CS hält Familienzulagen für ineffizient
publiziert: Dienstag, 23. Aug 2005 / 18:04 Uhr

Zürich - Die Credit Suisse will, dass die Frauen vermehrt arbeiten, und mischt sich deshalb in die Familienpolitik ein.

Statt Subventionen für Kinderkrippen fordert die CS direkte Gutschriften an die Familien.
Statt Subventionen für Kinderkrippen fordert die CS direkte Gutschriften an die Familien.
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Die heutigen Familienzulagen seien ineffizient, die Ehepaarbesteuerung ungerecht, und die Sozialhilfe gebe zu wenige Anreize, wieder zu arbeiten.

Zweitens sollen schweizweit die Schulen Blockzeiten einführen. Zudem sollte die Finanzierung der Kleinkinderbetreuung geändert werden. Statt Subventionen für Kinderkrippen fordert die CS direkte Gutschriften an die Familien.

Um die Familienarmut zu verringern, müsse drittens die Sozialhilfe reformiert werden. Erwerbsfähige, die sich nicht um eine Beschäftigung bemühten, sollten nur das Existenzminimum bekommen. Working Poor sollten hingegen Gutschriften erhalten, die grösser seien als die Kürzungen der Sozialleistung.

(bert/sda)

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