DSL immer beliebter
publiziert: Dienstag, 2. Aug 2005 / 09:16 Uhr

Neue Techniken wie Voice Over IP (VoIP) und IP-basiertes Fernsehen lassen den Breitbandmarkt in den kommenden Jahren rasant wachsen.

Schweiz hat mit 51 Prozent eine sehr hohe Breitbanddichte.
Schweiz hat mit 51 Prozent eine sehr hohe Breitbanddichte.
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So gehen die Marktforscher von Strategy Analytics davon aus, dass Europa bereits 2005 Nordamerika als zweitgrössten Breitbandmarkt überholen wird. Die Zahl der Highspeed-Anschlüsse soll von 39 Millionen in 2004 auf 107 Millionen im Jahr 2010 wachsen.

Während Grossbritannien, Frankreich und Skandinavien den Breitbandnetz-Ausbau zügig vorantreiben, hinken die grossen Märkte wie Deutschland, Italien oder Spanien hinterher. Eingeschränkter freier Wettbewerb, restriktive Gesetze und Regulatorien und auch die geringere Anzahl an PCs pro Haushalt sollen für die langsamere Breitbandausbreitung verantwortlich sein.

Niederlande vor der Schweiz und Dänemark

In Westeuropa sollen 2010 rund 63 Prozent aller Haushalte und 93 Prozent aller Online-Haushalte mit DSL-Geschwindigkeit im Web unterwegs sein. Die Niederlande führen mit einer Breitband-Dichte von 56 Prozent, gefolgt von der Schweiz mit 51 Prozent und Dänemark mit 49 Prozent.

In Österreich verfügen 33 Prozent der Haushalte über einen Breitband-Zugang ins Web, was genau dem westeuropäischen Durchschnitt entspricht. Schlusslichter der 14 von Strategy Analytics unter die Lupe genommenen Märkte sind Italien (29 Prozent) und Deutschland (24 Prozent).

(Yvonne Göpfert/teltarif.ch)

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