Curling: Basel und Bern stehen im SM-Final
publiziert: Freitag, 7. Mrz 2003 / 22:49 Uhr

(Si) Die Männer von Basel Ysfäger Clariden (7:5 gegen Genf) und die Frauen von Bern AAM (6:5 gegen Bern) haben sich an den Schweizer Curlingmeisterschaften in Arlesheim als erste Teams für die Finals (Samstag, 17.30 Uhr) qualifiziert.

Ausgeschieden sind die Männer von St. Moritz (André Flotron) und die Frauen von Lausanne Olympique (Carine Mattille). Beide werden jeweils im 4. Schlussrang klassiert.

Die Männer von St. Galler Bär um Skip Ralph Stöckli haben nach ihrem sechsten Sieg in Serie immer noch die Möglichkeit, den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich zu verteidigen. Die Ostschweizer setzten sich im Spiel des Dritten gegen den Vierten mit 7:5 gegen St. Moritz durch. Die St. Moritzer traten wie schon in der letzten Round-Robin-Partie nicht mit André Flotron als Skip an, sondern mit dem ebenfalls sehr erfahreren Solothurner Robert Hürlimann. Just ihm unterlief aber im 8. End ein verhänglisvoller Fehler (zu kurz geratener Stein), der es den Ostschweizern ermöglichte, mit zwei gestohlenen Steinen vorentscheidend 6:4 in Führung zu gehen.

Basel-Ysfäger mit Skip Bernhard Werthemann, das Überraschungsteam der gesamten Meisterschaften, siegte gegen Genf (Yannick Renggli) nach einem frühen 0:2-Rückstand letzlich recht souverän mit 7:5. Die Genfer ihrerseits bekommen am Vormittag gegen St. Galler Bär noch eine weitere Chance. Dieser Halbfinal findet am Samstag um 10 Uhr statt.

Bei den Frauen gewannen die Olympia-Zweiten von Bern AAM um Skip Luzia Ebnöther auch ihre achte Partie in der Finalwoche. Sie bezwangen mit 6:5 abermals das zweite Berner Team mit der Titelverteidigerin Nicole Strausak. Damit läuft bislang alles genau so ab wie im letzten Jahr: Auch damals setzte sich Ebnöther gegen Strausak am Freitag (ebenfalls mit 6:5!) durch, verlor dann aber in der entscheidenden Revanche, nämlich im Final. Nicole Strausak muss nun erneut in den Halbfinal ausweichen, den sie am Samstagvormittag um 10 Uhr gegen Flims mit Skip Mirjam Ott bestreiten wird. Ott, die letzte Saison noch im Olympia-Silberteam von Luzia Ebnöther mitwirkte, gewann die Partie des Dritten gegen den Vierten gegen Lausanne-Olympique mit 5:4, ohne dabei im 10. End den Vorteil des letzten Steins zu haben.

(bert/sda)

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