Cannabis: Schmerzlindernde Wirkung bewiesen
publiziert: Dienstag, 7. Aug 2012 / 18:28 Uhr
Heilkraut nicht unbedingt fürs Gehirn: Marihuana.
Heilkraut nicht unbedingt fürs Gehirn: Marihuana.

Knapsack/Berlin - Medikamente mit dem Inhaltsstoff Cannabis lindern Schmerzen von Patienten, bei denen eine konventionelle Behandlungsmethode versagt. Zu diesem Schluss kommen die Fachärzte Franjo Grotenhermen und Kirsten Müller-Vahl in ihrer aktuellen Untersuchung, die im Deutschen Ärzteblatt International veröffentlicht wurde.

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Symptome wie Übelkeit, Muskelkrämpfe, Appetitlosigkeit infolge einer Aids-Erkrankung und neurologische Beschwerden können durch diese Medikamente erleichtert werden.

Positive Effekte

Grund für die schmerzlindernde Wirkung von Cannabis sind bestimmte Rezeptoren, welche ausschliesslich durch diesen Wirkstoff aktiviert werden. Ausserdem sind irreversible neuroligische Schäden bei Erwachsenen verursacht durch die medizinische Behandlung mit Cannabis auszuschliessen. Bei Kindern und Jugendlichen jedoch besteht schon bei geringen Dosen einer medizinischen Behandlung ein erhöhtes Risiko.

Über 100 Experimente, in denen sich die positiven Effekte der Cannabis-Medikamente herausgestellt haben, tragen zu einer offiziellen Zulassung in vielen Ländern bei. In Deutschland ist das Cannabisextrakt 2011 zur Behandlung von Spasmus aufgrund von Multipler Sklerose bewilligt worden. Im Juni 2012 verkündete das Federal Joint Commitee http://english.g-ba.de , das Cannabisextrakt hat in Bezug auf diese Symptome zu einer Besserung geführt und es käme 2015 zu einer befristeten Zulassung von Cannabis in Medikamenten.

 

 

(fest/pte)

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Medikament oder Droge
Die Menge entscheidet.

Nebenwirkungen hat Cannabis auch, aber bei Einsatz mit Bedacht, überwiegt der Vorteil bei weitem.
mary who ana
Canabis ist ein Heilmittel für nervenkranke, epileptiker, usw.usw. Es ist den intelligenten Menschen sehr klar, jedoch die Finanzwelt will es nicht, sonst könnte ja das Militär einpacken, und das wäre doch für die Könige der Macht nicht vorstellbar. Auch würde das Kokain und andere Scheissdrogen eine Abreibung betreffend Geld machen für unsere Könige.
Und natürlich die Pharmaceutica, die würden ja paar Miliarden weniger verdienen.
Also kurz und klar, weltweit wird eine Heilkraft für Menschen verdonnert wegem GELD. Aber das weisse Pulver, welches halt nicht so schmeckt, und stark und idiotisch macht, das ist es doch.
Es geht nicht mehr drum, ob Canabis legal oder illegal bleibt, gegen diese korrupten Könige dieser ganzen Welt, kommen wir nie diese Heilpflanze legal besitzen.. Nur die, die Geld, Macht usw. happen, paffen sich ja privat fast zur Idiotie.
Lang aber interessant und vor allem informativ !
Ich rauche leidenschaftlich Cannabis. Ich trinke so gut wie keinen Alkohol, GANZ selten mal ein Bier z.B. beim Essen im Restaurant. Konsumieren tu ich es, weil ich es gerne tu, schon seit vielen Jahren, und bin heute auch nicht dümmer wie im Alter von 15/16 Jahren. Nun bin ich 30 und muss mir allerdings eingestehen das dies ein Fehler war, denn ich bin der Meinung man sollte es nicht unter 18 tun und legalisieren, in dieser Zeit ist es wichtig als junger Mensch immer fit zu sein um einen guten Weg ins Leben einzuschlagen, und nicht breit rumhängen. Aber ich kann die Zeit leider nicht zurück drehen. Habe aber trotzdem einen recht guten Realschulabschluss.

Die Ausbildung zum Koch musste ich damals gesundheitsbedingt abbrechen (Hautkrankheit), dann gab es eine heftige Veränderung in meinem Leben, durch einen schlimme Vorfall in der frühen Kindheit, harte prägende Erfahren in der Jugend (div. Kleindelikte, Pgh selbst schuld), und mehrere schlimme Vorfälle zwichen meinen Eltern (Vergewaltigung, versuchter Mord) im Alter vom fast 15. bis zum Ende des 17. Lebensjahr, 3 Monate bevor ich meinen ersten epileptischen Anfall erlitt. Denn zu diesem Zeitpunkt ist mein Vater endlich ausgezogen und die Scheidung folgte.

Es folgte eine Zeit in der ich erstmal gar keine Drogen mehr konsumierte (davor auch gelegentlich mal etwas XTC, Speed), in dieser Zeit hatte ich teilweise bis zu 7..8 oder 9 Anfälle im Monat und war dauerhaft arbeitsunfähig. Desweiteren leide ich an einer stark ausgeprägten Art von Epilepsie. Dann war ich gezwungen in die Erwebsunfähigkeit zu gehen und bezog Rente, und das mit knapp 18 Jahren!! Zeit mit Suizid, Borderline etc.folge durch zu starke psychische Störung, auch aktuell noch in Behandlung. Im Alter von fast 23 Jahren wurde die erwerbsunfähigkeit aberkannt. Täglich habe ich eine sehr hohe Medikation an Antiepileptika und regelmäßig Diazepam und Mittel gegen Schlafstörung und Alpträume.

Wenn ich Cannabis konsumiere, benötige ich so gut wie kein Diazepam und gar keine schlafsteigernden Mittel !!! Die Antiepileptika nehmen ich weiterhin, allerdings vergesse ich es regelmäßig. Schon allein die Nebenwirkungen sind angsteinflößend, Schlaganfall, Impotenz!!, Herzprobleme, und viele weitere, trrotzdem habe ich so gut wie keine Anfälle mehr. An Tagen wo es mir kreislaufmäßig nicht gut geht und ich zu starke körperliche Unruhe spüre würde ich normalerweise 10mg Diazepam einnehmen, oder auch nach einem Anfall. Ich rauche nicht täglich und wenn ich in solchen Momenten etwas Cannabis oder Hasch zur Hand habe, und einen rauchen kann brauch ich kein Diazepam, auch die Anzahl der Anfälle ist so stark zurück gegangen und die Anfälle sind nicht mehr so extrem wie die ersten 4-5 Jahre.

Ich bin definitiv für eine Legaliesierung aller Drogen, sogar die Aidshilfe wirbt bereits dafür, ich hasse den ganzen chemischen Mist, würde es auch nicht konsumieren, aber der Krieg Gegen Drogen ist gescheitert, in den Niederlanden ist der Konsum sogar gesunken, durch die Verkaufsverbote in den vielen grenznahen Coffeeshops hat dort die Kriminalätit wieder so stark zugenommen.

Durch Kriminalisierung werden Aufklärung und Behandlung der Drogenkranken behindert und Ansteckungsgefahr im HIV Bereich wird durch die Illegalität von Drogenkonsum gefördert. Wir verschwenden Kosten für Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichtsprozesse und Gefängnisaufenthalten.Kosten für Zeugenschutzprogramme, Observationen und komplizierte Maßnahmen zur Herkunftsbestimmung der Drogen. Obwohl die Drogenkriminalität bisher nicht wirklich gedämpft werden konnte, wenn man es in strenge Überwachung der Vergabe, Reinheitskontrolle, Suchtberatung etc. investieren würde. Sehr viel Geld würde übrigbleiben welches man in viele wichtige Dinge investieren könnte: Außerdem die Produktionsmöglichkeiten mit dem Rohstoff Hanf, der Staat könnte soviel gutes mit dem Geld tun (Falls Angela endlich vom Tron ist) und auch an den Steuern massig verdienen. Deutschland und vielen anderen Ländern könnte es soviel besser gehen. Kolumbianische Bauern erhielten 2008 etwa 450 Euro pro Kilo Kokain, der Ertrag hat sich verhundertfacht. Dagegen erhalten kolumbianische Bauern für ein Kilo Kaffee einen Euro

Überall auf der Welt sterben Menschen durch den Krieg gegen Drogen, in Mexiko sterben Monat für Monat fast 600 Menschen – dreimal so viele wie in Afghanistan, und das durch die Kriminalisierung. Die Mafia sind die schlimmsten in der Drogenkriminalität. Es wird erpresst, entführt und vor laufender Kamera gemordet. Leichenteile werden per Post verschick!!! Menschen erleiden schlimme Schäden durch gestreckte Drogen mit z.T. lebensgefährlichen Zusätzen, z.B. Cannabis mit Blei.

Cannabis ist nicht töglich!!! Es hilft bei vielen anderen Erkrankungen wie MS, Krebs oder Spastiken wie dem Torret Syndrom, auch hilft es bei vielen epilepsie Patienten. Drogensucht muss endlich als Gesundheitsproblem und nicht als Sache des Strafrechts behandelt werden. Es nacht nicht aggressiv wie es wiederum beim Alkohol der Fall ist. Es kann im erwachsenen Alter KEINE Schäden anrichten!!

Zigaretten rauche ich normalerweise täglich...bei Cannabis mach ich oft auch mal Pausen von ein 2 oder auch mal 3 Wochen. Ohne Zigaretten komme ich nicht einen Tag lang aus und schaffe es nicht aufzuhören, es sei denn ich habe etwas geraucht, dann würde ich vermutlich nur dann Zigaretten rauchen wenn ich nichts konsumiere oder vielleicht sogar schaffen endlich damit aufzuhören. Das ist wirkliche Sucht und gefährlich, Cannabis pur wäre nicht mal mehr Tabbak nötig, weil es günstiger verkauft werden könnte als die aktuellen Schwarzmarktpreise, und schon wären die gesundheitlichen Risiken durch Tabbak passè. Wenn ich kiffe, rauche ich keine Zigaretten und würde nicht mal das seltene Bier im Restaurant trinken. In den Momenten verabscheue ich den Kram.

Die Konsequenzen der Drogenbekämpfung sind gefährlicher als die Drogen selbst. Nichts anderes bringt Kriminellen, Terroristen und korrupten Beamten so viel Ertrag und erzeugt so viel Gewalt, Korruption und schlimme Krankheiten.

Nach Jahrzenten langer Drogenpolitik ist radikales Umdenken nötig. Als das Alkoholverbot in den USA Anfang 20. Jahrhunderts immer mehr Opfer forderte, Kriminalität und Banden entstanden, setzten sich einige mutige Politiker für die Entkriminalisierung von Alkohol ein.

Die weltweit steigende Zahl der Opfer, der Terrorismus und die vielen Krankeiten sollten uns überzeugen, im 21. Jahrhundert mit anderen Drogen ebenso mutig zu sein.

Der Globalen Kommission zur Drogenpolitik gehören derzeit 21 Mitglieder an, darunter die ehemaligen Präsidenten Polens, Brasiliens, Kolumbiens, Mexikos und Chiles, der ehemalige EU-„Außenminister“ Javier Solana sowie die ehemalige deutsche Gesundheits-Staatssekretärin Marion Caspers-Merk.
Cannabis
ist bei denen, die Mengen kiffen sicher schädlich. Bei Schmerzpatienten weiss man, dass Linderung geschieht, das Leiden beruhigt. Und ich denke, dass viele, verschriebene Medikamente ,den Körper mehr belasten. Könnte mir auch vorstellen, dass Paracelsus diese Pflanze empfohlen hätte, gäbe sie sie in seiner Zeit. Übrigens kiffen meine Enkel/Innen und sind trotzdem erfolgreich in ihrem Studium, übertreiben jedoch nicht. Sie raten mir, wegen der Schlaflosigkeit, mal ein "Zigarettli" zu rauchen, meine Freundin tut dies, lindert so auch ihre ständigen Schmerzen.
Aluminium
In den Deos ist Alumium, dass greift das Hirn auch an.

Man hat die Wahl sterben oder stinken, ich habe mich für das Stinken entschieden.

Aspartam greift das Hirn auch an und macht süchtig. Ich bin zur Zeit auf Aspartam entzug.

Aspartam ist in den meisten light Produkten.

Hier die Gretchenfragen des Tages; Wem dient eine Erlaubnis vom Aspartam?

Wem dient ein Verbot von Stevia?

Welche Politker sind noch nicht von der Pharmaindustrie gekauft?

Nicht zu vergessen ein kranker Mensch rentiert für die Pharmaindustrie mehr als wie ein gesunder.

Als ich eine Bronchitis hatte, konnte ich nicht mal mehr das Haus verlassen. Meine Freundin besorgte mir Thymiansalbe und sonst noch was.

Als ich zu meiner Ärztin ging sagte sie;"sie haben alles wo sie brauchen!"

Meine Ärztin ist Schulmedizinerin plus Homöopatin. Wer ich zu einem reine Schulmediziner gegangen, hätte er mir irgendwelche Pillen angedreht.

Von wegen das managed care wäre billiger. Am billigsten ist, wenn ich genau weiss welchen Spezialisten ich brauche und nicht noch zuerst zum Hausarzt muss.

Würde der Arzt genau so viele Pillen verschreiben wie man bräucht wäre es gut. Wir werfen in der CH nämlich verdammt viele Pillen weg. In Indien haben sie keine Krankenkasse da verschreibt der Arzt 5 ?????. Man geht dann zum Apotheker und der schneidet dann die 5 ??? aus. Der nimmt dann den Taschenrechner und rechnet den Preis aus.

Sie können selbst einmal schauen wieviel Geld das einspart. (Krankenkasse und Unfallversicherung zusammen natürlich).
darüber hinaus
gibt es auch welche, die weder rauchen noch Cannabis in irgendeiner Form konsumieren - und offensichtlich trotzdem hirngeschädigt sind.
So lässt sich aus gewissen Ergüssen in diesem Forum u.a. ableiten, dass Medikamente neuerdings auch geraucht werden!
Aktiv oder passiv?
In geschlossenen Garagen??
Oder im Strassencafé, an der Bushaltestelle, auf dem Perron???
lol

Her mit dem generellen Rauchverbot!!
Bevor eine Mehrheit von Nichtrauchern zu einer Mehrheit von Psychopathen wird ...

http://www.pm-magazin.de/t/gehirn-intelligenz/gehirnforschung/woran-er...
andererseits
wurde bei Menschen, die Cannabis rauchen, Hirnschädigungen festgestellt. Leider sagten die Wissenschaftler nicht, ob der Hirnschaden vom Cannabisrauchen kommt, oder ob ein Hirnschaden die Voraussetzung zum Cannabisrauchen ist.
P wie P
ja, noch mehr P's: P-illendreher- Fabriken-Ängste, die "verarmen", wenn Cannabis in Gärten blühen, eigener Tee gekocht, straffrei getrunken würde. Und P für Politik (darf ich ausschreiben, stimmt ja)
Cannabis
Auch hier die Frage wem dient ein Verbot.

Ich komme auf etwas das mit P anfängt.

Vielleicht kommen Sie auf das gleiche Resultat.
Cannabis
Ärztlich verschrieben sollte dies auch in der Schweiz endlich möglich sein, da bewiesen ist, dass Cannabis die Schmerzen lindert, den Körper entspannt. Die Grundversicherung müsste ihren Beitrag dazu leisten. Vielen kranken Menschen könnte geholfen werden, ohne dass ihr Körper durch Nebenwirkungen geschädigt würde.
Hoffen wir auf Einsicht!
Drogentest für professionelle oder private Anwender
medictest
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Wer nach übermässigem Alkohol medizinisch versorgt werden muss, soll die Kosten selber tragen.
Wer nach übermässigem Alkohol medizinisch ...
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