Chinas Präsident dankt dem Ausland für die Hilfe
publiziert: Sonntag, 18. Mai 2008 / 07:56 Uhr

Peking - Chinas Präsident Hu Jintao hat der internationalen Gemeinschaft für die Hilfe nach dem Erdbeben gedankt. Das meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua in der Nacht auf Sonntag.

Die Regierung geht von über 50'000 Todesopfern aus.
Die Regierung geht von über 50'000 Todesopfern aus.
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«Im Namen des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas, des Staatsrates und des Zentralen Militärausschusses spreche ich den ausländischen Regierungen und internationalen Freunden, die uns bei unseren Rettungsarbeiten geholfen haben, tief empfundenen Dank aus», sagte Hu.

Am Samstag, dem fünften Tag nach dem schweren Erdbeben im Südwesten des Landes, wurden mindestens 63 Menschen aus Trümmern eingestürzter Gebäude gerettet. Allein im Ort Yingxiu in der Region Wenchuan, wo das Epizentrum lag, wurden 56 Personen lebend geborgen.

Durch das Erdbeben vom Montag kamen nach neuesten amtlichen Angaben knapp 29'000 Menschen ums Leben, fast 200'000 wurden verletzt. Insgesamt befürchtet die Regierung mehr als 50'000 Todesopfer.

(rr/sda)

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