CEO der Deutschen Telekom verteidigt Umbau
publiziert: Samstag, 20. Okt 2007 / 21:51 Uhr / aktualisiert: Samstag, 20. Okt 2007 / 23:10 Uhr

Bonn - Vom Konzernumbau der deutschen Telekom werden rund 35'000 Beschäftigte betroffen sein. Ein Konzernsprecher bestätigte entsprechende Zahlen, die der «Spiegel» in einem Interview mit Telekom-Chef René Obermann angeführt hatte.

Telekom-Chef René Obermann verteidigte die seit Frühjahr bekannten Umbaupläne.
Telekom-Chef René Obermann verteidigte die seit Frühjahr bekannten Umbaupläne.
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Obermann verteidigte die seit Frühjahr bekannten Umbaupläne. «Es wird Unternehmensbereiche geben, die wir verkaufen oder für die wir Partner suchen - das ist bekannt und alles andere wäre Augenwischerei. Wenn wir das nicht angehen, ist das Unternehmen insgesamt immer weniger wettbewerbsfähig», sagte er dem «Spiegel».

Der Vorstandsvorsitzende hatte Anfang März seine neue Strategie vorgestellt, die den Verkauf von Randbeteiligungen umfasst. So will sich der Konzern unter anderem von den Sendetürmen sowie Teilen der Geschäftskundensparte T-Systems trennen. Bereits verkauft wurden die Auslandstöchter in Spanien und Frankreich.

Zur Zahl von rund 35'000 vom Umbau betroffenen Beschäftigten erklärte der Telekom-Sprecher: «Es geht dabei aber nicht um Entlassungen, sondern die Mitarbeiter werden ihre Arbeit ausserhalb des Unternehmens behalten.»

Der «Spiegel» berief sich auf interne Berechnungen des Konzerns, die Obermann im Interview nicht bestätigte. Bei Aufsummierung möglicher Verkäufe von Tochterunternehmen würde herauskommen, dass weitere 35'000 Menschen aus der Telekom gedrängt würden, führte das Magazin an.

(bert/sda)

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