Crimes in Japan hit another postwar high
publiziert: Freitag, 13. Okt 2000 / 07:57 Uhr

Tokyo - Crimes reported nationwide rose last year to their highest level since the end of World War II though the number of murders fell, Japan's Justice Ministry said Friday.

Crimes in 1999 numbered 2.9 million, a 7.9 percent increase from the year earlier, according to the ministry's White Paper on Crime. That followed a 6.8 percent on-year rise in 1998, and was the fifth consecutive year that the number hit a postwar high. Robberies led the increase with a 23.7 percent on-year rise to 4,237 cases, but the number of murders fell 8.9 percent to 1,265, the report said. The increase in robberies comes as Japan struggles to emerge from its worst postwar economic downturn. Japanese police, who have boasted of high arrest rates, had more trouble catching criminals last year.

The arrest rate for crimes excluding traffic offenses fell to 33 percent in 1999 from 38 percent the year earlier, the ministry said. Including traffic offenses, it stood at 50.6 percent, down from 53.1 percent in 1998. The arrest rate for robbery fell 9.9 percent on-year to 66.4 percent. The rate for petty theft fell 4.0 percent to 29.4 percent, and that for murder fell 1.3 percent to 96.4 percent. Despite the continuing rise in crimes, Japan enjoys one of the lowest crime rates of any developed country _ three times lower than in the United States, according to the ministry. (ep)¤

(sda)

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