egal woher. Punkt.

Den Scheinheiligen haben wir dann zu verdanken, dass in unserer angeblich so weltoffenen Schweiz plötzlich so eigenartige Gesetze eingeführt werden. Wir preisen uns als tolerant und weltoffen - aber nur solange, bis jemand das Angebot nutzen möchte.
Das ist etwa wie die Propagandaabteilung der Hölle, die ja dafür besorgt ist, dass alle Wege zur Hölle mit allerlei Annehmlichkeiten flankiert sind. Die sind dann jäh zu Ende, wenn man die Pforte durchlaufen hat.

Und damit Sie auch hierzu noch einen realen Vergleich haben: auch das Deutschland der 30er-Jahre trat nach aussen als unglaublich weltoffener, moderner Industriestaat in Erscheinung. Sogar die Olympiade wurde in D ausgetragen.
Aber eben... gewisse "kleine Einschränkungen" dieser Weltoffenheit - Swing tanzen verboten! - liessen so manchen Betrachter etwas stutzig werden.
Wie es immer ist, wenn unter der Fassade etwas unangenehmes verborgen werden muss.
Halt doch noch eine Antwort, keinschaf:
Wenn Sie sagen: "... Im Gegensatz dazu sind verschleierte Frauen kaum gefährlich und wenn es einem nicht passt, kann man ihnen auch aus dem Wege gehen. ..."

"kaum gefährlich" ??? Ich erlaube mir, Ihnen zu entgegnen, dass es schon eine rechte Portion braucht, um mir Naivität vorzuhalten - ev. sogar im gleichen Zusammenhang ... - und jetzt glauben Sie, dass man darauf zählen kann dass SOLCHE verschleierten Frauen - wenn's denn Frauen sind unter so einem "Schleier" - IMMER harmlos sind und wir uns getrost immer abwenden können!

Es ist halt unterdessen so, dass es - auch leider! - genügend Vorfälle gegeben hat, wo GENAU dieses Verschleierte ein Mittel war, um andere zu täuschen. Solange es nur darum geht auf einer Bank unerkannt Geld sich anzueignen, dann ... ja, dann geht das ja noch ...! Sicher?

Ja, ich brauche da wohl nicht weiter zu fabulieren. Darum will man ja auch nicht vermummte DemonstrantInnen, wo auch immer dies ist ...
Nur kurz, keinschaf aus Henau
- Dass ich gegen das Stimm- und Wahlgeheimnis bin ist schlicht falsch!

- "(..) wer nicht unter seinem richtigen Namen schreibt, hat nichts zu sagen." ... Dass ich das so geschrieben haben soll, ist so zumindest unrichtig interpretiert oder - eben - nicht von mir ...

- Wenn Sie mich kennen, dann seien Sie kein Feigling und rufen Sie mich an und wir reden mal zusammen! Vielleicht erfahren wir dann mehr voneinander. Mich würde vorallem interessieren, wo dieses ominöse Henau sein soll ... D oder CH!

- Ihre Diagnose über mich, die würde ich als ein Versuch bewerten, sich selbst in ein besseres Licht zu stellen, als es berechtigt ist ..

- Mit welcher politischen Gruppierung ich sympatisiere, das sollten Sie eigentlich wissen! Sicher nicht mit dem erwähnten Heimann auf dem erwähnten Misthaufen ... grins

- Zum Schluss: Wer Sie sind, wirklich, das kam mir am Schluss, hier, schemenhaft in den Sinn! Jetzt bin ich wirklich gespannt, wer mich da so darstellt, wie Sie es eben sehen - wollen ...!
Nur kurz, keinschaf aus Henau
- Dass ich gegen das Stimm- und Wahlgeheimnis bin ist schlicht falsch!

- "(..) wer nicht unter seinem richtigen Namen schreibt, hat nichts zu sagen." ... Dass ich das so geschrieben haben soll, ist so zumindest unrichtig interpretiert oder - eben - nicht von mir ...

- Wenn Sie mich kennen, dann seien Sie kein Feigling und rufen Sie mich an und wir reden mal zusammen! Vielleicht erfahren wir dann mehr voneinander. Mich würde vorallem interessieren, wo dieses ominöse Henau sein soll ... D oder CH!

- Ihre Diagnose über mich, die würde ich als ein Versuch bewerten, sich selbst in ein besseres Licht zu stellen, als es berechtigt ist ..

- Mit welcher politischen Gruppierung ich sympatisiere, das sollten Sie eigentlich wissen! Sicher nicht mit dem erwähnten Heimann auf dem erwähnten Misthaufen ... grins

- Zum Schluss: Wer Sie sind, wirklich, das kam mir am Schluss, hier, schemenhaft in den Sinn! Jetzt bin ich wirklich gespannt, wer mich da so darstellt, wie Sie es eben sehen - wollen ...!
Ja, Heidi, ich wusste nicht, dass ...
... Ihnen das Thema "Burka", resp. Verschleierung, Vermummung usf. derart an die Nieren geht. Also sind es, Heidi, schon unpassende Schreibweisen, für Sie, die Adrenalinschübe und andere Schübe verursachen können ... ?

Wenn dem so ist oder es war, dann sollten wir uns auf weniger "heisse" Eisen verlegen - Vielleicht auf Blüemli, Störche, u.v.a.ä.m.

Auch bemühe ich mich fortan, so zu schreiben, dass Sie sich über mich nicht mehr aufzuregen brauchen ...
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