Genfer Initiative an einem toten Punkt
Calmy-Rey beklagt Blockade im Nahost-Friedensprozess
publiziert: Dienstag, 22. Nov 2011 / 20:10 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 22. Nov 2011 / 20:30 Uhr
Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey.
Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey.

Genf - Die Genfer Initiative für einen Frieden zwischen Israel und den Palästinensern ist acht Jahre nach ihrer Taufe 2003 an einem toten Punkt. Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey gab sich am Dienstag in Genf vor den Gründervätern aus den beiden Lagern «masslos enttäuscht» darüber.

Man solle aber wegen dieser Entwicklung nicht den Mut verlieren, betonte die Vorsteherin des Eidg. Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA).

Die Genfer Initiative habe an Bedeutung gewonnen und sei im Zusammenhang mit dem Nahost-Friedensprozess unterdessen eines der meistgenannten Dokumente. Kein Papier befasse sich in ähnlicher Gründlichkeit mit allen strittigen Fragen, sagte Calmy-Rey in einer Rede an der Universität der UNO-Stadt.

Der politische Wille zur Überwindung der Gegensätze könne nur aus dem Inneren der Gesellschaften kommen - vergleichbar mit den jüngsten Umwälzungen in den arabischen Ländern und anderen Revolutionen davor.

«Es wird keinen Frieden zwischen Israelis und Palästinensern geben, bevor nicht das Westjordanland, Ost-Jerusalem und der Gazastreifen in einem palästinensischen Staat vereint sind», betonte Calmy-Rey.

Sie rief die Palästinenser auf, ihre innenpolitischen Gräben zu überwinden. An die Hamas appellierte Calmy-Rey, sich konstruktiv an einer Lösung zu beteiligen. «Das Undenkbare denken», damit schloss die Bundespräsidentin.

Gründerväter in Genf

Die Debatte zwischen je 15 israelischen und palästinensischen Vertretern in einem Genfer Hotel wird vom EDA-Sonderbeauftragen für den Nahen Osten, Jean-Daniel Ruch, geleitet. Das Aussendepartement ist auch Organisatorin des als Bilanz gedachten Treffens.

Unter den Abgeordneten der beiden Zivilgesellschaften sind eigentliche Taufpaten der Genfer Initiative wie der frühere israelische Justizminister Jossi Beilin und der Generalsekretär des PLO-Exekutivkomitees, der Palästinenser Jassir Abed Rabbo.

Die 2003 unterzeichnete Genfer Initiative sieht vor, dass sich Israel aus praktisch dem ganzen Westjordanland zurückzieht, die jüdischen Siedlungen - wenn nicht anders verhandelt - aufgegeben werden und die Kontrolle über Jerusalem als beiderseitige Hauptstadt geteilt wird.

(fest/sda)

Calmy als neue 'Friedensnobelpreisträgerin'
...würde mich nicht wundern, nachdem Gotteshasser und Massenmörder Arafat mit seinen Lügenpropaganden einen ebensolchigen von der Verbrechervereinigung erhalten hat.

Zitat: "«Es wird keinen Frieden zwischen Israelis und Palästinensern geben, bevor nicht das Westjordanland, Ost-Jerusalem und der Gazastreifen in einem palästinensischen Staat vereint sind», betonte Calmy-Rey."

Dusselige Worte von dusseligen Bundestrotteln. Keine Ahnung der Geschichte noch von Recht & Gesetz - und solche arroganten Gänse hocken im Bundeshaus...

Genf ist wohl eine der gottlosesten Städte dieser Erde. In Genf sind nahmhafte "Institutionen und Organisationen" am Werk gegen Gottes Willen. Auch die immerwährende Einmischung in den Nahost-Konflikt gehört in diese Sparte. Gott hat vor einer solchen Einmischung in Seine Angelegenheiten prophetisch gewarnt. Calmy sieht aber nicht so aus, als ob sie an Gottes Willen interessiert sei - vermutlich denkt auch sie sie stamme vom Affen ab ☺

Eine prophetische Warnungen des allmächtigen Gottes:

Joel 4,1-3: "Denn siehe, in jenen Tagen und zu jener Zeit, wenn ich das Geschick Judas und Jerusalems wende, da werde ich alle Heidenvölker versammeln und sie ins Tal Josaphat hinabführen; und ich werde dort mit ihnen ins Gericht gehen

wegen MEINES VOLKES und MEINES ERBTEILS ISRAEL, weil sie es unter die Heidenvölker zerstreut und MEIN LAND verteilt haben; und weil sie über MEIN VOLK das Los geworfen haben

und den Knaben für eine Hure hingegeben und das Mädchen um Wein verkauft und vertrunken haben."

..und eine Warnung an alle Heiden die sich anmassen sich in GOTTES Angelegenheiten zu mischen (und an alle affenähnlichen Calmy's):

Jesaja 28,14-16: "Darum hört das Wort des Herrn, ihr Spötter, die ihr über dieses Volk herrscht, das in Jerusalem ist! Weil ihr sprecht: »Wir haben einen Bund mit dem Tod geschlossen und einen Vertrag mit dem Totenreich gemacht; wenn die überschwemmende Flut daherkommt, wird sie nicht zu uns gelangen; denn wir haben Lüge zu unserer Zuflucht gemacht und in Betrug uns geborgen!« – darum, so spricht Gott, der Herr: Siehe, ich lege in Zion einen Stein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, der aufs festeste gegründet ist: wer glaubt, der flieht nicht!"
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