Canada given until February to scrap auto pact
publiziert: Mittwoch, 4. Okt 2000 / 18:16 Uhr

Geneva - The World Trade Organization on Wednesday gave Canada another four months to change a policy which gives preferential treatment to vehicles from the United States.

Canada claimed it needed until May 1, 2001, to change the pact, which has twice been ruled illegal by WTO trade experts. The European Union and Japan, who brought the case, said Canada could and should have completed the changes in September. Arbitrator Julio Lacarte-Muro, who was called in to make a binding ruling, said Ottawa should have until Feb. 19, 2001. He said this was the "shortest period possible" for Canada to change its system to comply with WTO rules. Under its 1965 auto pact with the United States, Canada allows vehicles from big U.S. manufacturers like Ford, General Motors and DaimlerChrysler to enter the country free of charge.

Japan and the EU maintained that the imposition of a 6.1 percent tariff on imports from other countries violated fair trade rules and puts them at an unfair disadvantage. The WTO panel upheld the Japanese-EU position. It also found that the Canadian requirement that U.S. auto makers build at least as many cars in Canada as they sell worked in practice as an illegal export subsidy which should be dismantled.

(news.ch)

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