Calmy-Rey: Grünes Licht aus Pjöngjang
publiziert: Freitag, 25. Apr 2003 / 11:40 Uhr

Bern - Micheline Calmy-Rey kann die innerkoreanische Grenze bei ihrer geplanten Reise in die Region überschreiten. Sie habe von Nordkorea grünes Licht dafür erhalten, sagt Calmy-Rey in einem Interview in der Freitagsausgabe von Le Temps.

Die humanitäre der Schweiz wurde in Pjöngjang nicht vergessen.
Die humanitäre der Schweiz wurde in Pjöngjang nicht vergessen.
Laut der Vorsteherin des Eidg. Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) wird dies möglich, weil die Schweiz in der Region als zuverlässige Partnerin angesehen werde.

Die lokalen Behörden hätten nie vergessen, dass die Schweiz vor drei Jahren sehr schnell humanitäre Hilfe geleistet hatte.

Wir sind präsent geblieben und versuchten diese Hilfe dauerhaft zu gestalten, erklärt Calmy-Rey. Dies zum Beispiel damit, dass den Leuten Saatgut statt Nahrungsmittel geliefert würden.

Die Reise der Aussenministerin führt auch über Seoul und Peking und soll vom 16. bis zum 25. Mai dauern. Das Projekt, die innerkoreanische Grenze zu überschreiten, stamme bereits von ihrem Vorgänger Joseph Deiss, sagte Calmy-Rey weiter.

Korea ist seit 1945 geteilt, die beiden Staaten führten von 1950 bis 1953 Krieg gegeneinander. Bis heute gibt es keinen Friedensvertrag. Die Schweiz beteiligt sich seit 1953 an der Neutralen Überwachungskommission (NNSC) in Panmunjom, um den Waffenstillstand zu kontrollieren.

(bsk/sda)

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