Losgelöst von Bundesratswahlen
CVP und BDP prüfen Zusammenarbeit
publiziert: Montag, 5. Dez 2011 / 14:38 Uhr
Christophe Darbellay: Mehr Zeit nötig.
Christophe Darbellay: Mehr Zeit nötig.

Bern - Die CVP und die BDP möchten enger zusammenarbeiten. Ob dies in Form einer neuen Mittepartei, einer Fraktionsgemeinschaft oder nur als Zusammenarbeit bei einzelnen Geschäften geschehen soll, ist offen. Ein Projektausschuss soll bis zum Sommer alle Möglichkeiten durchspielen.

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Dies haben die beiden Parteien in einer gemeinsamen Absichtserklärung beschlossen. In den Gesprächen der letzten Wochen sei man zum Schluss gekommen, dass es für eine engere Zusammenarbeit mehr Zeit brauche, sagte CVP-Präsident Christophe Darbellay (VS) vor den Medien.

«Die CVP hat eine hundertjährige Geschichte. Ich kann nicht in ein paar Wochen eine neue Geschichte schreiben», sagte Fraktionschef Urs Schwaller (FR). Die Vertreter beider Parteien betonten, dass es wichtig sei, die Kantonalparteien und die Basis in das Projekt einzubeziehen. Jedoch sei die Frage der Zusammenarbeit bewusst von der Bundesratswahl losgelöst worden.

(dyn/sda)

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Kein Schnellschuss
Die CVP reagiert gelassen und intelligent.

Man lässt sich offenbar nicht von der SP oder anderen Seiten unter Druck setzen.

Schlussendlich können CVP und BDP in Ruhe prüfen was sie gemeinsam machen wollen, wenn überhaupt.

Wenn man soviel Besonnenheit nur mal bei anderen Parteien erleben könnte.

Irgendwie scheint die BR Sache eh gegessen zu sein.
Schneider-Ammann wird wohl EWS weichen müssen.
Das unterstützt ja paradoxerweise mittlerweise sogar Brunner indem er es begrüssen würde, wenn Schneider-Ammann direkt gegen EWS am Schluss antreten müsste.
Eigentlich oberdoof von der SVP.
Sollte es nämlich tatsächlich so ablaufen, kann die SVP nie mehr jammern wegen EWSs Verbleib in der Regierung.
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