«Danish Dynamite» vorerst entschärft
publiziert: Freitag, 12. Dez 2008 / 23:52 Uhr / aktualisiert: Samstag, 13. Dez 2008 / 08:02 Uhr

Am Zürcher Sechstagerennen ist es in der zweiten Nacht an der Spitze zum Zusammenschluss gekommen.

Marvulli/Llaneras konnten ein Erfolgserlebnis feiern.
Marvulli/Llaneras konnten ein Erfolgserlebnis feiern.
Die Dänen Alex Rasmussen/Michael Mörkov haben die Führung erfolgreich verteidigt, der Vorsprung auf die zweitplatzierten Franco Marvulli/Juan Llaneras (Sz/Sp) beträgt allerdings lediglich einen Punkt. Dahinter hielten auch Bruno Risi/Danny Stam (Sz/Ho) und Alexander Aeschbach/Leif Lampater (Sz/De) Anschluss. Für den Gesamtsieg dürften nur noch diese vier Teams in Frage kommen.

Rasmussen/Mörkov traten in der zweiten Nacht wenig in Erscheinung, nachdem sie die Konkurrenz in den Auftaktprüfungen geschockt hatten. Für Kurt Betschart, einst Partner von Risi und nun an den Sixdays als Co-Speaker tätig, war es keine Überraschung, dass Rasmussen und Mörkov ihre Gegnerschaft nicht weiter distanzieren konnten: «Was die beiden in der ersten Nacht gezeigt hatten, war überragend. Aber sie werden kaum jeden Tag solch eine Leistung erbringen.»

Marvulli/Llaneras, die ersten Verfolger, hatten ein wichtiges Erfolgserlebnis in der Mannschaftsausscheidung vom Freitagabend gefeiert. Und es war der Lokalmatador, der den Sieg und die 20 Zähler sicherte. Marvulli übertrumpfte in einem dramatischen Schlusssprint seinen früheren Copain Risi um die Winzigkeit von vier Zentimetern.

Risi attackierte

Risi/Stam hatten ihren grossen Auftritt in der dritten Américaine. Als Risi 25 Runden vor dem Ende attackierte, konnte niemand mithalten. Der angestrebte Rundengewinn resultierte nicht, der Urner und der Holländer konnten aber Boden gut machen.

Aus Schweizer Sicht sorgten nicht nur die Aushängeschilder Marvulli und Risi für Aufsehen, sondern auch Tristan Marguet/Maxime Bally mit dem 3. Rang in der Mannschaftsausscheidung und insbesondere der Aargauer Alexander Aeschbach mit seinem Triumph im Derny-Rennen.

(smw/Si)

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