Anzeige
Computerspiele steigern Intelligenz von Kindern
publiziert: Montag, 14. Nov 2011 / 16:56 Uhr / aktualisiert: Montag, 14. Nov 2011 / 17:11 Uhr
xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Am besten mit der ganzen Familie: Computerspielen besser als der Ruf.
Am besten mit der ganzen Familie: Computerspielen besser als der Ruf.

Würzburg - Intelligenz lässt sich mit Hilfe von Computerspielen steigern. Das ergab eine Studie der Universität Würzburg.

6 Meldungen im Zusammenhang
Mit einem Computerspiel wurde das logische Denkvermögen von Kindern gesteigert. «Der Computer war nur das Medium. Letztendlich ist es denkbar, dass man ohne Computer systematisch Vergleiche durchführt», sagt Wolfgang Lenhard, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie in Würzburg. Der Vorteil des Computers sei, dass er nicht unmittelbar mit Lernen assoziiert wird. Der Effekt der Intelligenzsteigerung fiel überraschend hoch aus.

Lernen über Denktraining

Die Forscher setzten das sogenannte Denktraining nach Klauer zur Steigerung des logischen Denkvermögens als Computerspiel ein. Bei diesem Training lernen Kinder, Merkmale von Objekten und Beziehungen zwischen Objekten systematisch miteinander zu vergleichen. Beispielsweise müssen sie entscheiden, zu welchem Gegenstand aus einer vorgegebenen Reihe - ein Roller, ein Schaukelpferd, ein Zug und ein Pferd - ein anderer Gegenstand - etwa ein Bobby-Car - am besten passt. In über 100 internationalen Studien an weit über 4.000 Kindern konnten Wissenschaftler bereits den Erfolg dieses Trainings nachweisen.

Kinder, die solche strategischen Vergleiche gelernt hatten, schnitten nicht nur in Intelligenztests besser ab. «Wir haben auch langfristige Effekte gesehen», sagt Lenhard. Die Leistungen in der Schule fielen auf Dauer besser aus als vor dem Training. «Für die Umsetzung als Software haben wir das Training komplett überarbeitet, neu gestaltet und in eine typische Computerspielsituation eingekleidet», erläutert der Wissenschaftler.

Von 90 auf 101 IQ-Punkte

In dem Computerspiel begeben sich Kinder auf die virtuelle Suche nach dem «blauen Diamanten der Weisheit». Für die Untersuchungen wurden Kinder aus drei bayerischen Förderklassen in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhielt über einen Zeitraum von sechs Wochen systematische Förderung mit Denkspielen am Computer, die andere Gruppe nahm im selben Zeitraum am normalen Schulunterricht teil. Jeweils vor und nach dem Förderzeitraum massen die Psychologen die Leistung im logischen Denken mit standardisierten Intelligenztests.

In dem kurzen Förderzeitraum gelang eine Steigerung des logischen Denkvermögens von im Schnitt 90 IQ-Punkten vor dem Training auf 101 Punkte danach. «Eine durchschnittliche Erhöhung um elf IQ-Punkte ist ein sehr grosser Effekt», unterstreicht Lenhard. Schliesslich sei aus zahlreichen anderen Untersuchungen bekannt, dass Intelligenz eine sehr stabile Eigenschaft ist, die nur langsam verändert werden kann. Dass die Effekte so hoch ausfielen, führen die Forscher zumindest zum Teil auch auf die Computerspielsituation zurück.

«In dem Computerspiel verfolgen die Kinder ein virtuelles Ziel: Sie müssen den blauen Diamanten finden. Das hält ihre Motivation bis zum Ende des Trainings aufrecht», verdeutlicht Lenhard. Auch die Tatsache, dass Computerspiele ständig Rückmeldung über den aktuellen Leistungsstand geben, trägt nach Meinung der Forscher zum Erfolg bei und lässt sich deshalb ideal dafür nutzen, um hohe Lerneffekte in diesem und auch in anderen Bereichen zu erzielen.

(fest/pte)

?
Facebook
SMS
SMS
1
Forum
Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von einer Leserin oder einem Leser kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Schon wenige Stunden Schulunterricht pro Woche bringen Flüchtlingskindern langfristige Vorteile für ihre Gesundheit, die bis ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528400 s-17
Positiver Effekt schon bei wenigen Wochenstunden Unterricht.
Positiver Effekt schon bei wenigen Wochenstunden Unterricht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527859 s-17
Eltern steuren die Entwicklung der Kinder.
Eltern steuren die Entwicklung der Kinder.
Lernzentrum bei feinfühligen Eltern um ein Zehntel grösser. Wer sein Kind mit ... mehr lesen 1
Wuhan - Websüchtige zeigen ähnliche Veränderungen des Gehirns wie Menschen, die von Drogen oder Alkohol abhängig ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=525448 s-26
Junge am Laptop: Zu viel Internet gefährlich.
Junge am Laptop: Zu viel Internet gefährlich.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=516120 s-26
Offline-Erfahrungen machen Kinder für den Umgang mit dem Computer fit.
Offline-Erfahrungen machen Kinder für den Umgang mit dem Computer fit.
Die digitale Spielkultur bringt für Kinder Gefahren und Chancen zugleich. Welche Rolle Onlinegames auf Werte haben, ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=514099 s-791
Neue Potenziale: Computerspiele für Kinder.
Neue Potenziale: Computerspiele für Kinder.
Weitere Artikel im Zusammenhang
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=506548 s-791
Erhöhtes Wettbewerbsverhalten durch Videospiele.
Erhöhtes Wettbewerbsverhalten durch Videospiele.
Rochester/Washington - Zwei neue nordamerikanische Studien zeigen ... mehr lesen
Killergames schüren Gewalt
Computerspiele sollen die Intelligenz steigern, heisst es. Die Computer Killergames haben auch die Wirkung, dass militärische Denk- und Handlungsweisen als quasi normal erscheinen zu lassen.

Das Computer-Killerspiel „Call of Duty, Modern Warfare 3“ soll am ersten Tag innerhalb von 24 Stunden 6,4 Millionen mal verkauft worden sein und habe 400 Millionen US Dollar eingespielt. „Call of Duty“ ist ein Killergame in dem man aus der Ich-Perspektive an virtuellen Kampfhandlungen teilnimmt. Umso mehr Gegner man tötet um so mehr Punkt erreicht man. Gekämpft wird im Nahen Osten, gegen den Terrorismus, usw.

Diese Killer Games sind nicht harmlos. Wie eine Untersuchung der Berner Fachhochschule kürzlich zeigte, weisen Jugendliche die Computer- oder Videospiele mit gewalttätigem Inhalten konsumieren, ein dreimal höheres Risiko auf selbst Waffen zu tragen, und haben sechsmal häufiger ein strafrechtlich relevantes Gewaltdelikt begangen.

Rudolf Hänsel hat das Thema Killer Games schon verschiedene Male in Publikationen aufgegriffen. In seinem Buch »Game over! », Wie Killerspiele unsere Kinder manipulieren“. (Kai Homilius Verlag 2011) Hänsel dokumentierte wie US-Killergames in vielen Fällen in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Armee und dem Geheimdienst der USA, der CIA, fabriziert werden, wie auch bei Kriegsfilmen die USA Army ihre Arsenal zur Verfügung stellt, sofern das Drehbuch des Films die Streitkräfte positiv darstellen. Das Ziel dieser Medien-Politik ist: Die Akzeptanz für den Kriegsdienst in den USA soll durch Video Games und Kriegsfilme gefördert und die Rekrutierung für die Freiwilligenarmee erleichtert werden. Das Videospiel »Doom» (Schicksal, Verhängnis), verwendet das US-Marine Corps in abgewandelter Version mit dem Namen »Marine Doom», um Rekruten das Töten beizubringen.

Im Buch »Game over» von Rudolf Hänsel wird auch daran erinnert wie in der Zeit des Faschismus in Deutschland, von 1933 bis 1945, Kindern bewusst der Krieg schmackhaft gemacht wurde. Damals noch simpel mit so genannten Wehrspielzeugen, mit der Hitlerjugend, den deutschen Heldensagen, mit der Glorifizierung der Kriege die das Deutsche Reich früher geführt hatte. Rudolf Hänsel schreibt: „Das Eindringen der faschistischen Ideologie auch in die Spielwelt der Kinder hatte vor allem die Militarisierung der Kinder zum Ziel. Mit dem Kriegsspielzeug sollte die Jugend mit der Idee eines künftigen Krieges vertraut gemacht werden.“ „Kriegsspielzeuge konnten als Katalysator und Transportmedium für politische Vorstellungen, Normen, Ideologien und Stereotypen bezüglich Rüstung, Militär, Krieg und Herrschaft eingesetzt und wirksam werden.“ Heute ist dies nicht viel anders. Die Killergames helfen mit den Krieg zu banalisieren, militärische Denk- und Handlungsweisen als quasi normal erscheinen zu lassen.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542510 s-791
Langfristiges Denken bei der App-Entwicklung fördert den Erfolg.
Langfristiges Denken bei der App-Entwicklung fördert den Erfolg.
Langfristiges Denken bei der ...
Nutzer kaufen eher Business-Tools und Spiele  Laut einer aktuellen Studie geben 70 Prozent aller Nutzer von mobilen Geräten kein oder nur ganz wenig Geld für Apps aus. 
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541254
Studie: Kaum ein App-Entwickler kann von seiner Arbeit leben.
Studie: Kaum ein App-Entwickler kann von seiner Arbeit leben.
App-Entwicklung nur selten lukrativ Die Mehrheit der App-Entwickler kann laut einer Umfrage nicht von der eigenen Entwicklungsarbeit leben. Die Studie kommt zu dem ...
Apple setzt mehr als 25 Milliarden Apps ab New York - Apples App Store für iPhone und iPad hat am Samstag die Marke von 25 ...
Entwickler mögen Android ... mehr als iOS Es bahnt sich ein Wachwechsel an der Spitze der mobilen Plattformen an. Nach dem ... 1
Google Insights Eines der erfolgreichsten PC-Spiele aller Zeiten und 30'000 Paar Turnschuhe in Bern führen die Google-Aufsteiger in dieser Woche an. mehr lesen  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542359 s-816
Diablo 3: Erfogreichste Zombie-Gemetzel aller Zeiten
Diablo 3: Erfogreichste Zombie-Gemetzel aller Zeiten
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542333
Roger Federer ist in Rom eine Runde weiter. (Archivbild)
Roger Federer ist in Rom eine Runde weiter. (Archivbild)
Federer erreicht die Viertelfinals Roger Federer steht am ATP-Turnier in Rom nach den Siegen gegen Carlos Berlocq und Juan Carlos Ferrero in den Viertelfinals. Dort trifft ...
Marktführerschaft abgegeben  San Francisco - Der US-amerikanische Videospiel-Herausgeber Activision Blizzard hat seine Geschäftszahlen für das erste Quartal veröffentlicht.  
Aufsteiger der Woche: Monster metzeln und 10 Meilen durch die Bern Eines der erfolgreichsten PC-Spiele aller Zeiten und ...
Nach Zynga schreibt auch Electronic Arts rote Zahlen Redwood City - Das Geschäft mit Computerspielen ist milliardenschwer. ...
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541256 s-265
Rabenschwarzes Ergebnis für Sony.
Rabenschwarzes Ergebnis für Sony.
So grosse Verluste wie noch nie  Tokio - Der japanische Elektronikkonzern Sony hat die höchsten Verluste seiner ...  
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541461
Keine Überraschung unter den gegebenen Voraussetzungen.
Keine Überraschung unter den gegebenen Voraussetzungen.
Auch Panasonic meldet Rekordverlust Osaka - Der japanische Elektronikkonzern Panasonic muss im abgeschlossenen Geschäftsjahr die höchsten Verluste der ...
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=537354
Sony strebt mit Sparmassnahmen die Trendwende an.
Sony strebt mit Sparmassnahmen die Trendwende an.
Sony muss sparen Tokio - Der japanische Elektrokonzern Sony will sich mit einem strikten Sparkurs sanieren. Mit einem Abbau von rund 10'000 Stellen und Einschnitten im ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542674 s-597
Ein neuer Trend sei laut F-Secure, dass Schadsoftware versuche, sich besser zu tarnen.
Ein neuer Trend sei laut F-Secure, dass Schadsoftware versuche, sich besser zu tarnen.
eGadgets Mobile Schadsoftware wird immer raffinierter Der Sicherheitssoftware-Hersteller F-Secure hat ...
Domain Namen registrieren
Domain Name Registration
Zur Domain Registration erhalten Sie: Weiterleitung auf bestehende Website, E-Mail Weiterleitung, Online Administration, freundlichen Support per Telefon oder E-Mail ...
Domainsuche starten:


http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543079 s-home
Viel Lärm um Notfallpläne für möglichen Griechenland-Ausstieg.
Viel Lärm um Notfallpläne für möglichen Griechenland-Ausstieg.
Viel Lärm um Notfallpläne für möglichen ...
Griechenland und Euro-Bonds-Streit  Brüssel/Paris - Der EU-Sondergipfel zu Wachstum und Beschäftigung vom Mittwoch in Brüssel ist von den umstrittenen Euro-Bonds und Griechenland überschattet worden. Szenarien eines Austritts der Griechen aus der Euro-Zone standen Durchhalteparolen gegenüber. 
Inland Bund und Tessin planen Erweiterung  Bellinzona - Das Empfangszentrum in Chiasso TI soll durch einen zweiten Standort in einer anderen Gemeinde ...   1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543083 s-22-front
Bund und Tessin planen Erweiterung des Empfangszentrums Chiasso.
Bund und Tessin planen Erweiterung des Empfangszentrums Chiasso.
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542950 s-704
 
 
Nebelspalter Europa  «Merkozy» ist Geschichte - doch wie heisst das neue Gespann?   1
Ausland Indischer Bundesstaat  Neu-Delhi - Ein Staat im Westen Indiens hat der Wilderei den Kampf angesagt. Wildhüter, die bei ihrer Patrouille in ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543072 s-20-front
Indischer Bundesstaat erlässt Strafe bei Tötung von Wilderern.
Indischer Bundesstaat erlässt Strafe bei Tötung von Wilderern.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543080 s-1-front
Sorgen um Euro-Zone ziehen Schweizer Aktienmarkt klar ins Minus.
Sorgen um Euro-Zone ziehen Schweizer Aktienmarkt klar ins Minus.
Wirtschaft Euro-Zone ziehen klar ins Minus  Zürich - Der Schweizer Aktienmarkt hat am Mittwoch klar in der Verlustzone geschlossen. Vor ...  
Sport Basel-YB 1:2  In der letzten ASL-Runde kassiert der FCB gegen die Young Boys mit dem 1:2 die erst zweite ...  
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543092 s-3-front
Basel - Young Boys Mannschaftsfoto mit Pokal
Basel - Young Boys Mannschaftsfoto mit Pokal
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543056 s-123
Die 35-jährige bisherige Geschäftsleiterin, Redaktionsleiterin und Moderatorin wechselt im Sommer zu Teleclub Sport.
Die 35-jährige bisherige Geschäftsleiterin, Redaktionsleiterin und Moderatorin wechselt im Sommer zu Teleclub Sport.
Boulevard Betrunkener fährt mit Zebra  Washington - Ein Amerikaner mit einem Papagei auf der Schulter und einem Zebra auf dem Rücksitz ist ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543075 s-19-front
Betrunkener fährt mit Zebra auf dem Rücksitz Auto.(Symbolbild)
Betrunkener fährt mit Zebra auf dem Rücksitz Auto.(Symbolbild)
gau
gau
seite3.ch Wir alle sind mit dem Märchen aufgewachsen, dass Atomkraftwerke absolut sicher seien und ein GAU so unwahrscheinlich wie 100 Mal hintereinander vom Blitz getroffen zu werden. Doch wie das Max-Planck-Institut für ...

Digital Lifestyle Der Vater der Fernbedienung ist tot  Chicago - Ohne diesen Mann gäbe es keinen gemütlichen Fernsehabend: Der Amerikaner Eugene Polley ...  
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543037 s-861-front
Fernbedienungen wie es sie heute gibt wären vor 30 Jahren noch unvorstellbar gewesen. (Symbolbild)
Fernbedienungen wie es sie heute gibt wären vor 30 Jahren noch unvorstellbar gewesen. (Symbolbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543024 s-857
Das Lüneburger Duo veröffentlicht demnächst sein neues Album The Haunted House of House.
Das Lüneburger Duo veröffentlicht demnächst sein neues Album The Haunted House of House.
DRSVirus Man kann sich gut vorstellen, was für ein Käferfest Hauke Freer und Matthias Reiling von Session Victim beim Produzieren des Tracks «Dark Sienna» hatten. mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540826 s-900
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Wettbewerb
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542865
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
Sommerguide.ch
Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Freitag 25. Mai
Make the Hood Look Good, Aarau
Freitag 25. - Samstag 26. Mai
Rocknacht Tennwil, Tennwil
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
DO FR SA SO MO DI
Zürich 11°C 16°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Basel 10°C 17°C bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
St.Gallen 13°C 19°C bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bern 13°C 19°C bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Luzern 13°C 20°C bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 12°C 23°C leicht bewölkt leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bellinzona 13°C 28°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
mehr Wetter von über 6000 Orten