Nominationen der Basler Liberalen
Christoph Eymann kandidiert für Nationalrat
publiziert: Mittwoch, 13. Apr 2011 / 07:14 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 13. Apr 2011 / 08:37 Uhr
Christoph Eymann hat schon Erfahrung als Nationalrat.
Christoph Eymann hat schon Erfahrung als Nationalrat.

Basel - Die Liberal-demokratische Partei (LDP) Basel-Stadt steigt mit dem amtierenden Erziehungsdirektor Christoph Eymann als Galionsfigur auf einer vollen Fünferliste in den Nationalratswahlkampf. Die Mitglieder haben das Quintett am Dienstagabend nominiert.

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Ins Rennen steigen Eymann (geboren 1951), Patricia von Falkenstein (1961, Juristin und Grossrätin), Heiner Vischer (1956, Biologe und Grossrat), André Auderset (1959, Jurist und Grossrat) und Christoph Bürgenmeier (1954, Malermeister, Parteipräsident und Gemeinderat Riehen BS). Sie wurden per Akklamation bestätigt.

Für Eymann wäre die Wahl in den Nationalrat eine Rückkehr: Er hatte seine Partei dort von 1991 bis 2001 vertreten. Er verliess die Grosse Kammer, als er in die baselstädtische Regierung gewählt wurde. Im Fall seiner Wahl will er in Basel-Stadt weiter regieren.

Bürgerliches Päckli retour an Absender

Traktandiert war bei der LDP auch die Nomination des Ständeratskandidaten. Die Vorstände der bürgerlichen Parteien hatten zuvor SVP-Präsident Sebastian Frehner gemeinsam auf den Schild gehoben, doch am Montag hatten die CVP-Mitglieder nicht mitspielen wollen: Nach einem Stimmen-Patt wurde dort auf eine Wahlempfehlung verzichtet.

Angesichts dieser neuen Ausgangslage wollte der LDP-Vorstand keinen Schnellschuss riskieren. Er beantragte, das Traktandum zu vertagen, um die Situation zu analysieren und mit den anderen bürgerlichen Parteien zu beraten. Dem folgten am Dienstag die LDP-Mitglieder nach kontroverser Diskussion deutlich. Die Ablehnung der Schweizer SVP war dabei klar; für Frehner wurde vor allem taktisch argumentiert.

(fkl/sda)

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Jagd auf die Sitze im Nationalrat.
jaja, schon,
aber die Frauenherzen schlagen bei seinem Anblick immer noch höher - trotz seines fortgeschrittenen Alters ...
Bevor ich es vergesse, Patricia von Falkenstein,
also eine der weiteren im Artikel erwähnten Kandidatinnen, ist die Mutter von Herrn Eymanns Kindern.
Ich durfte Hernn Eymann
(indirekt) live erleben.
Ich habe eine schulpflichtige Tochter und diese ging und geht in die selben Schulen und Schulhäuser wie die Kinder Eymanns.

Beispiel:Meine Tochter hatte NIE Schwimmuntersicht, den sie sehr gerne gehabt hätte. Es gab ihn halt einfach nicht, weil die Infrastrukturen es nicht zuliess, obwohl er von Gesetzeswegen vorgeschrieben ist.

Und wie hatte er sich doch gross in Szene gesetzt, als damals dieser Muslime (zugegeben zu Unrecht) seine Tochter nicht in den Schwimmunterricht liess?

Wir haben aber auch sonst ein schlechtes Schulsystem in Basel.

Eymann ist ein inkompetenter Schwätzer und gehört für mich zur Spezies der "Schädlinge"
Auf Nummer Sicher
Ich finde es auch übel, dass man für NR und SR gleichzeitig kandidieren kann.
Eine Regierungsreform, Parteienfinanzierungsreform oder Wahlkampffinanzierungsreform können Sie sich abschminken.
Ist mit Bürgerlichem Selbstprotektionismus nicht zu machen. Die wollen ja nicht mal, dass man weiss, wieviel Geld woher kommt, damit der ungebremste Lobbyismus nicht auffliegt.
chancenlos
Kategorie chancenlos. Ämterkumulierung sollte verboten sein, ebenso eine Kandidatur als Ständerat und gleichzeitig als Nationalrat. Wahlen sollten in der Schweiz nach einheitlichen Regeln durchgeführt werden. So müssten viele alte Zöpfe abgeschnitten werden, was natürlich den meisten Parteien nicht gefallen würde.
 
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