CVP will Naturwissenschaften in der Schule fördern
publiziert: Montag, 4. Aug 2008 / 11:41 Uhr / aktualisiert: Montag, 4. Aug 2008 / 11:58 Uhr

Bern - Naturwissenschaften und Technik kommen nach Meinung der CVP in der Volksschule zu kurz. Die Fächer sollen deshalb ab der 1. Klasse unterrichtet werden. Dies ist nur eine von elf Forderungen, welche die CVP an die Volkschule richtet.

Die CVP fordert ausserdem eine obligatorische öffentliche Volksschule für alle ein.
Die CVP fordert ausserdem eine obligatorische öffentliche Volksschule für alle ein.
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So will die Partei etwa eine «institutionalisierte Elterneinbindung», wie sie in Bern an einer Medienkonferenz unter dem Titel «Für eine starke Volksschule» bekannt gab. Der Besuch von Elternabenden sowie Gespräche mit den Lehrpersonen sollen demnach obligatorisch, das Fernbleiben sanktioniert werden.

Weiter will die CVP den Lehrerberuf aufwerten. Sie fordert Karrieremöglichkeiten, eine verbesserte Durchlässigkeit bei entsprechender Weiterbildung sowie verschiedene Berufskategorien mit entsprechend lohnwirksamen Abstufungen, wie aus den Medienunterlagen hervorgeht.

Die CVP tritt ausserdem für die obligatorische öffentliche Volksschule ein. Wenn mit Bildungsgutscheinen ein Abfluss der Mittel aus den öffentlichen Schulen hin zu Privatschulen stattfinde, werde die Partei sich wehren. Ja sagt sie zur Harmonisierung der obligatorischen Schule (HarmoS).

(fest/sda)

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