Calmy-Rey äussert sich zur Kritik an ihrer Arbeit
publiziert: Freitag, 12. Sep 2008 / 20:21 Uhr / aktualisiert: Samstag, 13. Sep 2008 / 10:00 Uhr

Zürich - Bundesrätin Micheline Calmy-Rey lässt die Kritik an der Schweizer Aussenpolitik nicht gelten. Dialog sei ein legitimes Mittel, wenn übergeordnete Ziele wie etwa die Einhaltung von Menschenrechten erreicht werden können.

Bundesrätin Micheline Calmy-Rey lässt die Kritik an der Schweizer Aussenpolitik nicht gelten.
Bundesrätin Micheline Calmy-Rey lässt die Kritik an der Schweizer Aussenpolitik nicht gelten.
4 Meldungen im Zusammenhang
Die Rede, welche sie an der Botschafterkonferenz von Ende August gehalten habe, sei kein Fehler gewesen, sagte Calmy-Rey am Abend in der Sendung «Arena» des Schweizer Fernsehens. Mit bösem Willen hätten einige Leute etwas in ihre Aussagen hineininterpretiert.

Sie habe nie vorgeschlagen, Osama bin Laden zu treffen, sagte die EDA-Vorsteherin. Mit ihrer Rede habe sie lediglich eine Frage in den Raum gestellt. Man müsse schliesslich solche Gedanken machen können. Ausserdem gebe die ganze Rede die klare Antwort, dass sie, Calmy-Rey, bin Laden nicht treffen wolle.

Der Dialog sei aber ein traditionelles Mittel in der Schweizer Diplomatie, beräftigte die Aussenministerin weiter. Es sei sogar eine anerkannte Stärke unseres Landes.

«Keine Aussenpolitik, die nur von Calmy-Rey gemacht wird»

Gespräche und Dialog seien darum legitime Mittel, wenn sie übergeordneten Zielen dienen. Als solche nannte Calmy-Rey etwa die Einhaltung der Menschenrechte oder andere humanitäre Ziele.

Darum seien die Verhandlungen, die ein EDA-Unterhändler in Uganda mit dem mutmasslichen Kriegsverbrecher und Chef der Widerstandsarmee LRA, Joseph Koney, geführt hatte, in Ordnung. «Wir haben einen Waffenstillstabnd erreicht und konnten so Menschenleben retten», sagte die Aussenministerin in der «Arena».

«Es gibt keine Aussenpolitik, die nur von Calmy-Rey gemacht wird», hielt Calmy-Rey fest. Allein dürfe sie gar keine Aussenpolitkik betreiben, sagte sie weiter.

(smw/sda)

Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 11 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Bundesrätin Micheline ... mehr lesen
EDA-Gespräche auch mit Rebellen: Micheline Calmy-Rey.
Die SVP wolle gar keine Aussenpolitik, so Micheline Calmy-Rey.
Bern - Bundesrätin Micheline Calmy-Rey reagiert auf die Kritik gegen sie und ihren Bundesratskollegen Samuel Schmid. Wenn einzelne Bundesratsmitglieder immerzu geschwächt würden, sei ... mehr lesen 8
Bern - Micheline Calmy-Rey soll ... mehr lesen
Calmy-Rey sorge weltweit für Ärger, so die SVP. Hört sich nach einer kompletten Überschätzung an.
Etschmayer OK, Blocher ist weg aus dem Bundesrat. Zeit, die nächste Baustelle anzugehen. Und die liegt in jeder Hinsicht am anderen Ende des im Bundesrat vertret ... mehr lesen 
Das stimmt ... das ist mir auch aufgefallen ...
Ich glaube, dass man diese Frage wirklich unterschiedlich anschauen kann. Frau Calmy-Rey trug jetzt halt ein Kopftuch und erweis damit die Referenz an den Iran. Als Fehler würde ich das nicht taxieren.

Oder die Frau Aussenministerin der USA trägt kein Kopftuch ... Sie zeigt damit klar die Unabhängigkeit der USA an, aber auch, wortlos, das finde ich gut, vielleicht (?) auch eine nicht ausgesprochene Kritik vielleicht (?).

Ich müsste mich mit dieser Frage schon näher befassen. Gefühlsmässig sage ich heute, dass die Haltung von Condoleeza Rice die bessere ist! Frau Rice verlangt Respekt von den Iranern.
müssiges detail
nun, natürlich habe ich mir darüber auch gedanken gemacht. und ich finde, ein bisschen anpassung hat noch niemals geschadet!

ich finde es absolut müssig, über ein detail wie dieses kopftuch zu diskutieren. frau br calmy-rey macht sehr gute arbeit in und für die schweiz. und da ich sie als sehr intelligente frau kenne, vermute ich schwer, dass sie ganz sicher ihre gründe hatte, warum sie für diese wichtigen und kritischen vertragsverhandlungen zu diesem kleidungsstück griff. vielleicht war es ganz einfach uneigennützig, weil sie für die schweiz etwas im iran erreichen wollte und somit auf eine unnötige provokation verzichtete? ich denke, ich lasse das thema kopftuch damit echt für mich im schrank verschwinden und lasse frau br calmy-rey lieber ihre restliche arbeit machen, als mich mit einem (für mich) derart müssigen detail aufzuhalten.

wenn wir aber bei den anderen themen so weiterdenken und diskutieren wollen, dann wird es für mich gefährlich. "die passen sich da und dort uns nicht an, also passen wir uns denen dort auch nicht an." zug um zug, zahn um zahn.... und der gescheitere denkt auch mal zwischendurch und überlegt sich, was sich ein lächeln dazu kostet?

wenn ich im urlaub in fremden und fernen ländern bin, dann fasse ich mich auch gern mal an den kopf. da übertreten west- und mitteleuropäische menschen auch sehr gerne mal alle grenzen von lokaler moral und anstand. gerade als tourist ist man ja zahlender gast und hat somit narrenfreiheit, die gastgeber sollen sich bitteschön anpassen. das dies verkehrt ist, dürfte wohl unbestritten sein. allerdings ist es nicht verboten, mit landsleuten über sinn und unsinn lokaler traditionen und ansichten zu diskutieren, solange man nicht davon ausgeht, sie von der eigenen (und nicht unbedingt immer besseren) weltsicht zu überzeugen. aber wenn wir die welt ansehen, wie sie vor 200 jahren war (auch noch bei uns, da liefen die frauen (gerade die katholischen) auch noch mit kopftüchern in der gegend rum.... sogar meine grossmutter trug ihr leben lang eines! und wenn nun also gewisse religionsgemeinschaften hier in der schweiz leben und gewisse riiten und traditionen haben, dann werden sie dies wohl so leben müssen und dürfen! es soll doch ganz einfach den mitbürger welcher färbung auch immer nicht stören! und mich stört es ganz und gar nicht, ob ein muslim nun in frischer erde oder in einem alten grab liegen will..... soll er bestimmen! ich möchte ja beispielsweise gar nicht auf einem friedhof liegen und werde es auch nicht tun! jeder hat ein recht auf seine persönlichkeit und sein anders-sein! wir alle müssen unseren mitmenschen einfach mehr rechte und mehr raum einräumen, so zu sein wie sie eben sein wollen oder müssen!

abgesehen davon: ich finde unsere relativ neue tradition, tote nach einer gewissen zeit wieder auszugraben, die übriggebliebenen knochen der verbrennung zuzuführen und in das freigewordene "loch" einen neuen verstorbenen mit pomp und posaunen zu vergraben auch ein bisschen makaber.... würdelos.... zwar rationell und raummässig verständlich, aber würdelos für den ausgegrabenen verblichenen... ich selber fand es sehr traurig, als meine grossmama den platz auf dem friedhof räumem musste... naja, aber das ist eben ansichtssache und so ist es ok für die anderen..... für mich wäre es das nicht... darum verlange ich für mich auch etwas anderes.

sehen sie ariel? wir alle sind anders.... und wir gewichten gewisse dinge sehr unterschiedlich, was mir wichtig, ist dem nachbarn egal und umgekehrt. und so müssen wir einfach miteinander viel toleranter und openmindeter werden!
Zum Nachdenken
Bei Calmy Rey handelte es sich um die schweizerische Aussenministerin,bei einem staatlichen Besuch,das wird wohl etwas anders gwertet. Passen sich ausländische Menschen wirklich an? Alle? Passen nicht wir uns an.Beispiel: in Luzern wurde Graberde ausgewechselt,weil Muslime nicht in unreiner Erde (unsere Leute lagen da) liegen können,auf Kosten Luzerns natürlich.Wer passt sich da wem an? was ist mit unseren Schulen und der Anpassung?
wer passt sich wem an?
gut..... ich fand es auch nicht zwingend nötig, dass frau br calmy-rey dieses kleidungsstück getragen hat. aber da sie ansonsten spitzenmässige arbeit leistet und ich sie nicht wegen einer handlung kritisieren will, deren beweggründe sie wohl besser erklären kann, hier nur etwas kurzes:

wir erwarten ganz selbstverständlich, dass sich ausländische menschen hier in der schweiz unseren lebensumständen anpassen.... sie sollen sich hier so geben wie wir es gewohnt sind!
hingegen erwarten wir, dass wir uns im urlaub in anderern ländern auch einfach so geben, wie WIR es gewohnt sind und die gastgebenden länder sollen sich wiederum uns anpassen. das ist zwar ideologisch höchst einfach gestricktes gedankengut und grenzt so ein bisschen an überhebliche arroganz, aber vermutlich liegt es nur daran, dass viele menschen einfach nicht über ihren horizont raus denken.

andere kulturen müssen sich unserer westlichen kultur bei uns anpassen... wir passen unsere gebräuche anderen kulturen an, wenn wir bei ihnen zu gast sind. so einfach ist das doch! wenn sich in unserer oder einer fremden kultur etwas verändern soll, dann geschieht dies bstimmt nicht über eine provokation, sondern über nachhaltige gespräche und immerwährende diskussionen.
Hintergrund des Kopftuches sehen
Das eine westliche Frau beim Staatsbesuch ein Kopftuch trägt spielt schon eine Rolle,sie akzeptiert damit die grausame Erniedrigung der Frauen die dahintersteht,den der Islam wird das so sehen,und glauben,ihre Frauen Untertrückung,mit den Scharia Gesetzen,sei in Ordnung,denn dies sind ihre Menschenrechte,und nicht die von denen wir sprechen.Das Kopftuch musste nicht sein,ein solches trägt die amerikanische Aussenministerin nie,auch nicht bei Besuchen in Islamischen Staaten,wie jeder im TV sehen kann.
Ich habe den 'Super-Auftritt' von Frau Bundesrätin ...
... Calmy-Rey in der Arena soeben auch noch in einer Aufzeichnung gesehen und gehört. Ich wäre enttäuscht gewesen, wenn Frau Bundesrätin ihre Sache nicht bravourös gemacht hätte ... Sie hat es so gemacht!

Solche Bundesräte brauchen wir!
Kann ich nur beipflichten
Zumal ich es als nicht vereinbar mit meinem Bild vom Menschen erachte, dass Frauen sich verhüllen sollen, während Männer herumlaufen können, wie es ihnen gefällt. Mir fehlt es da auch an innerer Logik des Glaubens: Gott soll doch die Menschen nach seinem unfehlbaren Wollen erschaffen haben, weswegen soll man da die Frauen verhüllen? Für was hat er sie dann so schön gemacht? Ich denke mal, dass völliges Verhüllen nicht viel mit Schutz vor Kälte und Wetter zu tun hat, da müssten das ja die Männer auch tun. Es hat allein mit Macht zu tun!
Aber die Kulturen haben sich verschieden entwickelt und jede muss selbst schauen, wie sich das im Einzelnen weiter entwickelt. Und Toleranz und Gespräche auf allen Seiten bringt die Entwicklung besser und schneller voran, als stures Beharren auf auf dem jeweiligen Standpunkt und sich für den Besseren halten. Die Welt ist viel zu klein geworden, als dass wir alleine vor uns hinwursteln. Wenn wir nämlich da nicht aufpassen, haben uns ganz schnell einmal die wirklich Mächtigen voll im Griff: Die immer mächtiger werdende Grosskonzerne!
(Übrigens, meine Stellungnahme "Verwundert" wollte ich unter Ihren Beitrag setzen, ist mir jedoch nicht gelungen.)
Eben! Wenn jemand zu uns kommt, in die Schweiz, ...
... so erwarten wir schon, dass er sich anpasst! Einen Unterschied mache ich allerdings, wenn es sich um Besucher handelt, um Touristen. Da finde ich es in Ordnung, wenn die Muslimin mit Kopftuch oder noch stärker verhüllt sich bei uns bewegt ...

Ich muss aber schon auch zugeben, dass ich es dennoch "seltsam" empfinde - weil im Herkunftsland so Sitte, wenn drei und mehr Frauen, komplett in schwarz gekleidet und auch nur noch einen Schlitz frei, beim auch verhüllten Kopf, zum Sehen, bei uns hinter einem einzigen Mann herlaufen oder auch voraus. Übigens sah auch er so aus, als müsste er sein Geld nicht zählen ... wohlhabend also ... bei so vielen Frauen muss es ja so sein -
Offensichtlich waren es Besucher/Touristen eben aus einem islamischen Land ...

Sobald jemand aber hier bei uns dauernd leben möchte, so erwarte ich doch, dass er oder sie sich anpasst. Möglichst auch in Kleidung - die schwarze Verhüllung ... damit habe ich in so Fällen eher Mühe! Eben, Gefühle ...
Verwundert
reibt man sich wirklich manchmal die Augen, welch absurde Geschichten in so einer Runde zur Sprache kommen. Ein Teilnehmer der äusseren Runde sagte z. B., zu ihm kämen Bundesräte, um sich über gewisse Verhaltensweisen der Aussenministerin zu beschweren.
Dazu wären doch zwei Fragen zu stellen;
1. Plant der Gesamtbundesrat die Geschäfte (z. B. die Aussenpolitik), protokolliert diese und tritt dann als Gesamtbundesrat vor die Öffentlichkeit?
2. Plant er nichts zusammen und jeder Bundesrat führt sein Departement völlig autonom?

Trifft Fall 1 zu, dann wäre dieser bestimmte Bundesrat schon ein seltsamer Kauz, um es gelinde zu sagen. Einer, der sich ausheulen müsste an der Brust eines anderen, weil er von seinen Kollegen überstimmt wurde.
Trifft Fall 2 zu, so müsste man wirklich etwas ändern am System.
Ich glaube, dass war glatt eine leere Behauptung; es wurde auch verwundert zur Kenntnis genommen.!

(Ob jemand bei einem Staatsbesuch ein Kopftuch trägt oder das Käppli der Juden kann ja nun nicht ernsthaft Gegenstand solcher Erörterungen und Verhaltensweisen eines BR-Mitgliedes sein.)
Eine Bemerkung dazu: Eine Dame der äusseren Runde sagte zu dem Kopftuchstreit, dass auch andere Länder unsere Gewohnheiten und Sitten zu akzeptieren hätten, Bürger dieser Länder, die bei uns leben, forderten von uns ja auch Toleranz.
Diese Begründung kann ich akzeptieren, obschon ich der Meinung bin, dass ich mich in einem fremden Land, den dort herrschenden Sitten weitgehend anpassen sollte, sonst kann ich ja zu Hause bleiben.
Nicht so laut, Magnus ... grins
Sie könnten ja gewisse blasse Gegner dieser gescheiten, mutigen und starken Frau noch mehr auf die Palme bringen!

Die sitzen ja auf - eben - diesen Palmen und schmeissen seit Monaten mit "Nüssen" auf Frau Calmy-Rey ... Das scheint ja eben gerade das Problem dieser Leute zu sein, dass diese Frau sehr viel mehr kann, als irgend eine Parteikollegin oder -kollege dieser nüssewerfenden A....

Etwas ganz wichtiges scheint Frau Calmy-Rey allen voraus zu haben:

Selbständigkeit - ohne auf eine oder mehrere "Führer"-Figuren oder "Vordenker" ... Rücksicht nehmen zu müssen.

Ich hoffe, dass es noch mehr solche Menschen, wie eben zum Beispiel unsere (SP-)Bundesrätin Calmy-Rey, gibt oder geben wird, die das Geschick und die Kraft haben ein solches Amt so souverän auszuüben!
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Schwierige Zeiten für viele Branchen.
Schwierige Zeiten für viele Branchen.
Coronavirus  Bern - Die Höchstbezugsdauer für Kurzarbeitsentschädigung wird auf 24 Monate erhöht. Dies hat der Bundesrat am 12. Mai 2021 beschlossen. Zudem soll das summarische Abrechnungsverfahren verlängert werden. Der Bundesrat erteilte dem WBF den Auftrag, ihm bis Ende Juni eine entsprechende Verordnungsanpassung zu unterbreiten. mehr lesen 
Publinews Läden, Restaurants, Märkte, Museen und Bibliotheken dürfen wieder öffnen  Bern - Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. April 2020 entschieden, die Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus weiter zu lockern. Ab Montag, 11. Mai 2020, können Läden, Restaurants, Märkte, Museen und Bibliotheken wieder öffnen, in den Primar- und Sekundarschulen darf der Unterricht wieder vor Ort stattfinden und im Breiten- und Spitzensport sind wieder Trainings möglich. Das Fahrplanangebot im öffentlichen Verkehr wird deutlich erhöht. Für die Maturitätsprüfungen können dieses Jahr die Erfahrungsnoten im Zeugnis stehen, über schriftliche Prüfungen für die gymnasiale Maturität entscheiden die Kantone. Die Lockerungen werden durch Schutzkonzepte begleitet. Das Abstandhalten und die Hygienemassnahmen müssen nach wie vor eingehalten werden. Parallel zu diesen Öffnungsschritten werden die Einreisebeschränkungen gelockert. Ab dem 11. Mai soll zudem in allen Kantonen die flächendeckende Rückverfolgung ... mehr lesen  
Auch die Online Medien sollen profitieren  Bern - Die Medien sind für unsere direkte Demokratie von zentraler Bedeutung. Sie informieren die Bevölkerung und ermöglichen dadurch wichtige Debatten. Sinkende Erträge machen ihnen jedoch zu schaffen. Um die Rahmenbedingungen für die Medien zu verbessern und ein vielfältiges Angebot in den Regionen zu fördern, hat der Bundesrat beschlossen, die Medien mit einem Massnahmenpaket zu unterstützen. An seiner Sitzung vom 29. April 2020 hat er die Botschaft an das Parlament verabschiedet. Neben einem Ausbau der indirekten Presseförderung sieht der Bundesrat eine Unterstützung von Online-Medien sowie allgemeine Massnahmen zugunsten der elektronischen Medien vor. Die Unabhängigkeit der Medien bleibt gewahrt. mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • melabela aus littau 1
    es geht nicht nur um homosexuelle ich bin eine frau und verheiratet mit einem mann. leider betrifft es ... So, 14.08.16 13:18
  • Pacino aus Brittnau 731
    Kirchliche Kreise . . . . . . hatten schon immer ein "spezielles" Verhältnis zu ... Do, 09.06.16 08:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • Pacino aus Brittnau 731
    Demokratie quo vadis? Wenn die Demokratie den Stacheldraht in Osteuropa-, einen Wahlsieg von ... Mo, 06.06.16 07:55
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Es... muss darum gehen, die Kompetenz der Kleinbauern zu stärken. Das sorgt ... Do, 02.06.16 13:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Kindeswohl egal! Es geht doch vor allem um die eigenen Kinder der Betroffenen. Die ... Do, 02.06.16 08:10
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Verlust der Solidarität: Verlust der Demokratie! Vollständig und widerspruchsfrei beantworten lässt sich das wohl nicht. ... Mi, 01.06.16 00:18
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Unterstützung "Deshalb sind für die Sozialhilfe 267 Millionen Franken mehr und für ... Di, 31.05.16 10:38
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute So Mo
Zürich 2°C 14°C Nebelfelderleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
Basel 3°C 15°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig freundlich
St. Gallen 3°C 12°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Bern 2°C 14°C Nebelfelderleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
Luzern 6°C 14°C Nebelfelderleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Nebelfelder recht sonnig
Genf 3°C 16°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig freundlich
Lugano 8°C 17°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig freundlich
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten