CAS-Richter zieht sich aus dem Fall Kenteris zurück
publiziert: Dienstag, 14. Feb 2006 / 18:24 Uhr

Im Dopingfall um die beiden griechischen Sprinter Kostas Kenteris und Ekaterini Thanou hat sich der vorsitzende Richter des Internationalen Sportgerichtshofs (CAS) in Lausanne aus dem Verfahren zurückgezogen.

Der «Fall Kenteris/Thanou» werde immer mehr zu einer unendlichen Geschichte.
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Der Kanadier Yves Fortier begründete den überraschenden Schritt mit fortwährenden Angriffen der Athleten und des griechischen Verbandes gegen ihn.

Der «Fall Kenteris/Thanou» wird immer mehr zu einer unendlichen Geschichte. Die beiden Griechen kämpfen vor dem CAS um einen Freispruch und damit gegen eine zweijährige Wettkampfsperre wegen einer verpassten Dopingkontrolle an den Olympischen Spielen 2004 in Athen.

Der griechische Verband mochte die beiden nicht bestrafen mit der Begründung, sie hätten den Dopingtest nicht verweigert, sondern den Termin dafür nicht mitgeteilt bekommen. Der Weltverband IAAF akzeptierte dies nicht und legte beim CAS Einspruch ein.

(bert/Si)

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