Curling: Zwei Niederlagen - Schweizer EM-Fehlstart
publiziert: Donnerstag, 5. Dez 2002 / 20:09 Uhr

(Si) Für die Schweizer Curlingteams haben die Europameisterschaften in Grindelwald schlecht begonnen. Die Männer mit Skip Ralph Stöckli verloren gegen Titelverteidiger Schweden 6:7, die Frauen um Nicole Strausak unterlagen Russland 5:8.

Viel Pech hatte das Männerteam von St. Galler Bär im 8. End, als Ralph Stöcklis letzter Stein bei einem wichtigen Guard-Versuch Dreck erwischte und aus der Bahn geriet. Dadurch verpassten es die Ostschweizer, einen oder sogar zwei Steine zu "stehlen" und vorentscheidend in Führung zu gehen.

Sowohl die Schweizer wie auch die Schweden waren zu Beginn offensichtlich nervös und leisteten sich zahlreiche Fehlsteine. Gegen Ende stieg das Niveau der Partie aber erheblich. Als Welt- und Europameister des Jahres 2001 sind die Schweden auf dem Papier das stärkste Team des WM-Turniers.

Eine Niederlage des Berner Frauenteams gegen Russland wäre noch vor wenigen Jahren eine grosse Überraschung gewesen. Dies ist jetzt nicht mehr so: Die jungen Russinnen erzielten zuletzt grosse Fortschritte und schafften den Anschluss an die Weltspitze. An den Olympischen Spielen in Salt Lake City brachten sie die nachmaligen Silbermedaillen-Gewinnerinnen um Luzia Ebnöther an den Rand einer Niederlage, und an den darauf folgenden Weltmeisterschaften in Bismarck (USA) verpassten sie die Halbfinals nur knapp.

Die Bernerinnen hielten das von vielen Fehlsteinen geprägte Spiel bis nach dem 7. End offen, gerieten dann aber mit einem gestohlenen Zweierhaus 4:7 in Rückstand.

(bsk/sda)

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