China: Verbot von Internetcafes für Minderjährige
publiziert: Montag, 14. Okt 2002 / 09:59 Uhr / aktualisiert: Montag, 14. Okt 2002 / 11:04 Uhr

Behörden schaffen weitere Hürden für User Peking - Für minderjährige Chinesen wird Websurfen und Computerspielen in Internet-Cafes künftig verboten sein. Der Aufenthalt von Jugendlichen in den beliebten Cybercafes wird ab 15. November untersagt, berichtet das Branchenportal Cnet http://www.cnet.com am Freitag.

Außerdem werden genaue Regeln für den Betrieb derartiger Cafes aufgestellt. Vor vier Monaten kamen 25 Menschen bei einem Brand in einem Internet-Cafe ums Leben. Seitdem wurden zahlreiche Lokale geschlossen.

Internet-Cafes dürfen künftig nicht mehr in der unmittelbaren Umgebung von Grund- und Mittelschulen eröffnet werden. Grund dafür seien u.a. zahlreiche Beschwerden aufgebrachter Eltern, dass ihre Kinder zu "Zombies" mutieren, die ihre Zeit in Internet-Cafes und Gamehallen verschwenden. Laut Angaben der chinesischen Behörden seien etwa 90 Prozent der Internet-Cafes in Peking nicht genehmigt.

Obwohl die Behörden die Verwendung des Internets immer wieder erschweren, hat die Nutzung des Webs in China deutlich zugenommen. Die Zahl der User ist im ersten Halbjahr 2002 um 12 Mio. auf insgesamt 45,8 Mio. angestiegen. Regelmässig versucht die Regierung unerwünschte Inhalte aus dem Web zu entfernen und blockiert internationale Suchmaschinen. Dabei sind die chinesischen Behörden nach der Einschätzung internationaler Beobachter relativ erfolgreich.

(pad/futurebytes.ch)

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