Couchepin trifft die österreichische Bildungsministerin
publiziert: Freitag, 7. Okt 2005 / 20:45 Uhr / aktualisiert: Freitag, 7. Okt 2005 / 21:01 Uhr

Wien - Bildungsminister Pascal Couchepin hat sich am zweiten Tag seines Arbeitsbesuchs in Wien mit der österreichischen Amtskollegin Elisabeth Gehrer getroffen. Die beiden Minister tauschten Erfahrungen über die Hochschulreformen aus.

Die österreichische Bildungsministerin Elisabeth Gehrer.
Die österreichische Bildungsministerin Elisabeth Gehrer.
Österreich und die Schweiz hätten eine lange Tradition der Zusammenarbeit beim gegenseitigen Zugang zu Universitäten und der Anerkennung von Diplomen, sagte Benno Bättig, persönlicher Mitarbeiter des Vorstehers des Eidg. Departements des Innern (EDI), auf Anfrage.

Gehrer habe erklärt, dass sich Österreich bei der Reform der pädagogischen Akademien in padägogische Hochschulen am Schweizer Beispiel orientiert habe. Die beiden Minister seien weiter übereingekommen, dass sich die Schweiz am «Neuen Intergrierten Bildungsprogramm» und am 7. EU-Rahmen-Forschungsprogramms beteiligen werde.

Zudem habe Gehrer die Schweiz an die EU-Bildungsminister-Konferez vom März 2006 eingeladen, sagte Bättig. Und die Schweiz werde in Zukunft auch am Studentenaustauschprogramm mit Osteuropa (Ceepus) teilnehmen.

Vorzeigeobjekt im Forschungsbereich

Zuvor hatte Couchepin das Vienna Biocenter besucht, das laut EDI ein Vorzeigeobjekt im Forschungsbereich ist und sich durch die Zusammenarbeit von Universität und Privatwirtschaft auszeichnet.

Im Kampf gegen Infektionskrankheiten und Krebs entwickeln mehr als 900 Mitarbeiter aus 40 Nationen gemeinsam mit internationalen Partnern neue Ansätze für Impfstoffe und Immuntherapien. Zu den Partnern gehört auch der Basler Pharmakonzern Novartis.

Am ersten Tag seines Arbeitsbesuchs hatte Couchepin Schweizer Professoren getroffen, die an österreichischen Universitäten lehren. Die Gespräche erlaubten es laut Bättig, das österreichische Bildungs- und Forschungssystem besser zu verstehen.

(bert/sda)

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