Coop übernimmt Warenhauskette EPA vollständig
publiziert: Mittwoch, 29. Okt 2003 / 17:10 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 29. Okt 2003 / 17:44 Uhr

Basel - Die Tage für den Namen EPA sind gezählt. Bis Ende 2006 verschwindet er von den Warenhäusern. Diese sollen künftig unter dem Namen Coop-City auftreten. Der Grund ist, dass die EPA Anfang 2004 vollständig in den Besitz von Coop übergeht.

Der zweitgrösste Schweizer Detailhändler übt seine Kaufoption für die restlichen 60 Prozent der EPA-Aktien aus. Damit hat sich Coop für ein schnelles Tempo entschieden. Der Detailhändler hatte nach der Übernahme der ersten 40 Prozent an EPA bekannt gegeben, zwischen 2004 und 2009 seine Kaufoption für die restlichen Anteile ausüben zu wollen.

Zwei der 39 übernommenen EPA-Filialen werden ersatzlos aufgelöst; jene in Sion und jene in Wetzikon. Von den übrig gebliebenen wurden dieses Jahr 7 umgerüstet, weitere 14 folgen 2004.

Coop betonte, die Zusammenführung verlaufe ohne Stellenabbau. Die ehemaligen EPA-Mitarbeitenden werden zudem per Anfang 2004 dem Coop-GAV unterstellt. Dadurch kommen einige von ihnen in den Genuss höherer höhere Löhne, wie ein Coop-Sprecher ausführte.

Wie Coop bekannt gab, kommt es durch die vollständige Übernahme zu einem Sesselrücken an der EPA-Spitze. Coop-Finanzchef Hans Peter Schwarz werde den bisherigen EPA-Verwaltungsratspräsidenten Philipp Buhofer ablösen.

Heinz Buhofer und Hans-Peter Schwald scheiden aus dem Verwaltungsrat aus. Vizepräsident und Coop-Chef Hansueli Loosli, Anton Felder und Christoph Clavadetscher bleiben in dem Gremium.

Der Detailhandelsriese ist seit längerem auf Einkaufstour. Grünes Licht für die Übernahme von 40 Prozent an EPA hat die Wettbewerbskommission (Weko) nach dem Kauf der ersten Tranche gegeben. Für die Übernahme des restlichen Aktienpakets braucht es von der Weko kein Okay mehr.

Ebenfalls zugestimmt hat die Weko der Übernahme der Waro-Kette. Auch die Waro-Läden werden zu Coop-Verkaufsstellen umgewandelt.

(fest/sda)

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