Vereinbarung getroffen
Chris Brown: Alle Sorgerechtsfragen sind geklärt
publiziert: Dienstag, 29. Sep 2015 / 12:59 Uhr
Chris Brown ist froh, endlich alle Sorgerechtsfragen vor Gericht geklärt zu haben.
Chris Brown ist froh, endlich alle Sorgerechtsfragen vor Gericht geklärt zu haben.

R'n'B-Star Chris Brown (26) und Model Nia Guzman teilen sich das Sorgerecht für ihre Tochter Royalty.

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Chris BrownChris Brown

Schon seit einiger Zeit versuchten der Rapper ('Loyal') und Nia Guzman, die Mutter seiner Tochter Royalty (16 Monate), eine Regelung zum Umgang mit ihrem gemeinsamen Kind zu finden. Jetzt berichtete 'GossipCop', dass sich die beiden am vergangenen Montag [18. September] endlich geeinigt haben.

Gestern [28. September] äusserte sich auch der Sänger kurz dazu und twitterte:

«Es lief gut im Gericht. Ich bin froh, dass es so funktioniert.»

Zwar muss laut 'GossipCop' ein Richter die Vereinbarungen noch bestätigen, doch das soll schon bald erledigt werden. Die Publikation berichtete ebenfalls, dass sich Chris Brown und Nia Guzman das Sorgerecht von Royalty teilen. 12 Tage im Monat soll das Kind bei dem Rapper sein. Ursprünglich hatte Nia gefordert, dass die Zusammenkünfte von Chris und seiner Tochter überwacht werden sollen. Später liess sie diese Forderung aber fallen.

 2.200 Franken Unterhalt monatlich

Chris muss ausserdem monatlich umgerechnet rund 2.200 Franken Unterhalt an die Mutter seiner Tochter zahlen und übernimmt ebenfalls alle Kosten für die Krankenversicherung, für das Kindermädchen und die Ausbildung. Darüber hinaus begleicht der Musiker die rund 13.300 Euro, die er Nia noch schuldet.

Das wichtigste Ergebnis der Verhandlungen ist aber die Übereinkunft darin, dass Royalty den Nachnamen ihres Vaters annehmen wird.

Chris Brown geriet in der Vergangenheit immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt, die Vaterschaft hat sein Verhalten nun wesentlich verändert: «Es kommt eine Zeit, wenn man erwachsen werden und sich wie ein Erwachsener verhalten und Verantwortung übernehmen muss», erklärte Chris Brown dem Radiomoderatoren Ryan Seacrest (40). «Ich denke, meine Tochter war ein getarnter Segen, weil ich die Möglichkeit bekomme, ihr den richtigen Weg zu zeigen und ein Vater in ihrem Leben zu sein. Das Lächeln in ihrem Gesicht zu sehen - nur die kleinste Regung zu sehen -, ist so emotional für mich. Ich liebe es, dass ich jetzt Vater bin.»

(nir/Cover Media)

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